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Ortskartell Kallmuth unterstützt Hospiz

Kassiererin Marleen-Diane Wolf übergab 600 Euro an den Förderverein Hospiz Stella Maris, der die Communio-Einrichtung mitfinanziert

Marleen-Diane Wolf, Kassiererin im Ortskartell Kallmuth, übergab den Erlös aus dem Kosakenkonzert an den Hospiz-Fördervereinsvorsitzenden Rainer Breinig (l.), der sich mit Communio-Geschäftsführer Norbert Arnold über die Spende freut. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Der Don Kosaken Chor Serge Jaroff trat in der ausverkauften Kallmuther St.-Georgs-Kirche für den guten Zweck auf. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Marleen-Diane Wolf war beeindruckt. Norbert Arnold, Geschäftsführer des Sozialwerks Communio in Christo, und Rainer Breinig, Vorsitzender des Fördervereins Hospiz Stella Maris, führten die Kassiererin des Ortskartells Kallmuth durch das sternförmige Hospiz und erklärten ihr, was das Leben und das Arbeiten in der Einrichtung bedeuten.

„Ich wusste erst nicht, was Hospiz genau bedeutet“, gibt Wolf zu. Doch in Zukunft wolle das Ortskartell bei Veranstaltungen gerne an Stella Maris und den Förderverein denken, versicherte Marleen-Diane Wolf. So wie jüngst beim Konzert des Don Kosaken Chors Serge Jaroff, der zugunsten des Hospizes in der ausverkauften und herrlich illuminierten Pfarrkirche St. Georg aufgetreten war und zwei Stunden lang die Zuschauer mit Stimmgewalt verzaubert hatte.

Den Erlös aus der Veranstaltung übergab die Ortskartell-Kassiererin nun an Rainer Breinig. 600 Euro waren zusammengekommen, über die sich der Förderverein ebenso freut, wie Norbert Arnold. Denn das Hospiz, das die Gäste auf ihrem letzten Weg begleitet, trägt sich nur zu 95 Prozent aus der Krankenversicherung. Die restlichen fünf Prozent muss das Sozialwerk Communio in Christo selbst aufbringen. Genau um hier zu entlasten, dafür ist der Förderverein da. Für die Hospizgäste ist der Aufenthalt gänzlich kostenlos.

Weil die Zuschauer in der Kallmuther Pfarrkirche an dem Abend so viel Freude gehabt hatten, versprach Ortsvorsteher und Ortskartellvorsitzender Robert Ohlerth noch am Abend, dass man den Don Kosaken Chor Serge Jaroff auch 2020 wieder verpflichten wolle. Marleen-Diane Wolf verkündete im Hospiz nun den Vollzug – und auch im kommenden Jahr will das Ortskartell mit dem Konzert wieder die Einrichtung der Communio unterstützen.

Als nächstes folgt aber am Montag, 23. Dezember, 18 Uhr, der „Festtagszauber“ mit Johannes Kalpers im Euskirchener Stadttheater. Karten für die Veranstaltung gibt es bei Köln Ticket. Von Mechernich aus fährt ab 16.30 Uhr ein Shuttle-Bus nach Euskirchen. Dafür können sich Interessenten anmelden, telefonisch (02443/9814-823) oder per E-Mail (info@communio.nrw).

pp/Agentur ProfiPress

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