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Der Journalist und Radio-Moderator Jürgen Wiebicke liest am Freitag, 1. Oktober, ab 19.30 Uhr, im Gymnasium Am Turmhof aus seinem jüngsten Buch „Sieben Heringe“. Foto: Bettina Fürst-Fastré/pp/Agentur ProfiPress

Von ihrem Sprechen vor dem Sterben

16.09.2021

Jürgen Wiebicke liest am Freitag, 1. Oktober, ab 19.30 Uhr, im Gymnasium Am Turmhof aus seinem jüngsten Werk „Sieben Heringe“ – Dabei erzählt der Journalist, WDR-Radio-Moderator und Philosoph vom langen Schweigen der Kriegskinder

Mechernich – In seinem Buch "Sieben Heringe" erzählt der Journalist Jürgen Wiebicke vom langen Schweigen der Kriegskinder und von ihrem Sprechen kurz vor dem Sterben. Am Freitag, 1. Oktober ist er bei der Lit.Eifel zu Gast. Er liest ab 19.30 Uhr im Gymnasium Am Turmhof (Nyonsplatz 1, 53894 Mechernich). Karten gibt es im Vorverkauf unter www.ticket-regional.de. Tickets kosten 12 Euro, ermäßig 6 Euro.

Jürgen Wiebicke lebt in Köln. Seit 14 Jahren moderiert er wöchentlich „Das philosophische Radio“ auf WDR5. Sein Buch „Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?“ erschien 2013, 2016 „Zu Fuß durch ein nervöses Land“ und 2017 „Zehn Regeln für Demokratie-Retter“. Er gehört zu den Machern der phil.Cologne, des Internationalen Festivals der Philosophie, und war bereits mehrfach bei der Lit.Eifel zu Gast.

 

„Selbst heilen“

 

„Ich wollte mich selber heilen“, sagt Jürgen Wiebicke über die Motivation zum Schreiben seines jüngsten Buches in einem Interview mit dem Deutschlandfunk

Als sich für die Mutter von Jürgen Wiebicke das Lebensende abzeichnete, wollte er es jedenfalls besser machen als beim Tod des Vaters. Mit beiden führte er Gespräche über deren Leben, damit die Erlebnisse der Generation, die Krieg und Nationalsozialismus miterlebt hat, nicht mit dem Tod verschwinden. Bei der Mutter schrieb er mit.

Ein solcher Text scheint besonders wichtig, weil die Geschichtsleugner und Hassbereiten wieder aus den Löchern kriechen, während die letzte Generation der Zeitzeugen abtritt. Wiebicke erzählt von einer Generation, die den Krieg mit voller Wucht abbekam, und zieht Parallelen zur heutigen Zeit.

pp/Agentur ProfiPress



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