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Über 600 Euro aus Kunstkartenverkauf

Spendenübergabe in Mechernich: Künstlerin Ela Rübenach gab Motiv-Kunstkarten zu Frieden und Achtsamkeit zugunsten der Communio in Christo heraus

Ela Rübenach (r.) übergab jetzt über 600 Euro Erlös aus ihrem Kunstkartenverkauf an die Communio-Schwester Lidwina, die sie von Jugend auf kennt, mit einer herzlichen Umarmung. Emilia Leszkowska aus Polen, die sich zur Zeit als Gast bei der Communio aufhält, nahm die Szene auf. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Über 600 Euro erlöste die Mechernicher Künstlerin Ela Rübenbach mit ihrem Kunstkartenverkauf über Weihnachten zugunsten der Communio in Christo, deren Sozialwerk in Mechernich die Langzeitpflege für Schwerstpflegebedürftige und das Sterbehospiz „Stella Maris“ sowie die Seniorenpflegeeinrichtung „Haus Effata“ in Blankenheim unterhält.

Ela Rübenach, die nach der Überschwemmungskatastrophe 2021 mit ihren „Flutengeln“ viel Geld für die Geschädigten über die gemeinnützige „Mechernich-Stiftung“ einsammelte, hatte über Weihnachten von ihr gestaltete Kunstgrußkarten zu den Motiven Frieden, Achtsamkeit und Freiheit herausgegeben und zum Preis von einem Euro pro Stück verkauft.

Jetzt übergab sie über 600 Euro aus der Aktion an die Communio-Schwester Lidwina, die sie von Jugend auf kennt, mit einer herzlichen Umarmung. Emilia Leszkowska aus Polen, die sich zur Zeit als Gast bei der Communio aufhält, nahm die Szene auf. „Den Erlös will ich gerne der Communio in Christo überlassen, die ihre Spenden in Menschen und die Behebung ihrer Nöte investiert“, sagte die Kunstschaffende.

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Man kann auch weiterhin Kunstkarten der Serie unter Telefon (0171) 60 36 345, Mail musenspiel@web.de, Facebook (Ela Rübenach) oder Instagram (Musenspiel) zum Preis von einem Euro pro Stück bestellen.

„Wenn man sich immer nur um sich dreht, wird es einem nur schwindelig“, so Ela Rübenach, die gemeinsam mit Kunstfreundinnen auch für die Ausstellung einheimischer Künstler im Foyer des Gymnasiums am Turmhof verantwortlich ist. Deshalb sei es sinnvoll, sich nach anderen umzuschauen, wie es denen geht – und was man tun könnte, damit es ihnen besser geht.

pp/Agentur ProfiPress
 

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