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Stippvisite aus Afrika

Schwester Mary Grace (35) aus Nigeria und Johnson Tumwiine (39) aus Uganda lernten in Mechernich Spiritualität der Communio in Christo kennen

Die derzeitigen Gäste der Communio aus Afrika, Schwester Mary Grace aus Nigeria (v.l.), Gastschwester Lidwina, Johnson Tumwiine (39) aus Uganda und sein Landsmann, der bei der Communio langjährig wirkende Pfarrer Patrick Mwanguhya. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Zurzeit hat die Communio in Christo wieder Besuch von afrikanischen Freunden. Dabei handelt es sich um Schwester Mary Grace (35) aus Nigeria und Johnson Tumwiine (39) aus Uganda, ein Laie, Automechaniker und Interessent für den Ständigen Diakonat und Kandidat für die Aufnahme in den Ordo Communionis in Christo.

Wie Schwester Lidwina, die sich in der Mechernicher Kommunität um die Gäste kümmert, mitteilt, befindet sich Sr. Mary Grace in der Ausbildung der Kongregation der Compassionate Missionary Sisters of St Bridget. Sie habe mehrere Wochen in der Gemeinschaft des Mechernicher Mutterhauses verbracht, mit den anderen Schwestern und Mitgliedern Weihnachten und Silvester gefeiert, spirituell aufgetankt, fleißig mitgeholfen und die Spiritualität der Communio kennengelernt.

Mit Mystikern vertraut

Johnson Tumwiine (39) führt in Kampala eine kleine Kfz-Werkstatt mit drei Mitarbeitern und mehreren Auszubildenden. Er gehört zu den Kandidaten von Communio-Spiritual P. Rudolf Ammann Isch für eine Aufnahme in den Ordo Communionis in Christo und ist gleichzeitig Superior der Laienkarmeliten in der ugandischen Metropole. Für ihn ist die Spiritualität der Communio in Christo und von Mutter Marie Therese eine Vertiefung seines Glaubens, die in tätigen Werken der Nächstenliebe konkret zum Ausdruck kommt.

Durch das Studium der Schriften von Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz und Edith Stein ist ihm die Mystik Mutter Marie Thereses vertraut. Johnson Tumwiine hat einen Monat im Mechernicher Mutterhaus gelebt, hat an allen Gebetszeiten und Mahlzeiten teilgenommen und sich auch praktisch eingebracht, wo seine Hilfe nötig war. Schwester Lidwina: „Vor allem hat er auch die Zeit genutzt, um Profil und Leben, die Satzung und die Ordensregel zu studieren. Er ist sehr motiviert und denkt auch für die Zukunft darüber nach, die Ausbildung zum Diakon zu machen.“

pp/Agentur ProfiPress
 

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