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Interkulturelle Begegnung in Musik

Musikerinnen des „Atelier DaSein“ sorgten zusammen mit dem Tabla-Meister Debasish Bhattacharjee für schöne Stunden im Sozialwerk der Mechernicher Communio in Christo – Indische Klänge und eindrucksvolle Improvisationen

Das „Atelier DaSein“ mit (v. r.) den Musikerinnen Uta Horstmann und Nicole Besse besuchte mit ihrem Gast, dem indischen Tabla-Meister Debasish Bhattacharjee (l.), das Sozialwerk der Communio in Christo und gaben ein „Konzert der Freundschaft“. Foto: Norbert Arnold/CiC/pp/Agentur ProfiPress

Das Publikum war begeistert: „So viel Lebensfreude, was für ein wunderbares Geschenk!“ Foto: Norbert Arnold/CiC/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich - Ein „Konzert der Freundschaft“ hatten Uta Horstmann und Nicole Besse vom Mechernicher „Atelier DaSein“ für die Bewohner des Sozialwerks der Communio in Christo, dessen Mitglieder und Mitarbeiter angekündigt. Viele von ihnen stammen aus Indien. Gemeinsam mit ihrem ebenso indischen Gast, dem Tabla-Meister Debasish Bhattacharjee, gestalteten die Musikerinnen in der Caféteria wie versprochen ein gelungenes, multikulturelles und musikalisches Miteinander.

So stimmte Uta Horstmann gleich zu Beginn ein indisches Mantra an, das die Zuhörenden zum Mitsingen einlud. Unterstützt wurde sie dabei von den für manche sehr vertrauten Klängen der Tabla und der Geigerin Nicole Besse. In fast familiärer Atmosphäre und bei extra zubereitetem indischem Chai-Tee lauschten die rund 25 Besucher aufmerksam der Sängerin und ihren sehr persönlichen Liedtexten zur „Leichtigkeit des Seins“. Dabei wechselte sie von Spanisch zu Französisch und Englisch.

Beim „Valse de la Vie“ für Geige und Gitarre sowie eindrucksvollen Improvisationen mit australischem Didgeridoo, Handpan und Tabla, konnten die Besucher sich ihren eigenen Gedanken hingeben: „So viel Lebensfreude“, so ein spontaner Kommentar, „was für ein wunderbares Geschenk!“

Am Ende des Konzertes sah man Jaison Thazhathil, den Generalsuperior des Ordo Communionis in Christo, und andere indischstämmige Mitarbeiter im lebendigen Austausch mit dem Musiker Bhattacharjee. Und auch Norbert Arnold, Geschäftsführer des Sozialwerks Communio in Christo e.V. berichtete, er sei noch am nächsten Tag von einem Bewohner angesprochen worden, wie schön es gewesen sei. „Ein Konzert, das nach Wiederholung ruft – in der universellen Sprache der Musik“, fassten es die zufriedenen Musikerinnen poetisch zusammen.

pp/Agentur ProfiPress

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