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Konzert „In Paradisum“

Palmsonntag, 13. April, in Zülpich: Sopranistin Sandra Schwarzhaupt-Calderón, Nicole Besse (Violine) und Erik Arndt (Orgel) gestalten vielseitiges Programm

Zülpich/Mechernich – Die „Heilige Woche“ in St. Peter in Zülpich wird traditionell mit „geistlicher Musik der Passionszeit“ eingeleitet. Der Verein „Vox Tolbiacum e.V.“ lädt dazu am Palmsonntag, 13. April, um 17 Uhr zu einem Konzert in die Pfarrkirche St. Peter in Zülpich (Mühlenberg 9, 53909 Zülpich) ein. Statt findet es unter dem Titel „In Paradisum“. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Hier gestalten die Sopranistin Sandra Schwarzhaupt-Calderón, Nicole Besse (Violine) und Erik Arndt (Orgel) ein vielseitiges Programm mit Werken aus unterschiedlichen Epochen, darunter Johann Sebastian Bachs „Erbarme Dich mein Gott“ aus der Matthäuspassion und die Sonate A-Dur für Violine BWV 1015. Besse hat lange das „Atelier DaSein“ in Mechernich geführt, Arndt ist Kirchenmusiker im „Pastoralen Raum St. Barbara Mechernich“.

„Besonders berührend“ spielten sie dann auch das „Stabat mater“ (lat.: Es stand die Mutter schmerzerfüllt) des zeitgenössischen britischen Komponisten Philipp Stopford für Sopran und Orgel sowie Teile aus dem barocken „Stabat mater“ von Giovanni Pergolesi, in der Fassung für zwei Stimmen und Orgel.

Drei Hochkaräter

Sandra Schwarzhaupt-Calderón, Nicole Besse und Erik Arndt lernten sich im September vergangenen Jahres bei einem Benefizkonzert in der Kölner Philharmonie kennen, seither musizieren sie gemeinsam in verschiedensten Genres und Stilen.

Schwarzhaupt-Calderón singt seit ihrer Kindheit, trat unter anderem in der New Yorker „Carnegie Hall“ und im „Concertgebouw Amsterdam“ auf. Nach ihrem Studium in Wien und einigen Jahren in den USA lebt sie nun gemeinsam mit dem Tenor Lazaro Calderón und ihren drei Töchtern wieder in Deutschland.

Nicole Besse studierte Musikpädagogik und Germanistik, promovierte an der HMT in Leipzig und unterrichtet derzeit an der Universität zu Köln. 2019 gründete sie das „Atelier DaSein“ als „Ort für Entspannung durch Kunst und Klang“. 

Erik Arndt ist ein gefragter Meister der Improvisation in verschiedensten Genres und spielte unter anderem bei der Biennale in Berlin. Er schloss sein Kirchenmusikstudium in Aachen ab, leitet den Chor an der Basilika Steinfeld und ist Intendant des „Eifeler Musikfestes“.

pp/Agentur ProfiPress
 

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