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Ein Fest zum Doppeljubiläum

Johannes Kalpers feierte in Ransbach-Baumbach 50 Jahre Bühnenpräsens und 60. Geburtstag – Auch die Communio in Christo war unter den Gästen

Der bekannte Tenor Johannes Kalpers hatte anlässlich seines 50-jährigen Bühnenjubiläums und seines 60. Geburtstags zu einem großen Festkonzert in seine Heimatstadt Ransbach-Baumbach eingeladen. Unter den Gästen waren auch Vertreter der Communio in Christo. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Ransbach-Baumbach/Mechernich – Es war ein Abend, der lange nachklingen dürfte: voller Musik, Herzlichkeit und Dankbarkeit. Der bekannte Tenor Johannes Kalpers hatte anlässlich seines 50-jährigen Bühnenjubiläums und seines 60. Geburtstags zu einem großen Festkonzert in seine Heimatstadt Ransbach-Baumbach eingeladen. Unter den Gästen waren auch Vertreter der Communio in Christo: Pfarrer Shaji Thomas, Schwester Theresia und Schwester Lidwina.

Für die Communio war der Abend weit mehr als ein festlicher Konzertbesuch. Denn Johannes Kalpers ist dem Hospiz Stella Maris und der Mechernicher Gemeinschaft seit vielen Jahren eng verbunden. Von 2004 bis 2019 war der Sänger Schirmherr des Hospizes. Mit seiner gewinnenden Art, seinem großen Netzwerk und unermüdlichem Engagement gelang es ihm über anderthalb Jahrzehnte hinweg immer wieder, namhafte Künstlerinnen und Künstler für Benefizkonzerte zugunsten des Fördervereins Hospiz Stella Maris zu begeistern.

Bis heute dankbar

Johannes Kalpers, geboren am 10. Mai 1966 in Koblenz, ist als Tenor sowohl in der klassischen als auch in der volkstümlichen Musik zuhause. Aufgrund seiner Bekanntheit und seiner tiefen Verwurzelung in der Region wurde er zum Botschafter des Westerwaldes ernannt. Doch auch über diese Region hinaus hat er Spuren hinterlassen – nicht zuletzt in Mechernich, wo seine Unterstützung des Hospizes bis heute in großer Dankbarkeit erinnert wird.

Das Jubiläumskonzert hielt, was es versprach: Kalpers präsentierte sich in stimmlicher Hochform und zog das Publikum mit seiner Ausstrahlung und Musikalität in den Bann. Auch beim anschließenden Empfang im Kreis seiner Familie, Freunde und langjährigen Weggefährten setzte sich die besondere Atmosphäre fort. In familiärer, fröhlicher Stimmung wurde gefeiert, gesungen und schließlich mit herzlichen Ständchen in seinen Geburtstag hineingefeiert.

Für Schwester Lidwina und die Vertreter der Communio war es ein rundum gelungener und unvergesslicher Abend: „Seine Musik ist herzerwärmend und erfrischend. Er hat ein breites Spektrum und ist zu Hause in den verschiedensten Genres der Musik.“ Zugleich wurde deutlich: Die offizielle Schirmherrschaft mag 2019 geendet haben, die Verbundenheit aber ist lebendig geblieben. Umso größer ist nun die Vorfreude auf den Sommer, wenn Johannes Kalpers und seine Partnerin Eveline Hanappel zu einem Gegenbesuch bei der Communio erwartet werden.

pp/Agentur ProfiPress

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