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Franz Kruse (79), Kunstschaffender aus dem Kohlenpott mit Atelier am Mechernicher Eifelstadion, stellt ab Donnerstag, 7. Oktober, 17 Uhr (Vernissage), im Alten Rathaus von Bad Münstereifel Bilder zur Flut und zur Zukunft aus. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Flut & Mensch

23.09.2021

Franz Kruses Ausstellung im Rathaus Bad Münstereifel, Eröffnung Donnerstag, 7. Oktober 2021, 18 Uhr

Bad Münstereifel/Mechernich – Was macht die Flut mit der Kunst und die Kunst mit der Flut? „Sie ist ihr wie alles und alle anderen ausgesetzt und sie, die Kunst, setzt sich mit ihr auseinander“, so Franz Kruse (79), Kunstschaffender aus dem Kohlenpott mit Atelier am Mechernicher Eifelstadion, der ab Donnerstag, 7. Oktober, 18 Uhr (Vernissage), im Alten Rathaus von Bad Münstereifel ausstellt.  Es gilt die Drei-G-Regel.

Die Bilderhängung im Ratssaal ist dann bis Montag, 31. Januar 2022, zu den Öffnungszeiten der Stadtverwaltung zu sehen. Unter den Bildern ist ein Werk mit dem Titel „Zerstörte Brücke bei Rech“ zu sehen, ebenso wie „Anpackende Hände“, „Erwachende Natur“ und „Gemeinsam über den Tod hinaus“.



„Helfende Hände“ von Franz Kruse: „Ich betrachte das Hochwasser nicht nur in seiner Dimension als schreckliche Flutkatastrophe, sondern auch als Fanal vor dem Neubeginn für Menschen und Natur.“ Repro: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Es geht dem 1941 in Gelsenkirchen geborenen Maler und Theaterregisseur um die Themenkreise „Hilfsbereitschaft & Lebensfreude“, „Natur & Mensch“: „Ich betrachte das Hochwasser nicht nur in seiner Dimension als schreckliche Flutkatastrophe, sondern auch als Fanal vor dem Neubeginn für Menschen und Natur.“

 

Blick in die Zukunft richten

 

„Wenn diese Tragödie uns etwas gelehrt hat“, so Kruse, „dann ist das Menschlichkeit, Solidarität, Hoffnung für Menschen und Natur“. Es geht ihm bei der Münstereifeler Rathaus-Ausstellung nach der Flutkatastrophe, vielen Schicksalsschlägen und Corona-bedingter Ausstellungsabsagen darum, „den Blick in die Zukunft zu richten“.



Der Brückenheilige Johannes Nepomuk auf der bei der Flut zerstörten Brücke bei Rech. Repro: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

„Es geht mir dabei um die Freude am Leben, die ich in meinen Bildern beschreibe, ebenso die Natur, die sich ständig erholt und erneuert. Mir ist wichtig, auch die ständigen Entwicklungen und Veränderungen zu zeigen“, sagt Franz Kruse vor der Münstereifeler Bilderschau: „Die Hilfsbereitschaft der Menschen hat eine enorme Zusammengehörigkeit und Solidarität hervorgerufen.“



„Boat People“ nannte man einst die in der Folge des Vietnamkrieges in Südostasien geflohenen Menschen, später auch die Afrika- und Nahostflüchtlinge, die auf dem Mittelmeer nach Norden wollten und oft dabei ertranken, jetzt hängt Franz Kruse sein gleichnamiges Bild im Bad Münstereifeler Rathaus auch in Erinnerung an die Flutopfer in der eigenen Heimat, die in der Nacht auf den 15. Juli 2021 im übertragenen Sinne ebenfalls zu „Boat People“ wurden. Repro: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Außerdem plant Franz Kruse noch eine „Jubeleums-Ausstellung“ zum 80. Geburtstag in der von ihm selbst kuratierten „GALERIE im Rathaus“ in Mechernich. Allerdings möchte er dafür „sichere Zeiten“ ohne Corona-Maßnahmen abwarten.

pp/Agentur ProfiPress



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