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„Maria, meine Schwester“

Hunderte Pilger zum Schmerzensfreitag, 20. März, in Kallmuth erwartet – Es predigen Eifelvikar Philipp Cuck, Dr. Gertrud Schöbinger, Pfarrer Erik Pühringer und Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der Communio in Christo

Die Pieta, das Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter, ist jährlich beim Schmerzensfreitag das Ziel Hunderter Pilger aus Eifel und Börde. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress

Einzug der Zelebranten zum Pilgerhochamt 2019. Damals war Pater Andreas Werner OSB (m.), Prior-Administrator der Abtei Maria Laach, Haupzelebrant und Festprediger. Diesmal ist Eifelvikar Philipp Cuck diese Aufgabe zugefallen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Kallmuth – „Maria, ich nenne Dich Schwester“ lautet das Wallfahrtsmotto beim diesjährigen Schmerzensfreitag von Kallmuth am 20. März. Die Pilgerfrühmesse um 8.30 Uhr zelebriert Father Jaison Thazhathil, der stellvertretende Generalsuperior der Communio in Christo in Mechernich.

Hauptzelebrant beim Hochamt um 11 Uhr ist Eifelvikar Philipp Cuck aus Schleiden. Es singt der Kirchenchor Kallmuth unter der Leitung von Stefan Weingartz. Die Abendmesse mit dem Chor „Kakus Vokale“ unter der Leitung von Uli Schneider zelebriert der Mechernicher GdG-Leiter Pfarrer Erik Pühringer. Pfarrer Dr. Innocent Dim nimmt von 8 bis 10.30 Uhr im Pfarrraum der Alten Schule die Beichte ab.

Im Dorfgemeinschaftshaus Alte Schule werden die Pilger während des Wallfahrtstages ganztägig bewirtet. Den Kreuzweg um 10 Uhr in der Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Georg mit dem Gnadenbild der Schmerzhaften Mutter betet der Lektor und Gottesdienstleiter Gerhard Mayr-Reineke, ab 14 Uhr ist Aussetzung und Stille Anbetung des Allerheiligsten.

 

Sakramentaler Segen

 

Bei der Andacht ab 15 Uhr predigt Dr. Gertrud Schöbinger, frühere Referentin beim Bistum Aachen, aus Lückerath. Am Ende der Andacht, die vom Kirchenchor Kallmuth unter Stefan Weingartz musikalisch gestaltet wird, gibt Diakon Manfred Lang den Sakramentalen Segen. Zum Schmerzensfreitag pilgern schon in den tagen vorher Wallfahrergruppen aus Blankenheim und Monschau.

Am Tag selber werden Fuß- und Pkw-Pilger aus Scheven, Dottel, Keldenich, Strempt, Wallenthal, Eiserfey und Roggendorf (Pilgermesse 8.30 Uhr) erwartet. Zum Festgottesdienst in Konzelebration um 11 Uhr kommen erwartungsgemäß Gläubige aus Weyer, Mechernich, Vussem, Breitenbenden, Holzheim, Nöthen, Harzheim, Boslar, Hottorf, Gevenich und aus den Pfarrdörfern Bergheim, Lorbach, Kalenberg sowie aus den Dekanaten und GdGs Zülpich, Euskirchen, Bad Münstereifel und Kall-Steinfeld.

Die Pilgermesse mit Pfarrer Erik Pühringer um 19 Uhr besuchen in erster Linie die Berufstätige, Schüler und Jugendliche, die tagsüber nicht können. Stammgäste sind auch die Kolpingfamilie Mechernich, Caritas und Malteser. Für das feierliche Hochamt um 11 Uhr und für die Abschlussmesse um 19 Uhr hat der Wallfahrtsausschuss Priester zur Konzelebration eingeladen.

Diakon Manfred Lang freut sich im Namen aller an der Wallfahrtsorganisation beteiligten Christen aus Kallmuth und Umgebung: „Wir freuen uns auf die Pilger. Im Bürgerhaus halten wir für unsere Gäste einen Imbiss bereit. Wir grüßen schon jetzt alle Gläubigen, die zum Schmerzensfreitag kommen wollen.“

pp/Agentur ProfiPress

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