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Zukunft durch Kultur gestalten

Programm "Zesamme! Kultur und Demokratie in unserer Heimat stärken!": Umfrage läuft noch bis Ende September – Ziel: Gemeinsames Konzept erarbeiten

Mit diesem Plakat lädt der Kreis Euskirchen ein, gemeinsam Kultur zu stärken. Grafik: Kreis Euskirchen/pp/Agentur ProfiPress

Über diesen QR-Code geht´s zur Umfrage. Grafik: Kreis Euskirchen/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich/Kreis Euskirchen – „»Aller.Land« bietet Menschen und Institutionen in ländlichen Regionen in ganz Deutschland die Gelegenheit, ihre lokalen Gemeinschaften durch beteiligungsorientierte Kulturvorhaben langfristig zu stärken, damit sie besser auf Herausforderungen vor Ort reagieren können“, schreibt der Kreis Euskirchen.

Dieser ist nämlich eine der ausgewählten Regionen und möchte diese Chance „Kultur und Demokratie in der Heimat stärken“ aufgreifen und nutzen: „Die Zukunft ist eine Frage der gemeinsamen Gestaltung und diese braucht vor allem zwei Zutaten: Ideen und Beteiligung!“

Ziel ist es, in den nächsten Wochen mit Beteiligung von vielen unterschiedlichen Akteuren ein förderfähiges gemeinsames Konzept zu erarbeiten. Mit diesem Konzept will man sich für eine längerfristige Förderung bewerben und dem Ziel näherkommen, „mit Kultur den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Kreis Euskirchen zu stärken“.

 

„Jüngere Menschen erreichen“

 

Bereits seit einigen Wochen läuft die Online-Befragung, noch bis Ende September. „Wir erhoffen wir uns, viele weitere auch jüngere Menschen zu erreichen und zu motivieren, mitzumachen. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit der Beteiligung!“, so die Kreisverwaltung. Zur Befragung geht es über den QR-Code anbei.

Das Projekt „#kreativ#beteiligt#eifel – Kultur & Demokratie“ ist Teil des Förderprogramms „Aller.Land – zusammen gestalten. Strukturen stärken“ für Kultur, Beteiligung und Demokratie. Es richtet sich an ländliche, insbesondere strukturschwache ländliche Regionen in ganz Deutschland. Gefördert wird „Aller.Land“ durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie durch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb). Programmpartner ist das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI).

Der Bund stellt für das Förderprogramm über sieben Jahre insgesamt 69,4 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung und Regionale Wertschöpfung“ (BULE plus) sowie aus Mitteln der bpb zur Verfügung. Umgesetzt wird es vom „Programmbüro Aller.Land“ („Projekteure bakv gGmbH“).

www.allerland-programm.de

pp/Agentur ProfiPress

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