Dreschen, trocknen, einmachen
Früher harte Arbeit, heute ein Idyll: Pferdegezogener Erntewagen vor der Kappenwindmühle vom Niederrhein im Freilichtmuseum Mechernich-Kommern. Foto: pp/Archiv ProfiPress
Ein solcher Sechserzug aus Milchziegen dürfte auch in früheren Zeiten ein exotischer Anblick gewesen sein. Ein Foto vom „Tag nach der Ernte“ 2015. Foto: pp/Archiv ProfiPress
Mechernich-Kommern – Es wird vor allen Augen gedroschen, getrocknet und eingemacht, wenn im Rheinischen Freilichtmuseum Kommern „Tag nach der Ernte“ ist. Das ist am Wochenende 17./18. September jeweils von 9 bis 18 Uhr der Fall.
Kaltblutpferde und Ochsen sind samt menschlichem Begleit- und Führungspersonal bei der Feldarbeit und beim Holzrücken zu besichtigen, hoch beladene Erntewagen werden durch das Gelände gezogen, Dorfschmied, Stellmacher, Korbflechterin, Weberin und Mausefallenmacherin zeigen Handwerkstechniken.
Man kann auch auf dem angeschlossenen Landmarkt essen und trinken und erntefrische Produkte gegen Entgelt mit nach Hause nehmen.








