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Holle Goertz spielt Bach

Axel Wilberg setzt seine Kirchenmusikalische Konzertreihe in Gotteshäusern der GdG St. Barbara fort – Auch für Mechernich zuständige Regionalkantorin spielt am Sonntag, 25. Oktober, ab 17 Uhr in St. Lambertus, Holzheim, Kompositionen zum Rosenkranzmonat Oktober auf der historischen Meurer-Orgel

Holle Goertz studierte an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf Kirchenmusik und Chorleitung. Seit 2001 ist sie Regionalkantorin in der Aachener Bistumsregion Eifel. Foto: Veranstalter/ A. Cavelius/pp/Agentur ProfiPress

Die Orgel in St. Lambertus, Holzheim, wurde 1848 durch den Lechenicher Orgelbauer Wilhelm Meurer erbaut und 1989 durch die Orgelbauwerkstatt Weimbs aus Hellenthal restauriert. Foto: Veranstalter/Axel Wilberg/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Holzheim – Im Rahmen der von Axel Wilberg organisierten Konzertreihe in Gotteshäusern der GdG St. Barbara Mechernich ist am Sonntag, 25. Oktober, um 17 Uhr die auch für Mechernich zuständige Regionalkantorin Holle Goertz zu Gast.

Sie spielt an der Meurer-Orgel in der Pfarrkirche St. Lambertus in Holzheim Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach und Justinus Heinrich Knecht. „Die ausgewählten Kompositionen nehmen Bezug zum Rosenkranzmonat Oktober“, schreibt Axel Wilberg in der Konzertankündigung.

Holle Goertz studierte an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf Kirchenmusik und Chorleitung. Nach kirchenmusikalischer Tätigkeit in Korschenbroich und Mönchengladbach wurde sie im Jahre 2001 Regionalkantorin in der Aachener Bistumsregion Eifel.

In diesem Rahmen ist Holle Goertz seit 2001 auch Dozentin für Chorleitung in der C-Ausbildung des Bistums Aachen. Seit 2019 ist sie im Team mitverantwortlich für die Orgelvespern und den internationalen Orgelsommer in der Basilika Steinfeld.

Bedeutende Denkmalorgel

Die Orgel in St. Lambertus wurde 1848 durch den Lechenicher Orgelbauer Wilhelm Meurer erbaut und 1989 durch die Orgelbauwerkstatt Weimbs aus Hellenthal restauriert. Als einziges erhaltenes Werk ihres Erbauers zählt sie zu den bedeutenden Denkmalorgeln im Kreis Euskirchen.

Der Eintritt ist frei, um einen Beitrag zur Deckung der Kosten wird aber gebeten. Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist nur ein reduziertes Platzangebot verfügbar. Besucher müssen ihre Kontaktdaten für eine eventuelle Infektionsrückverfolgung hinterlegen.

pp/Agentur ProfiPress

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