Hubschrauber-Notfall geprobt
Am Kreiskrankenhaus Mechernich wird am Freitag, 11. September, ab 16 Uhr der Ernstfall geprobt: Bei einer Hubschrauberlandungsübung wird ein Triebwerksbrand simuliert. Feuerwehr, Polizei, Bundeswehr-Feuerwehr, DRK und Krankenhauspersonal trainieren dabei Brandbekämpfung, Menschenrettung und das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzkräfte. Symbolbild: KI-generiert/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Bei einer großen Einsatzübung am Freitag, 11. September, ab 16 Uhr üben die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Mechernich, Polizei, Bundeswehr-Feuerwehr, Rotes Kreuz und Krankenhauspersonal gemeinsam die Folgen eines simulierten Triebwerksbrandes nach einer Hubschrauberlandung.
Laut Stadtverwaltung und Feuerwehr besteht kein Grund zur Beunruhigung. Was wie ein größerer Ernstfall aussehen könnte, sei in Wirklichkeit eine realitätsnahe Übung, bei der es bei einer Hubschrauberlandung zu einem Triebwerksbrand kommt. Es soll realitätsnah zugehen. Die alarmierten Kräfte müssen das Feuer bekämpfen sowie verletzte Personen retten, versorgen und in Sicherheit bringen.
An der Übung beteiligen sich die Feuerwehr der Stadt Mechernich, die Polizei, die Bundeswehr-Feuerwehr und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kreiskrankenhauses. „Es geht nicht allein darum, einzelne Handgriffe zu trainieren. Im Mittelpunkt steht vor allem das Zusammenspiel der verschiedenen Organisationen und des Krankenhauspersonals“, so Feuerwehrsprecher Alexander Kloster.
Kommunikation, klare Zuständigkeiten und abgestimmte Einsatzabläufe seien gerade bei einem Schadensereignis im Zusammenhang mit einer Hubschrauberlandung von entscheidender Bedeutung. Es solle erprobt werden, ob die vorgesehenen Abläufe funktionieren und die unterschiedlichen Einsatzkräfte im Ernstfall schnell und koordiniert zusammenarbeiten.
Die Übung beginnt um 16 Uhr und dauert voraussichtlich bis etwa 17.30 Uhr. Während dieser Zeit ist im Umfeld des Kreiskrankenhauses mit einem deutlich erhöhten Aufkommen von Einsatz- und Rettungsfahrzeugen sowie Blaulicht zu rechnen. Die Feuerwehr informiert die Öffentlichkeit bewusst im Vorfeld, damit die ungewöhnliche Ansammlung von Einsatzfahrzeugen nicht zu unnötiger Beunruhigung führt.






