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„Hommele“ machen Theater

Bergbuirer Vereinsbund lädt zu drei Aufführungen des traditionellen Sankt-Barbara-Theaters am ersten Adventswochenende – Im Schwank auf Eifeler Platt geht es ums Casting für eine Fernsehshow mit ebenso unerwarteten wie turbulenten Folgen

Das Ensemble des Bergbuirer St.-Barbaratheaters probt seit Wochen für die Aufführungen am ersten Adventswochenende (von links): Iris Schlüpner, Gisela Geller, Christian Schorn, Andrea Linden, Christian Meyer, Sandra Jansen, Andreas Bremer, Konrad Beul, Elfriede Schlüpner, Marita Dorweiler und Regisseurin Rita Gransow, die den Schwank auch in Eifeler Mundart übertragen hat. Als das Bild entstand, fehlte Marlene Beul. Foto: Vereinsbund „De Hommele“/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Bergbuir – Das traditionelle Sankt-Barbara-Theater in Bergbuir bringt dieses Jahr den Schwank „Castinglust und Rollenfrust“ in drei Akten. Der Kartenvorverkauf für die drei Aufführungen vom 30. November bis 2. Dezember findet am Sonntag, 28. Oktober, von 15 bis 17 Uhr in der Jugendhalle Bergbuir statt. Die Tickets zum Einheitspreis von acht Euro sind in der Regel schnell vergriffen.

Deshalb hat der Vereinsbund „De Hommele“ neben der seinerzeit einzigen Aufführung am Samstag vor dem Barbarfesttag (4. Dezember) auch den früheren Termin der Generalprobe freitags zum regulären Aufführungstermin gemacht, ebenso den Sonntag danach. Gespielt wird also dieses Jahr am Freitag, 30. November, um 19.30 Uhr, Samstag, 1. Dezember, um 20 Uhr und am Sonntag, 2. Dezember, um 15 Uhr.

Maximal 600 Zuschauer haben das Vergnügen

 Pro Vorstellung werden 200 Tickets abgegeben. Nach dem Vorverkauf kann man unter Tel. (02443) 48 858 eventuell vorhandene Restkarten erfragen. Beim Komödienstadel am Samstag, 1. Dezember, unterhält der Musikverein Bleibuir in den Pausen.

Das diesjährige Stück „Castinglust und Rollenfrust“, eine Komödie in drei Akten von Hans Schimmel, wurde von der Regisseurin Rita Gransow ausgesucht und in Eifeler Platt transkribiert. Darin geht es um Alfred Moppel, einen einkommensschwachen und arbeitsscheuen Menschen, der sich wegen der ausgesetzten Prämie von 30.000 Euro fürs Casting einer Fernsehsendung anmeldet.

Und zwar nicht alleine, sondern er überredet auch seine Freunde Harry und Paul und deren Ehefrauen, mitzumachen. Hätten er und sie mal besser das Kleingedruckte in den Verträgen mit dem Fernsehsender gelesen . . .

pp/Agentur ProfiPress

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