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Obstbaumschnitt Friedhof Kallmuth

Mehrgenerationen-Projekt soll den Nachkommenden viele gute Früchte bescheren

Obstbauernlehrling und Ortsbürgermeister Robert Ohlerth bei der Arbeit. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Die Obstbaumexpertin Astrid Klink-Heistert von „SoNNe, Streuobstwiesen Netzwerk Nordeifel“ hat die Bäume auf der Obstweide am Kallmuther Friedhof beschnitten. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Kallmuth – Die Obstbaumexpertin Astrid Klink-Heistert von „SoNNe, Streuobstwiesen Netzwerk Nordeifel“ hat die Bäume auf der Obstweide am Kallmuther Friedhof beschnitten und die Anpflanzung alter Obstsorten dort „wieder auf Vordermann gebracht“, so Ortsbürgermeister Robert Ohlerth.

Der Versuch der Frontfrau der Eifeler Streuobstwiesengenossenschaft, Ohlerth selbst auch in Sachen Obstbaumschnitt anzulernen, sei nicht ganz so erfolgreich verlaufen wie die Beschneidung der alten Apfel-, Birnen- und Steinobstbäume, meinte der Eleve scherzhaft. Der Ortsbürgermeister: „Das Projekt »Neues Leben am Friedhof« nimmt immer mehr Gestalt an.“

Auch auf dem Gottesacker selbst hatte die Dorfgemeinschaft Bäume angepflanzt sowie neben dem Friedhof die genannte Streuobstwiese. Robert Ohlerth: „Das sind Mehr-Generationen-Projekte. Sie leben von der Hoffnung, dass die Generationen nach uns davon viele Früchte ernten!“ Außerdem werde die Umgebung des Friedhofs sehr symbolträchtig belebt.

pp/Agentur ProfiPress

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