Suppe, Kuchen, tolle Geschenke
Der Männergesangverein Mechernich unter der Leitung von Gerhard Half sang für die Besucher des Basars zugunsten von Missionsprojekten in aller Welt, die einst von Mechernicher Ordensschwestern initiiert worden waren. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Großer Andrang herrschte beim 49. Missionsbasar zugunsten der Projekte der aus Mechernich stammenden Ordensschwestern Anna-Huberta, Anna-Xaveria und Anna-Maria Roggendorf in Indien, Pakistan und Brasilien. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Regina Simons (r.) bedankt sich bei Rainer Pütz (l.) und seinem Kinderchor für die gute Unterhaltung beim Andheri-Basar im Mechernicher Johanneshaus. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Die große Besucherschar wurde gut bewirtet. Die Frauen hatten Erbsensuppe gekocht und Würste gesiedet. Eine ganze Batterie Kuchen war gespendet worden und fand reißenden Absatz. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Christel Stoffels (r.) und ihre Kollegin boten ihren Gästen die verschiedensten von Mitstreiterinnen selbstgebackenen Kuchen an. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Der Kinderchor um den Kirchenmusiker Rainer Pütz, der Männergesangverein um Gerhard Half und Diakon Manfred Lang als Rezitator eigener Geschichten steuerten am Sonntag das Unterhaltungsprogramm zum 49. Missionsbasar für die Projekte der aus Mechernich stammenden Ordensschwestern Roggendorf im Johanneshaus bei.
Im eigentlichen Verkaufsteil der gut besuchten Andheri-Veranstaltung gab es Hunderte meist selbstgebastelte, gekochte und eingemachte, aufgesetzte und dekorierte Dinge zu kaufen, von Adventkranz bis Zucker und Zimt, also von A bis Z.
Bei den wochenlangen Vorbereitungen mitgemacht hatte wieder eine ganze Reihe engagierter Frauen und auch einige Männer. Regina Simons, die jüngste aus dem Organisationskreis, begrüßte zahlreiche Ehrengäste, allen voran Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, seinen Stellvertreter Wolfgang Weilerswist, den Ersten Beigeordneten Thomas Hambach, Bundeswehrkommandant Lars Rauhut, die Pfarrer Dr. Innocent Dim und Erik Pühringer, Vereinskartellchef Marcel Hembach und die Abordnungen vieler Vereine.
Die Schwestern Anna-Huberta, Anna-Xaveria und Anna-Maria Roggendorf sind zwar schon lange gestorben, aber ihre Projekte in der sogenannten „Dritten Welt“, in Indien, Pakistan und Brasilien, laufen weiter: Unterstützt unter anderem mit Geld aus Mechernich, das seit über 40 Jahren bei derartigen Basaren eingenommen wird, wie er am Sonntag im Johanneshaus stattfand.
Zuhauf waren Kuchen gespendet worden, die den ganzen Sonntagnachmittag über reißenden Absatz fanden. Außerdem wurden Lose verkauft und die große Besucherschar ansprechend bewirtet. Die Frauen hatten Erbsensuppe gekocht und Würste gesiedet.











