„De Zoch kütt: Maht mött!“
Der „Zoch“ passiert das Mechernicher Rathaus. Vor Corona war der Tulpensonntagszug in der Bleibergmetropole noch ein karnevalistischer Renner. Mittlerweile herrscht dort im Karneval die Krise. Es gibt keine Prinzen und Dreigestirne mehr im Zentralort, die Teilnehmerzahlen am Zug stagnieren. Beim Karnevalsauftakt am 11.11 machte eine von drei Gesellschaften nicht mit… Archivfoto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Früher war der Mechernicher Tulpensonntagszug für seine bunten Fußgruppen und die schöne Stimmung am Zugweg bekannt, hier eine Aufnahme von 2018. Archivfoto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress
Mechernich – Der Mechernicher Tulpensonntagszug zu Karneval hat sich (bislang) schlechter von der Pandemie erholt, als der Rosenmontagszug der befreundeten „Greesberger“ in Kommern. Während jenseits des Altusknips schon wieder mit steigenden Teilnehmerzahlen in Fußgruppen und auf Wagen durch den Ort gezogen wird, stagnieren die Anmeldungen in der Bleiberg-Metropole.
Deshalb startet Zugleiter Thomas Tampier zum Jahreswechsel einen Aufruf an potentielle Teilnehmer in der City und auf den Dörfern, sich für den Tulpensonntagszug am Karnevalssonntag, 11. Februar, in Mechernich anzumelden: „Kutt unn maht mött, uss Spass an de Freud, Jux unn Dollerei!“
„Nur den Mut nicht sinken lassen in diesen trüben Zeiten“, empfiehlt Tampier dem närrischen Volk. Aufstellung ist ab 13 Uhr, Zugbeginn um 14.11 Uhr. Thomas Tampier: „Den Zugweg bin ich noch am überarbeiten…“ Anmeldungen per Mail an tampier.thomas@gmail.com oder Telefax (02443) 90 24 49.








