VR-Bank packt an!
Mechernich/Blankenheim/Schleiden/Eifel – Die VR-Bank Nordeifel zahlt 100.000 Euro für Soforthilfen an die Kommunen im Hochwasser-Notstandsgebiet Eifel. Die Genossenschaftliche FinanzGruppe, zu der die Hausbank der Nordeifel gehört, hat dem Technischen Hilfswerk 1,25 Millionen Euro zur Verteilung gespendet.
Außerdem rückte am Samstag schweres Bergegerät aus Soest mit Polizeieskorte im Schleidener Tal an, dessen Einsatz von der VR-Bank Nordeifel gemeinsam mit der R+V-Versicherung bezahlt wird. Das teilte Vorstandsvorsitzender Mark Heiter heute mit: „Das ist erst der Anfang. Wir versuchen lebenspraktisch und zeitnah zu helfen.“ Dazu gehören auch Sonderkreditprogramme für Hochwasseropfer.
Nicht nur die Menschen in der Region stünden in der Not Schulter an Schulter, sondern auch die Genossenschaftsbanken, so Heiter: „Viele Genossenschaftsbanken bundesweit rufen an und drücken ihr Bedauern und ihre Solidarität aus. Sie sind bestürzt und fragen, wie sie helfen können, selbstverständlich auch in Form von Spenden…“
„Die Spendenaktionen laufen gerade erst an“, so der Vorstandsvorsitzende weiter: Die eingangs erwähnten 1,35 Millionen und der Bergekran „Unitec“ seien erst ein Anfang: „Wir helfen, weitere Spenden für die Kommunen zu akquirieren.“ Ansprechpartner bei der Bank ist Abteilungsleiter Klaus Reiferscheid, Telefon: (0 24 45) 95 02-573; Fax: (0 24 45) 95 02-596, Mail: Klaus.reiferscheid@vr-banknordeifel.de
Die einzelnen Spendenkonten der Gemeinden bei der VR-Bank sind auf der Webseite www.vr-banknordeifel.de abrufbar.






