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Gottesdienst will Mut machen

7. Mai, 18 Uhr, Pfarrkirche Strempt für alle Generationen: Im Mittelpunkt stehen „An Tagen wie diesen“ von den Toten Hosen, die Sacro-Pop-Band „Rainer Wahnsinn“ und Diakon Manni Lang

Zwölf der 20 Sängerinnen und Musiker der Sacro-Pop-Band „Rainer Wahnsinn“ mit (v.l.) Herbert Bützler, Stephan Milz, Frank Weiermann, Bandleader Rainer Pütz, Jenny Pütz, Günther Rau, Susanne Schorn, Marietta Schneider, Ralf Pütz, Andrea Pesch, Julia Burmeister und Elke Dasburg. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Strempt - Mut machen will ein Gottesdienst mit der Mechernicher Sacro-Pop-Band „Rainer Wahnsinn“ und Diakon Manni Lang am Sonntag, 7. Mai, ab 18 Uhr in der Pfarrkirche St. Rochus in Strempt. Im Mittelpunkt steht der legendäre Song „Tage wie diese“ der Toten Hosen.

„Es gibt Musik, Lieder und Gebete, die nach Jahren der Pandemie, Überschwemmung, Krieg und Inflation wieder durchatmen und aufatmen lassen in der bewussten Hinwendung zu Gott“, schreiben Bandleader Rainer Pütz und Diakon Manni Lang in ihrer Einladung, die sich bewusst an Menschen jeden Alters und jeder Konfession und Religion richtet.

Der Text des Themensongs („An Tagen wie diesen…“) beschreibt aus der Ich-Perspektive das kollektive Glücksgefühl beim Feiern mit Musik. Das Lied wurde der beliebteste Song zum Einstimmen auf die Spiele zur Europameisterschaft 2012.

 

„Wie die Luft zum Atmen“

 

Manni Lang: „Es ist damit ein Synonym für heitere Tage und ein Stück Unbeschwertheit, die wir dringend zurückerobern müssen, weil wir sie  brauchen wie die Luft zum Atmen.“ Der Gottesdienst mit „Rainer Wahnsinn“ in Strempt solle „in schwieriger Zeit neuen Mut und neue Hoffnung auf bessere Zeiten“ verleihen.

Rainer Pütz, Chor und Band bringen außer dem Themensong unter anderem Lieder von Leonhard Cohen, Stephan Görg, Andreas Volz-Topic und den „Bläck Fööss“ zu Gehör. Die von dem damaligen professionellen Kirchenmusiker und heutigen „Von-Stülp“-Gitarristen gegründete und nach seinem Vornamen benannte Sacro-Pop-Band „Rainer Wahnsinn“ ist seit über 20 Jahren gefragt.

Sängerinnen und Sänger und Musiker kommen größtenteils aus dem Stadtgebiet Mechernich und dem Pfarrsprengel der Gemeinschaft der Gemeinden Sankt Barbara. Es ist geplant, solche musikalischen Mutmach-Gottesdienste etwa vier Mal pro Jahr zu feiern.

pp/Agentur ProfiPress

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