Die „Goldberg-Variationen“
Auf der Seifert-Orgel in der Pfarrkirche St. Michael in Großbüllesheim spielt Markus Goecke am Freitag, 1. September, um 19 Uhr die „Goldberg-Variationen“ Johann Sebastian Bachs. Foto: Veranstalter/pp/Agentur ProfiPress
Markus Goecke erhielt bereits internationale Anerkennung und machte sich unter anderem mit Quellenstudien einen Namen. Foto: Thomas Schönwälder/pp/Agentur ProfiPress
Großbüllesheim – Eine Orgelfeierstunde mit Markus Goecke findet am Freitag, 1. September, um 19 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael in Großbüllesheim statt.
Aufgeführt werden die berühmten „Goldberg-Variationen“ von Johann Sebastian Bach auf der Seifert-Orgel. Der Verein der Freunde und Förderer der Musik-Kultur lädt zu diesem Konzert herzlich ein.
Die „Goldberg-Variationen“ zählen zu den beliebtesten Tastenwerken Bachs. Basierend auf einer wunderschönen Aria als Thema nimmt der Komponist die Zuhörer mit auf eine immer wieder erstaunliche und berührende Reise durch den ganzen Kosmos des in der Barockzeit auf zwei Klaviaturen musikalisch und spielerisch Möglichen. Tanzrhythmen, Fugen, Kanons, Toccaten, Kirchenstil – die Spannbreite der Abwechslung ist riesig.
Markus Goecke wird seine Orgelfassung des Meisterwerkes auf der Seifert-Orgel der Pfarrkirche St. Michael in Großbüllesheim spielen. Der Organist erhielt zahlreiche internationale Anerkennungen – unter anderem für seine CD-Produktionen „minimal music for organ“ mit Kompositionen von Jan Welmers und „HYMNES DE L'ÉGLISE“ von Jean Titelouze. Im Bereich der Alten Musik machte er sich unter anderem mit Quellenstudien einen Namen. Zudem beschäftigte er sich intensiv mit den Möglichkeiten, die Werke in der heutigen Zeit wieder aufführen zu können.








