„SeDum“ trifft sich wieder
Mit Demenz bleibt nichts wie es war. Das Kurskonzept „SeDum“ unterstützt gezielt Angehörige und Freunde von Betroffenen. Die Treffen starten wieder im Mechernicher Dietrich-Bonhoeffer-Haus ab Montag, 10. Januar, ab 17 Uhr und finden alle vierzehn Tage statt. Foto: S.G.S./pixelio.de/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Die Selbsthilfegruppe „SeDum“ für Angehörige von Menschen mit Demenz trifft sich wieder und zwar ab Montag, 10. Januar alle vierzehn Tage jeweils von 17 bis 18.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus des evangelischen Gemeindezentrums. Das von der Barmer Krankenkasse geförderte Projekt der Alzheimer Gesellschaften NRW e.V. wird vor Ort in Kooperation mit der Stiftung Evangelisches Alten- und Pflegeheim (EvA) Gemünd durchgeführt.
„SeDum bedeutet - Selbsthilfe im Bereich Demenz unterstützend ermöglichen. Die Sedumpflanze, ein Dickblattgewächs, das lange Zeiten der Trockenheit überstehen kann und durch diese Ressource auch in widrigen Situationen überleben kann, ist „Pate“ für dieses Projekt“, so Gabriele Bolender von der EvA: „In der vertraulichen Atmosphäre der Kleingruppe können Gespräche und der Austausch mit anderen Betroffenen stärkend und unterstützend helfen, die eigene herausfordernde Situation zu bewältigen.“ Anmeldung erbeten bei ihr unter projekte@eva-gepflegt.de oder telefonisch 0171/33 999 85.





