Hilfe
Notdienste

Telefon

Sie erreichen uns zu den allgemeinen Öffnungszeiten unter
Telefon 02443-490
Fax 02443 - 49-4439.

Oder finden Sie Ihren Ansprechpartner unter "Was erledige ich wo?".

Telefon

Mail

Schicken Sie uns Ihre Fragen und Anliegen per Email an info@mechernich.de.

Oder finden Sie Ihren Ansprechpartner unter "Was erledige ich wo?"

Mail

Kontakt

Nutzen Sie unser Kontaktformular.

Stadtverwaltung Mechernich
Bergstraße 1
53894 Mechernich
Telefon 02443-490

 

 

Kontakt
Der Luxemburger Weihbischof Leo Wagener (2.v.r.), hier beim Silbernen Priesterjubiläum seines Freundes Erik Pühringer in Mechernich, hat den Hochwasseropfern in der Stadt am Bleiberg eine Solidaritätsadresse geschickt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Anteilnahme aus Luxemburg

21.07.2021

Weihbischof Leo Wagener, der schon in Mechernich weilte, schickt Solidaritätsadresse an den Bleiberg, ebenso wendet sich der Aachener Bischof Dr. Helmut Dieser an die Menschen der Eifelregion

Mechernich/Luxemburg/Eifel - Leo Wagener, Weihbischof in Luxemburg und über das internationale Priestertreffen „EUROPAX“ mit dem Mechernicher Pfarrer und GdG-Leiter Erik Pühringer verbunden, hat Mechernich und der gesamten Hochwasserregion Nordeifel eine Solidaritätsadresse geschickt. Auch der Aachener Diözesanbischof Dr. Helmut Dieser hat sein Entsetzen und sein Bedauern zum Ausdruck gebracht.

Weihbischof Leo Wagener schreibt: „Mir fehlen die Worte beim Anblick der Bilder des Grauens, die uns aus der Eifel erreichen. Die Macht der Zerstörung und das einhergehende Leid der Menschen übersteigen die Vorstellungskraft...“

Und weiter: „Mechernich ist ja auch im Fokus des unheilvollen Geschehens und es scheint noch nicht ganz ausgestanden zu sein...“ Wagener, der vor wenigen Jahren auch beim Weihejubiläum seines Freundes Erik Pühringer am Bleiberg war, schreibt: „Bei so einer Katastrophe fehlen einem die Worte.“

Und an Erik Pühringer gewendet: „Ich möchte Dir hiermit meine tiefe Anteilnahme in dieser Katastrophe ausdrücken. Sei gewiss, dass ich für Dich, die leidgeprüften Menschen, die Helfer/innen und Seelsorger/innen beten werde. Wenn ich sonst etwas tun kann, bitte sage es mir!“



Auch der Aachener Diözesanbischof Dr. Helmut Dieser (m.) und Generalvikar Dr. Andreas Frick (r.), hier im Gespräch mit Generalsuperior Karl-Heinz Haus von der Communio in Christo auf dem Mechernicher Kirchenvorplatz, haben ihre Verbundenheit und Hilfe für die Hochwasseropfer der Nordeifel zum Ausdruck gebracht. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Generalvikar und Bischof unterstützen

Das Bistum Aachen koordiniert in den vom Hochwasser betroffenen Katastrophen-Regionen Hilfsmaßnahmen und Möglichkeiten zur Übernachtung für diejenigen, deren Häuser und Wohnungen zerstört sind, vor Ort. „Ich bin in enger Abstimmung mit den Regionalvikaren und wir stehen in einem engen Austausch mit der Politik und den Kommunen vor Ort“, sagte Generalvikar Dr. Andreas Frick. Vergangenen Freitag hatte sich Frick in der Pfarrgemeinde St. Kornelius in Kornelimünster einen persönlichen Überblick über die Schäden gemacht.

Bischof Dr. Helmut Dieser schreibt: „Unvorstellbare Regenmengen haben die Flüsse in eine Zerstörungs- und Todesflutwelle verwandelt, die einem Tsunami gleicht. Immer mehr Todesopfer sind zu beklagen. Viele Menschen haben alles verloren. Die schönen Ortsbilder, die mir sehr vertraut sind, wurden zerstört. Von Herzen spreche ich allen meine tief empfundene Anteilnahme aus! Das Leid, das viele getroffen hat, die Bilder von Verwüstung und Tod, die wir nun dau­ernd vor Augen haben, die Sprachlosigkeit, das Weinen, die immer neuen Nachrichten, was Schreckliches wem hier und da konkret zugestoßen ist, all das wühlt alle auf, und ich nehme daran aus enger Verbundenheit tiefen Anteil.“

pp/Agentur ProfiPress



 Pressemitteilungen / Städtische Informationen

In der Pfarrkirche St. Severinus in Kommern werden im Herbst vier Konzerte stattfinden – Die Künstler sind: Hachidai Saito, Jörg Schreiner, Giedre...
Am Samstag, 31. Juli, öffnet das Kommerner Museum wieder seine Türen für Besucher – Familien und Kindern soll Möglichkeit zum Abschalten nach...
Karl-Heinz Haus als „selbstlos glaubender Kämpfer“ im Gottesdienst gewürdigt - Generalsuperior des Ordos Communionis in Christo vor 60 Jahren zum...
Straßenschäden in Vollem K32 im Ortskern muss aufgrund von Strukturschäden saniert werden – Hochwasser hatte für Erdrutsche an der Straße gesorgt –...
Aufgrund von Hochwasserschäden kann die Veranstaltung der Christdemokraten am Sonntag, 1. August, nicht stattfinden – Ausfallen müssen auch die...
Kreis- und Landessportbund sowie Sportbildungswerk bieten teils kostenlose Ferienfahrten für Kinder aus Flutgebieten – Ziele sind Kroatien, Frankreich...
Kleine Sommerfeste auf Wohnbereichsebene beim Sozialwerk Communio in Christo e.V. mit fröhlichen Mottos – Erste Feiern bereits gestartet, weitere...
„Sport im Park“ startet am Montag, 2. August – Immer von 18 bis 19 Uhr - Abwechslungsreiches Programm von Aroha über Bootybuilding und Tabata bis...
Familien aus Katastrophengebieten werden vom Roten Kreuz mit kostenlosen Feriencamps für ihre Kinder unterstützt - Auszeit in Mecklenburg-Vorpommern –...
Unterstützung und Beratung für Mechernicher Arbeitgeber bei der Agentur für Arbeit Brühl – Kurzarbeitergeld nach Arbeitsausfällen aufgrund des...
Teil der A1 wird ab nächster Woche über insgesamt zwei Jahre in sechs Abschnitten erneuert
Kreatives und sportliches Freizeitangebot der Jugendgruppe Mechernich für Kinder von sechs bis 14 Jahren
Nach Hochwasserschaden: Erstausstattung für i-Dötzchen im Stadtgebiet Mechernich – Schulbedarfshändler und Schulpaten wollen unterstützen
Im Stadtgebiet Mechernich brauchen Bürger das Trinkwasser nun nicht mehr abkochen
Wegen Wartung des Betriebssystems: Am Freitag, 29. Oktober, ab 12.30 Uhr ganztägig
Brücke von bachabwärts wird auf Hauptzufahrtsweg eingebaut, um zweigeteiltes Satzvey zumindest notdürftig und fußläufig wieder zu verbinden
Keine Verunreinigungen im Stadtwerke-Mechernich-Wasser – Dennoch müssen einige Ortsteile weiterhin ihr Trinkwasser abkochen, da sie dem...
Wanderwege im Bereich Bergschadensgebiet Mechernich gesperrt – Bergwerksgelände darf derzeit nicht betreten werden