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Wieder Einlasskontrollen am Rathaus

Zum Schutz für Besucher und Beschäftigte – Vorherige Terminvereinbarung wird empfohlen – Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten sowie Kontaktdaten anzugeben

Das Rathaus bleibt offen, empfohlen wird jedoch, über die Homepage oder telefonisch einen Termin zu vereinbaren. Bild: Archiv/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Die Corona-Fallzahlen steigen aktuell stetig weiter. Bund und Länder haben zum Ausbremsen der Corona-Pandemie eine Reihe von Maßnahmen für die Städte und Gemeinden beschlossen. Ab Montag, 2. November, wird auch das Mechernicher Rathaus wieder Einlasskontrollen vornehmen.

„Das Rathaus bleibt grundsätzlich offen, jedoch empfehlen wir, dass unsere Kunden über unsere Homepage oder telefonisch vorab einen Termin vereinbaren“, so Ralf Claßen, Kämmerer und Dezernent der Stadt. Ohne Termin seien Wartezeiten unumgänglich.

In Mechernich kann man sich auf der Webseite unter www.mechernich.de die entsprechende Mailadresse und Telefonnummer des Wunschgesprächspartners raussuchen für die Terminvereinbarung. Man kann aber auch über die Zentrale anrufen (02443) 490 oder sich in allen Serviceangelegenheiten an das Bürgerbüro wenden unter Telefon (02443) 49 44 44.

Wartezeiten ohne Termin

Besucher, die keinen Termin vereinbart haben, müssen mit Wartezeiten rechnen. Außerdem wird gebeten, die Besuche im Rathaus einzeln wahrzunehmen, sofern keine weiteren Personen erforderlich sind. Wartezonen sind innerhalb des Rathauses eingerichtet. Bei größerem Andrang muss aus Corona-Schutzgründen draußen vor dem Rathaus gewartet werden.

Die derzeit gültigen Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten. Es gilt im gesamten Gebäude eine Maskenpflicht. Am Rathauseingang sowie auf allen Etagen stehen Spender mit Händedesinfektionsmittel bereit. Kontaktdaten sind beim Einlass lückenlos einzutragen zur eventuellen Nachverfolgung von möglichen Infektionsketten. Einbahn-Führungen durch die Verwaltungsflure sind ausgewiesen.

Claßen dazu: „Jeder von uns ist in dieser Krise gefragt. Wir müssen es gemeinsam schaffen, die Ausbreitung des Corona-Virus deutlich zu verlangsamen. Aufgrund steigender Fallzahlen in der Region, aber auch im Stadtgebiet wollen wir mit den nun wieder verstärkt eingeführten Maßnahmen unsere Kunden und unsere Beschäftigten schützen.“

pp/Agentur ProfiPress

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