Zum Hauptinhalt springen

Sport mit Aussicht

Die Pro medik concept plus GmbH hat neue Räume im ehemaligen RWZ-Gebäude am Mechernicher Bahnhof bezogen – Auf rund 800 Quadratmetern ist ein modernes Physiotherapie-Zentrum für Prävention, Rehabilitation und ambulante Versorgung entstanden – Tag der offenen Tür am Sonntag, 26. Mai

Mechernich – Dritter Stock, Aufzug vorhanden. Das muss auch. Schließlich kommen viele Kunden zur Therapie und Rehabilitation zu den Experten von „Pro medik“. Seit Anfang Mai ist das moderne Physiotherapie-Zentrum im neuen Wohn- und Geschäftskomplex am Mechernicher Bahnhof zu finden – und wer oben im dritten Stock angekommen ist, kann Sport mit Aussicht betreiben.

„Wir freuen uns sehr, hier zu sein“, sagt Diederik Pauwels. Zu Mechernich hat der Geschäftsführer und Inhaber der Pro medik concept plus GmbH ein besonderes Verhältnis. „Wir sind hier groß geworden“, berichtet der gelernte Physiotherapeut. Denn Diederik Pauwels ist vor gut 20 Jahren in die Stadt am Bleiberg gekommen. Grundstein dafür legte eine Zusammenarbeit mit dem damaligen Krankenhaus-Geschäftsführer Dr. Hans Rossels. Der Rest ist Therapiegeschichte.

Eine, für die jetzt ein neues Kapitel aufgeschlagen wird. Denn das Unternehmen verändert sich. Während sich Diederik Pauwels und seine Kollegen aus Zülpich und Schleiden verabschieden werden, werden die Standorte in Mechernich und Euskirchen auf ein neues Level gehoben. „In Euskirchen wollen wir in den Office Park 2 ziehen“, verrät der „Pro medik“-Geschäftsführer.

Freundlicher Empfang

In Mechernich haben die beiden Standortchefinnen Britta Schumacher und Verena Müller derweil schon ganze Arbeit geleistet. Zwar ist noch ein Teilbereich des Unternehmens im Kreiskrankenhaus untergebracht, wo bis zum Komplettumzug Ende September auch noch alle Kunden mit Rezept behandelt werden, doch schon jetzt gelangen die Kunden im Neubau durch einen ästhetisch sehr ansprechenden Empfang zu ihren Sport- und Therapiegeräten. „Für diesen Bereich haben wir auf die Expertise einer Innenarchitektin gesetzt. Wir wollten, dass die Kunden freundlich empfangen werden“, betont Verena Müller, die vor allem für den kaufmännischen Part verantwortlich zeichnet.

Vom Empfang zweigen wiederrum zwei Flure ab. Der eine führt zum Verwaltungstrakt und zu 17 Behandlungskabinen. Dort führen aktuell allerdings noch die Handwerker Regie. Der andere Flur führt zu Umkleiden, Duschen und zum Herzstück des Zentrums, dem Trainingsraum voller Fitness- und Therapiegeräte.

„Obwohl heute auch in diesem Bereich viel digitalisiert wird, setzen wir auf mechanische Technik“, erklärt Britta Schumacher. Warum? „Weil wir die Geräte dadurch viel individueller an unsere Kunden und Patienten anpassen können“, antwortet die Physiotherapeutin. Beispiel Ergometer. Hier können die „Pro medik“-Experten die Kurbel so verkürzen, dass selbst Menschen, die keine volle Kniebeugung mehr hinbekommen, darauf „radeln“ können.

Ein wichtiger Aspekt bei der medizinischen Trainingstherapie, die zu den Angeboten der Praxis gehört. Darüber hinaus zählen die klassische Physiotherapie, Erweiterte Ambulante Physiotherapie, Kinderphysiotherapie, Präventionskurse und auch Wellness-Angebote zum Leistungsspektrum von „Pro medik“.

Dabei setzen die Verantwortlichen auf bestens qualifizierte Mitarbeiter. Im Team finden sich Physiotherapeuten, Masseure & med. Bademeister, Sportwissenschaftler und -therapeuten, Gymnastiklehrer, Arzthelferinnen sowie Medizinische Fachangestellte. Auch eine Kauffrau im Gesundheitswesen, eine Industriekauffrau, pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte sowie Fachangestellte für Bürokommunikation dürfen in einem Unternehmen dieser Größenordnung nicht fehlen.

Barrierefreie Erreichbarkeit

Bis zu 20 Mitarbeiter sollen es laut Geschäftsführer Diederik Pauwels einmal im Euskirchener Office-Park werden. Wenn alles gut geht, könnte  es dort Mitte nächsten Jahres losgehen. In Mechernich werden derweil bis zu 40 Mitarbeiter tätig sein. Ein Standort, der für Diederik Pauwels dank des nahen Bahnhofs auch durch die barrierefreie Erreichbarkeit punktet. Außerdem gibt es Synergieeffekte, weil „Pro medik“ mit den künftigen Nachbarn der Nordeifelwerkstätten und der Lebenshilfe kooperiert.

Und noch ein Pluspunkt hat der Neubau der Mechernicher Unternehmer Hubert und Peter Schilles zu bieten. Insgesamt drei Balkone stehen den Mitarbeitern und Kunden von „Pro medik“ zu Verfügung ­– und so ist nicht nur Sport, sondern auch Pause mit Aussicht möglich.

Wer sich selbst davon überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen zu einem Tag der offenen Tür. Für Sonntag, 26. Mai, ist von 10 bis 16 Uhr ein abwechslungsreiches Programm geplant. Weitere Infos über „Pro medik“ sind unter www.promedikplus.de zu finden.

pp/Agentur ProfiPress

Unsere neuesten Neuigkeiten für Sie

Schüler der KGS Mechernich begaben sich auf eine musikalische Reise nach Afrika ¬– „Trommelzauber“ in der Aula wurde zu einer bombastischen…

Weiterlesen

Gemeinschaft der Gemeinden St. Barbara Mechernich und Communio in Christo planen eine einwöchige Flugreise mit geistlicher Begleitung und Papstaudienz…

Weiterlesen

Berühmtes Minguet-Quartett um den Strempter Violoncellisten Matthias Diener und der Mechernicher Kirchenmusiker Erik Arndt spielen am Montag, 24.…

Weiterlesen

Vernissage zu Ausstellung „finest moment“ der Mechernicher Geigerin und Künstlerin Dr. Nicole Besse (Atelier „DaSein“) fand im Kölner Atelier…

Weiterlesen

Prioritätenliste im Mechernicher Ausschuss vorgestellt – Insgesamt gibt es über 100 Vorschläge für das Stadtgebiet – Nach den Ferien soll es für die…

Weiterlesen

Sascha Franke feierte seinen 50. Geburtstag in der Kommerner Gaststätte und seine Gäste spendeten für einen guten Zweck – Mechernich und Schleiden…

Weiterlesen