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Trommelzauber in Kommern

Zwei Aufführungen der „Reise nach Tamborena“ begeisterten in der KGS Kommern Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Gäste – In der Projektwoche gemeinsam geprobt, Bühnendekoration und Masken gestaltet – „Trommelzauberer“ Otto Klösel machte es möglich

„Trommelzauberer“ Otto Klösel gestaltete die Projektwoche mit Kindern, Lehrerinnen und Lehrern an der KGS Kommern. Foto: KGS Kommern/pp/Agentur ProfiPress

Alles stand im Zeichen der Trommel und des afrikanischen Kontinents, da freitags zwei Mal das Stück „Reise nach Tamborena“ vor begeistertem Publikum aufgeführt wurde. Foto: KGS Kommern/pp/Agentur ProfiPress

Die KGS war begeistert, und so stand fest: „Trommelzauberer Otto“ muss unbedingt wiederkommen! Foto: KGS Kommern/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Kommern – Statt normalem Unterricht stand im Zuge der Projektwoche der Katholischen Grundschule (KGS) Kommern jüngst Trommeln im Stundenplan der Kinder. Gemeinsam mit „Trommelzauberer“ Otto Klösel wurde täglich fleißig getrommelt, gesungen, getanzt und geprobt, um schlussendlich das Stück „Reise nach Tamborena“ vor Eltern, Schulpersonal und Gästen aufführen zu können.

So trafen sich jeden Morgen alle Lehrerinnen und Lehrer mit den Kindern zunächst in der Turnhalle, um gemeinsam – trommelnderweise – in den Tag zu starten. Mit ihren Klassenlehrern gestalteten die kleinen Künstler zudem eifrig die Bühnendekoration und farbenfrohe Tiermasken.

Freitags wuselten dann Giraffen, Affen, Gazellen und Elefanten durch das Schulgebäude und warteten gespannt auf die beiden Aufführungen des Stückes „Reise nach Tamborena“. Bei strahlendem Sonnenschein durften die Eltern in zwei Aufführungen dann endlich ihre Kinder bewundern. „Viele hätten gerne selbst mitgetrommelt, so mitreißend waren die afrikanischen Trommellieder und -rhythmen“, betonte Tanja Feuser von der KGS.

Freitags wuselten dann Giraffen, Affen, Gazellen und Elefanten durch das Schulgebäude und warteten gespannt auf die beiden Aufführungen des Stückes „Reise nach Tamborena“. Bei strahlendem Sonnenschein durften die Eltern in zwei Aufführungen dann endlich ihre Kinder bewundern. „Viele hätten gerne selbst mitgetrommelt, so mitreißend waren die afrikanischen Trommellieder und -rhythmen“, betonte Tanja Feuser von der KGS.

Anschließend sorgte der Förderverein für eine Erfrischung durch kalte Getränke und dank vieler Kuchenspenden wurden die Kinder und Gäste nach ihrer aufregenden „Reise“ gut versorgt. So stand am Ende für alle fest: „Trommelzauberer Otto“ muss unbedingt wiederkommen!

pp/Agentur ProfiPress

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