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Mehr Mülleimer in den Außenorten fordern die Ortsbürgermeister nach einer Online-Konferenz. Hier Marco Kaudel (l.), Ortsbürgermeister von Lessenich, mit Rainer Metternich, Leiter des Bauhofs, an einem der bereits über 400 vorhandenen Abfallbehältern im Stadtgebiet. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Wo drückt der Schuh?

22.06.2021

Erster digitaler Dialog der Ortsbürgermeister – Wilder Müll, Hundekot und Falschparker gehören zu den Top drei im Sorgen-Ranking

Mechernich – Seit Dezember sind die 34 Ortsbürgermeister für die 44 Ortschaften offiziell im Amt. Jüngst fand erstmals online ein digitaler Dialog statt, um sich auszutauschen, darüber, wo der Schuh besonders drückt und Lösungen gefragt sind. Während der Konferenz kristallisierten sich konkrete Forderungen und Ideen heraus, die auch schon Richtung Stadtverwaltung weitergereicht wurden. Vor allem Hundekot, wilder Müll und steigende Zahl von Falschparkern in Corona-Zeiten sind demnach drängende Probleme vor Ort.

Um Unrat auf den Straßen und Wegen rund um den Ort Herr zu werden, fordern die Ortsbürgermeister 76 weitere öffentliche Mülleimer für die Außenorte. Geeignete Plätze wurden auch schon in einem Plan festgehalten. Ein passendes Konzept zur geregelten und finanzierten Entleerung müsse aufgestellt werden. Den genannten Bedarf habe eine Abfrage unter den Dörfern ergeben. Bisher sind demnach 404 Behälter im Stadtgebiet aufgestellt – davon 50 Prozent im Kernort Mechernich sowie in Kommern.

Mit der höheren Zahl der Abfalleimer hoffen die Ortsbürgermeister ein anderes Hauptproblem abmildern zu können: „Hundekot ist für die meisten der Ortsbürgermeister ein in regelmäßigen Abständen wiederkehrendes Ärgernis. Gerade in den Außenorten können mehr Mülleimer dabei helfen, die Hundebesitzer zu erziehen, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner nicht auf Bürgersteigen oder Feldrandlagen liegen zu lassen.“  



Hundekot ist für die Ortsbürgermeister ein „immer wiederkehrendes Ärgernis“. Auch in Lessenich reiht sich gerne Haufen an Haufen längs der Spazierwege. Archivfoto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Unterflur-Sammelcontainer?

Für wilden Müll sei ein beliebter Abstellplatz häufig die Glas- oder Altkleider-Sammel-Container, berichten die Ortsbürgermeister. Geprüft werden soll deshalb auch von der Stadtverwaltung, ob Modelle wie in Bonn oder Bochum, wo Unterflur-Sammelcontainer eingebaut wurden, auch für die Mechernicher Ortschaften realisierbar wären. „Neben der Verringerung der Abstellflächen für wilden Müll, könnte so auch der Lärm reduziert werden“, sagen sie.

Aber auch die Parkplatzsituation in den Ortschaften bereitet den Ortsbürgermeistern Sorge. Sie verzeichnen während der Pandemie-Monate einen Anstieg von ortsfremden PKWs, die oder auf Feld und Flur parken und dabei Wege und Flächen blockieren - ohne Rücksicht auf „Verluste“, wie die Vertreter der Dörfer berichten: „Häufig genug gibt es Parkplatzangebote, die jedoch nicht bekannt oder ausgewiesen sind. Zum Beispiel zahlreiche Sportanlagen, Kirchplätze oder Friedhofsanlagen, die von Touristen genutzt werden könnten – so sie denn ausgewiesen wären.“ Daher wird eine bessere Ausschilderung der Parkmöglichkeiten gefordert. 



Informationen zeitnah

An die Verwaltung und Bürgermeister wird außerdem die Bitte gerichtet, die Ortsbürgermeister noch frühzeitiger und transparenter in Entwicklungen und Planungen einzubinden, damit wichtige Informationen auch zeitnah und korrekt an die Bürger weitergegeben werden können.

Sie schlagen zudem vor, spezielle Informationsvideos zu produzieren, um BürgerInnen über Neues zu informieren, wie etwa über Baugebiete und Straßensanierungen. Auch ein „digitales schwarzes Brett“ auf der städtischen Website www.mechernich.de sehen die Ortsbürgermeister als sinnvoll an, um aus den jeweiligen Orten kostenfrei und regelmäßig berichten zu können.

Außerdem sollen Bürger von der Stadtverwaltung intensiver über die eigene geltende Kehrpflicht aufgeklärt werden. Denn darüber gebe es oft unangenehme Streitgespräche. Außerdem wünschen sich die 34 Ortsvertreter, dass in jeden Neubaugebiet, ob klein, ob groß, Kinderspielplätze vorgesehen werden. Die Runde tauschte sich auch über gelungene Projekte in den Dörfern und erhaltene Förderungen zum Beispiel aus LEADER-Projekten aus.

Am Ende sind sich die Teilnehmer darüber einig: Als „gutes Format“ soll der Dialog wiederholt werden - voraussichtlich halbjährlich. Der nächste Termin ist schon für September geplant.

pp/Agentur ProfiPress



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