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Sternsinger sammeln fast 21.000 Euro

Sensationeller Erfolg der Aktion von Kindern für Kinder im Pastoralen Raum St. Barbara Mechernich

Einzug der Mechernicher Sternsinger zum Abschlussgottesdienst mit Father Stephen im Januar 2026. Foto: Sabine Roggendorf/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Unter dem Leitwort „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ waren im Pastoralen Raum Mechernich wieder zahlreiche Kinder und Jugendliche als Sternsinger unterwegs. Sie brachten den Segen der Heiligen Nacht zu den Menschen und sammelten Spenden für das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“. Trotz teils widriger Wetterbedingungen zeigten die jungen Königinnen und Könige großen Einsatz – mit einem beachtlichen Ergebnis.

Insgesamt kamen bei der Sternsingeraktion zum Jahresstart 2026 20.975,73 Euro zusammen. Besonders hohe Beträge wurden in Mechernich mit 4.519 Euro sowie in Floisdorf mit 2.050,30 Euro gesammelt. Auch Strempt trug mit 1.412 Euro, Weyer/Urfey mit 1.498,05 Euro, Vussem mit 1.224,45 Euro und Glehn mit 1.136,63 Euro maßgeblich zum Gesamtergebnis bei. In Hohn/Kolvenbach kamen 1.060 Euro zusammen.

Weitere Spenden wurden unter anderem in Breitenbenden (925,03 Euro), Bleibuir (947,72 Euro), Bergheim (785,20 Euro), Holzheim (776,60 Euro), Nöthen/Gilsdorf (752 Euro), Kallmuth (690,10 Euro), Lorbach (659,70 Euro), Weiler am Berge (621,06 Euro), Eicks (471,85 Euro), Eiserfey (367,20 Euro), Harzheim (346,20 Euro), Berg (334 Euro), Hostel (163 Euro), Kalenberg (133,24 Euro) und Roggendorf (102,40 Euro) gesammelt.

Auch im vergangenen Jahr hatten die Sternsinger im Pastoralen Raum Mechernich knapp 22.000 Euro eingenommen. Die Verantwortlichen danken allen großen und kleinen Dreikönigsdarstellern, den begleitenden Erwachsenen sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.

Motivation schon jetzt für 2027

Im Februar-Pfarrbrief des Pastoralen Raumes St. Barbara Mechernich heißt es: „Ein besonderer Dank gilt auch den vielen Spenderinnen und Spendern, die mit ihrer Großzügigkeit diese hohe Summe möglich gemacht haben. Der Erlös kommt Kindern weltweit zugute, die unter ausbeuterischer Kinderarbeit leiden und denen durch Bildungsprojekte neue Perspektiven eröffnet werden sollen.“

Gleichzeitig blicken die Verantwortlichen bereits nach vorn: Die Sternsingeraktion 2027 wirft ihre Schatten voraus. Schon jetzt wird dazu ermutigt, dass sich noch mehr Kinder beteiligen und Eltern ihre Kinder zur Teilnahme motivieren: „Auch wenn das Sternsingen einige Stunden Einsatz und manchmal schlechtes Wetter bedeutet, überwiegt am Ende die Freude darüber, den Menschen den Segen gebracht und gemeinsam viel Gutes bewirkt zu haben – ganz im Sinne der weltweiten Aktion »Kinder helfen Kindern«.“

pp/Agentur ProfiPress
 

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