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Pflegedirektor geht zur Caritas

Pflegedirektorin Martina Pilgram war bislang „zweite Frau“ hinter Markus Thur und übernimmt zum 1. Oktober die Führung der 800-köpfigen Pflegemannschaft der Kreiskrankenhaus Mechernich GmbH

Beim Pressetermin zum Personalwechsel an der Spitze des Pflegedienstes in den Firmen der Kreiskrankenhaus-Mechernich-Gruppe (v.l.) Geschäftsführer Martin Milde, Pflegedirektor Markus Thur, seine Nachfolgerin Martina Pilgram und die Geschäftsführer Thorsten Schütze und Manfred Herrmann. Foto: Jennifer Grundtner/KKH Mechernich GmbH/pp/Agentur ProfiPress

Als symbolisches „Staffelholz“ diente eine große Spiritze: Markus Thur wird Caritaschef in der Eifel und überlässt Pflegedirektorin Martina Pilgram die 800köpfige Mannschaft aus Schwestern, Pflegern und anderen Spezialisten. Foto: Jennifer Grundtner/KKH Mechernich GmbH/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Markus Thur, bislang Pflegedirektor bei der Kreiskrankenhaus Mechernich GmbH, wird nach mehr als 27 Jahren Kreiskrankenhaus und 15 Jahren Pflegdienstleitung Caritaschef in der Aachener Bistumsregion Eifel.

Ihn beerbt Martina Pilgram als neue Pflegdirektorin. Sie soll künftig mit ihrem Leitungsteam die weitere Entwicklung der größten Berufsgruppe in den beiden Krankenhäusern Mechernich und Schleiden verantworten, hieß es in einer Pressekonferenz.

Dabei kamen die vielfältigen Verdienste und Errungenschaften Thurs für die Firmen im Unternehmensverbund Kreiskrankenhaus zur Sprache. Er gehörte der Kreisklinik seit April 1994 an. Mit besonderem Stolz blickt Thur auf die Förderung und Professionalisierung der pflegerischen Leitungskräfte zurück. Die 800 Pflegekräfte in den Häusern hätten heutzutage ein ganz anderes „Standing“ als noch vor wenigen Jahren.

Attraktivere Arbeitsplätze

Nachfolgerin Martina Pilgram ist seit 2011 Pflegedirektorin im Krankenhaus Mechernich: „Ich habe in den vergangenen zehn Jahren sehr viel von Markus Thur gelernt. Wir haben uns immer gut ergänzt und gegenseitig beraten.“ Die weitere Professionalisierung der Arbeitskräfte bleibe ihr Schwerpunkt. Auch will Pilgram die Tätigkeit für Pflegekräfte im Krankenhaus attraktiver machen.

Praxisanleiter/innen bleiben wichtige Mentoren für die praktische Ausbildung der Fachkräfte. Das Kreiskrankenhaus verfügt über eine eigene Schule für Pflegeberufe und effektive Kommunikationsplattformen. Es soll in Zukunft investiert werden, so die Pflegdirektorin - sowohl personell wie auch in organisatorisch und baulich. Die Strukturen sollen verbessert, Arbeitsbedingungen „bestmöglich“ organisiert werden, so Jennifer Grundtner, Leiterin der Unternehmenskommunikation.

pp/Agentur ProfiPress

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