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Der Prinz ruft, die Menschen spenden

Erfolgreiche Blutspende-Aktion in Kommern – Das Rote Kreuz freute sich über 156 Spender, darunter 16 Erstspender – Prinz Bit I. musste zwar kurzfristig passen, konnte sich aber auf seine Greesberger verlassen

Gut gelaunt und mit roter Pappnas auf der FFP2-Maske beteiligte sich unter anderem Thomas Metzen von der KG Greesberger Kommern an der Blutspende. Foto: KG Greesberger/pp/Agentur ProfiPress

Freuten sich über die erfolgreiche Aktion: Nicole Reipen, die Vorsitzende der KG Greesberger Kommern, und DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker. Foto: KG Greesberger/pp/Agentur ProfiPress

Austausch der Orden: Während DRK-Chef Rolf Klöcker den Blutspende-Orden an Nicole Reipen überreichte, revanchierte die sich mit dem Orden der KG Greesberger. Foto: KG Greesberger/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Kommern – Aus beruflichen Gründen konnte Prinz Bit I. zwar nicht selbst dabei sein, sein Aufruf hat der Blutspende in Kommern aber offenbar einen deutlichen Schub verliehen. „Wir hatten 156 Blutspender vor Ort, das ist ein super Ergebnis für Kommern“, freute sich DRK-Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker im Anschluss an die Aktion. Noch dazu konnten sich Rolf Klöcker und das Blutspende-Team über 16 Erstspender freuen, die dem Aufruf des närrischen Regenten gefolgt waren.

Der wurde in der Kommerner Bürgerhalle bestens vertreten von Mitgliedern der KG Greesberger. Gut gelaunt und mit roter Pappnas auf der FFP2-Maske beteiligte sich unter anderem der kommissarische Zugleiter Thomas Metzen an der Blutspende.

Und was wäre eine karnevalistische Aktion ohne eine jecke Ordensverleihung. Die sollte es dann auch geben. Nicole Reipen, die Vorsitzende der Greesberger, überreichte dem DRK-Geschäftsführer Rolf Klöcker, der gleichzeitig Vorsitzender des Mechernicher DRK-Ortsvereins ist, den KG-Orden. Im Gegenzug konnte sich Nicole Reipen über den Blutspende-Orden des DRK freuen.

Drei weitere Termine im Kreisgebiet

Trotz der Freude über diese gelungene Aktion, ist der Vorrat an Blutkonserven auch weiterhin knapp. „Derzeit fallen viele Menschen, die eigentlich Blut spenden wollen, wegen Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber aus“, erklärt Edeltraud Engelen, die stellvertretende Kreisvorsitzende und Blutspende-Beauftragte des Roten Kreuzes, das daher alle Bürgerinnen und Bürger, die sich fit fühlen und gesund sind, bittet, jetzt Blut zu spenden. Kreisgeschäftsführer Rolf Klöcker: „Anders ist der große Ausfall von erkrankten Spenderinnen und Spendern nicht aufzufangen.“

Die nächsten Spendentermine im Kreis Euskirchen sind am Donnerstag, 2. Februar, von 15 bis 20 Uhr im Euskirchener Rotkreuz-Zentrum, Jülicher Ring 32 B, am Dienstag, 7. Februar, von 16 bis 20 Uhr im Schulzentrum, Finkenberg 8, in Blankenheim und am Sonntag, 12. Februar, von 9.30 bis 13.30 Uhr in den Nordeifelwerkstätten, Siemensring 36, in Kall.

pp/Agentur ProfiPress

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