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Mechernichs Kämmerer und Dezernent Ralf Claßen zog im Stadtrat eine Soforthilfe-Bilanz: Insgesamt rund 3,1 Millionen wurden bislang an die Hochwasseropfer im Stadtgebiet ausgezahlt. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

3,1 Millionen Euro schon ausgezahlt

01.09.2021

1.302 Soforthilfeanträge insgesamt sind bis zum Stichtag 31. August bei der Stadt Mechernich eingegangen

Mechernich – Rund 3,1 Millionen Euro Soforthilfe hat die Stadt Mechernich bereits an die von der Flutkatastrophe stark betroffenen Bürger ausgezahlt. Das berichtete Ralf Claßen, Kämmerer und Dezernent der Stadt, in der Ratssitzung am gestrigen Dienstag (31. August).

1.302 Anträge sind insgesamt bei der Stadtverwaltung eingegangen. „Heute, am Stichtag, sind noch die letzten 30 gestellt worden“, so Ralf Claßen. Allerdings mussten auch 84 Anträge abgelehnt werden oder wurden von den Antragsstellern selbst zurückgezogen. „In der Regel wegen fehlender Antragsvoraussetzungen“, begründete der Kämmerer.

Vom Land NRW habe die Stadtverwaltung bisher eine Abschlagszahlung von knapp 2,5 Millionen Euro für die bisher geleisteten Soforthilfen erhalten.

 

616.438 Euro Belastungen

 

Genau 616.438 Euro musste der Kämmerer bislang an Belastungen und Aufwendungen der Hochwasserkatastrophe in den Mechernicher Haushalt einrechnen – darunter Kosten für Instandsetzung städtischer Gebäude, Übergangs-Container und den Verdienstausfall bei Feuerwehreinsätzen der ehrenamtlichen Kräfte.
Im Gegenzug konnte er bereits 750.000 Euro Soforthilfe des Landes verbuchen.

Einstimmig stimmten die Ratsherren dem Vorschlag des Kämmerers zu, in der Haushaltssatzung den Höchstbetrag der Liquiditätskredite auf 35.000.000 Euro (bisher 26.000.000 Euro) zu erhöhen, um die kurzfristige Liquidität und Handlungsfähigkeit der Kommune sicherzustellen.

pp/Agentur ProfiPress



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