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Zwei „Künstler der Eifel“

Ulrike Kübler und Christof Janik aus der Südeifel sind im Januar in die Mechernicher „Galerie im Rathaus“ eingeladen - Vernissage mit Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Kurator Franz Kruse und Musiker Uli van Staa am 19. Januar um 18.30 Uhr

Plakat der Gemeinschaftsausstellung „Künstler der Eifel“ mit Ulrike Kübler und Christof Janik in der Mechernicher Galerie im Rathaus. Repro: Sabine Roggendorf/pp/Agentur ProfiPress

„Oft werden meine eher dunkel gehaltenen Bilder als »düster« interpretiert“, so Ulrike Kübler: „Der Ursprung liegt aber nicht in einer negativen Stimmung, sondern für mich drückt eine Zurückhaltung in Farbe Klarheit und freier Raum für Gedanken aus.“ Repro: Sabine Roggendorf/pp/Agentur ProfiPress

Kakteen von Christof Janik sind in der Mechernicher „Galerie im Rathaus“ ebenfalls zu sehen. Repro: Franz Kruse/pp/Agentur ProfiPress

Ausdrucksstarke Malerei, Zeichnungen und plakative Grafik stellen Ulrike Kübler und Christof Janik im Januar in Mechernich aus. Repro: Sabine Roggendorf/pp/Agentur ProfiPress

Auf der Einladungskarte sind die Konterfeis von Ulrike Kübler und Christof Janik zu sehen. Repro: Sabine Roggendorf/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Auch 2024 gibt es wieder Kunstausstellungen in der Galerie im Rathaus. Wie der Kurator Franz Kruse dem Mechernicher „Bürgerbrief“ mitteilt, ist ab dem 19. Januar eine Gemeinschaftsausstellung „Künstler der Eifel“ mit Werken von Ulrike Kübler und Christof Janik geplant.

Die Vernissage beginnt am Freitag, 19. Januar, um 18.30 Uhr im Erdgeschoss der Mechernicher Stadtverwaltung. Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick eröffnet die Ausstellung, Kurator Franz Kruse gibt die thematische Einführung und „Uli van Staa & Friends“ machen Musik. Die Stadtverwaltung Mechernich lädt wie immer zu Getränken und Knabbereien ein.

Die Autodidaktin Ulrike Kübler, eine Tochter des Prümer Bildhauers Walter Zimmer,  arbeitet mit Tusche, Acryl, Leinwand und Synthetik-Papier. „Malen und Zeichnen begleiten mich, so lange ich denken kann. Schon als Kind war es meine Art, mich kreativ auszudrücken“, schreibt sie an Franz Kruse: „In meinem Elternhaus gehörte Kreativität einfach dazu, es gab immer Raum, Zeit und Material dafür.“

Christof Janik wurde 1968 in Danzig geboren und lebt seit 2013 in der Eifel, wo er eine eigene Kunstgalerie in Ammeldingen betreibt. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Bildende Kunst Trier e.V. und wirkte u.a. an der Kunstroute Kyllburg mit sowie bei diversen Ausstellungen vor allem in Trier und Ammeldingen.

pp/Agentur ProfiPress

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