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Noch eine Zuwendung für Berg

Sparkassenkunden ließen ihre „GiroCents“ diesmal in Mechernich verteilen

Ortsbürgermeister Stefan Schmitz (l.) erhielt 635,21 Euro für den in Eigenregie errichteten Spiel- und Bolzplatz für die 28 Kinder von Mechernich-Berg, rechts Sebastian Thur vom Vorstand der Kultur- und Sportstiftung. Foto: Sabine Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich – Jeden Monat ihre Centbeträge hinter dem Komma spenden rund 4000 Sparkassenkunden für das Ehrenamt. Die werbewirksame Maßnahme nennt sich „GiroCents“. Unlängst wurden auf diese Weise einmal mehr 11.689,19 Euro an gemeinnützige Projekte verteilt Und zwar im Bergbaumuseum Mechernich. Ortsbürgermeister Stefan Schmitz von der Dorfgemeinschaft Berg nahm dabei 635,21 Euro von Sebastian Thur, dem Vorstandsmitglied der KSK-Sport- und Kulturstiftung, entgegen für den in Eigenregie errichteten Spiel- und Bolzplatz für die 28 Kinder im Dorf. 38 000 Euro hatten die beiden Plätze gekostet.10.000 Euro davon spendierte der gemeinnützige Verein „Gofus“ aus Hagen. 8000 Euro brachten die Berger an Eigenmitteln auf – außer der Muskelhypotheke durch eigenes Anpacken, die ebenfalls fünfstellig zu Buche schlug. Auch der Bauhof der Stadt Mechernich leistete Zuarbeit.

Mechernich – Jeden Monat ihre Centbeträge hinter dem Komma spenden rund 4000 Sparkassenkunden für das Ehrenamt. Die werbewirksame Maßnahme nennt sich „GiroCents“. Unlängst wurden auf diese Weise einmal mehr 11.689,19 Euro an gemeinnützige Projekte verteilt Und zwar im Bergbaumuseum Mechernich.

Ortsbürgermeister Stefan Schmitz von der Dorfgemeinschaft Berg nahm dabei 635,21 Euro von Sebastian Thur, dem Vorstandsmitglied der KSK-Sport- und Kulturstiftung, entgegen für den in Eigenregie errichteten Spiel- und Bolzplatz für die 28 Kinder im Dorf. 38 000 Euro hatten die beiden Plätze gekostet.10.000 Euro davon spendierte der gemeinnützige Verein „Gofus“ aus Hagen. 8000 Euro brachten die Berger an Eigenmitteln auf – außer der Muskelhypotheke durch eigenes Anpacken, die ebenfalls fünfstellig zu Buche schlug. Auch der Bauhof der Stadt Mechernich leistete Zuarbeit.

Den Löwenanteil der 11.689,19 Euro „GiroCents“ von 4913,24 Euro erhielt die Euskirchener Tafel, 4333,01 Euro der Verein „Lebensretter im Kreis Euskirchen“. Sein Ziel ist es, überall im Kreisgebiet lebensrettende Defibrillatoren aufzuhängen.

„Wie Weihnachten“

869,18 Euro erhielt der Förderverein der Löschgruppe Dreiborn. Damit soll eine Mehrtagestour ins Technikmuseum Sinsheim für die Jugendfeuerwehr realisiert werden. 312,34 Euro nahm Wilhelm Schlipp, Vorsitzender der JSG Erft, entgegen. Damit soll im Jugendbereich die Integration von Jugendlichen mit Migrationshintergrund gefördert werden.

„Ein wenig erinnerte die Szenerie an eine Weihnachtsbescherung, wenn den Kindern ihre Geschenke überreicht werden“, schreibt Stephan Everling im „Kölner Stadt-Anzeiger“ und in der „Kölnischen Rundschau“. Mit dem Museum als Veranstaltungsort löse der Förderverein für das Besucherbergwerk ein mehrere Jahre altes Versprechen ein. 2019 hatte Vorsitzender Günter Nießen zugesagt, die nächste Vergabe dort zu veranstalten. Dann kam Corona dazwischen.

In der aktuellen Runde der Girocents, die seit zwei Monaten läuft, sind bereits 3800 Euro zusammengekommen, teilte die Kasse mit. Um diese Spenden bewerben sich wieder sechs Vereine: der Kinderschutzbund Euskirchen, die KG Nubbel, die Weilerswister Tafel, die THW-Helfervereinigung Schleiden, der Pferdeschutzhof „Klepperstall“ und die Stiftung Lebenshilfe Bürvenich.

pp/Agentur ProfiPress

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