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Bereit für den Mai

„Queibachjonge“, „Westenergie“ und Stadtverwaltung Mechernich sorgen für neuen Maibaumständer im „Wilden Westen“

Es ist vollbracht: Der edelstählerne Maibaumständer ist im Boden vor der „Alten Schule“. Möglich machten es die Bleibuirer „Queibachjonge“ um Ortsbürgermeister Walter Schumacher (3. v. r.) und die „Westenergie“. Deren Kommunalkundenbetreuer Achim Diewald (2. v. r.) packte beim „Versenken“ mit an. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Walter Schumacher „im Käfig“ bei den letzten Vorbereitungen mit der Flex. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Mit schwerem Gerät setzten sie die große Stahlkonstruktion in das von „Schilles“ ausgehobene Loch ein. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Teamwork, Kraft und Erfahrung halfen den Männern, alles an Ort und Stelle zu bekommen. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Die Millimeter-Arbeit war allerdings auch nicht zu unterschätzen – Wasserwaage inklusive. Später folgte Beton zur Stabilisierung. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich-Bleibuir – Millimeterarbeit, viel Kraft und Teamwork haben vor dem Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ in Bleibuir einen brandneuen Maibaumständer gleichsam aus der Erde wachsen lassen. Hand angelegt haben die „Queibachjonge“, die sich wöchentlich mit Rasenmähern und Laubbläsern für ein ansehnliches Bild in der Ortsmitte einsetzen.

„Westenergie“ hat zu den Gesamtkosten von 6.000 Euro ein Drittel beigesteuert. Und zwar aus dem Maßnahmenpaket „Aktiv vor Ort“. Achim Diewald, der Kommunalkundenbetreuer der „Westenergie“, packte für den Fotografen der Agentur ProfiPress auch noch selbst mit an.

Einfach war es allerdings nicht, denn zunächst wollte der Maibaumständer nicht so, wie die Bleibuirer wollten. Die ließen sich aber nicht beirren und schafften es schließlich, ihn in das im Vorfeld durch die Floisdorfer Tiefbaufirma „Schilles“ ausgehobene Loch zu setzen. Einen Tag später wurde der Beton zur Stabilisation gegossen. Jetzt kann die nächste Mainacht kommen….

Stadt stellte Antrag

Ortsbürgermeister Walter Schumacher, der auch Vorsitzender der „Queibachjonge“ ist, sagte dem „Bürgerbrief“: „Langsam wurde es Zeit, dass was passiert…“ Die Jugendlichen hätten in vergangenen Mainächten Schwierigkeiten mit der vorherigen Vorrichtung gehabt.

„Ohne »Westenregie« hätten wir das aber nicht realisieren können“, sagte der „Sheriff“ dem Reporter: „Dafür sind wir dankbar!“ Am Anfang stand ein Antrag der Mechernicher Stadtverwaltung auf Initiative des Ortsbürgermeisters an die „Westenergie“. Darin wurde auch die Eigenleistung der Ehrenamtler ins Feld geführt, welche das Unternehmen laut Achim Diewald gerne unterstützt: „Ohne engagierte Bürger würden viele Dörfer einschlafen.“

pp/Agentur ProfiPress

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