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Rätsel gelöst: Bei dem überzähligen Toten, der auf dem Mechernicher Friedhof gefunden wurde, handelt es sich den polizeilichen Ermittlungen zufolge um einen Mechernicher, der 1974 ordnungsgemäß beerdigt worden war. Ein Gewaltverbrechen kann laut Euskirchener Polizei ausgeschlossen werden. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Hinweise auf früheres Grab

11.05.2021

Gut erhaltene Leiche lag wohl zurecht auf Mechernicher Friedhof – Keine Gewalteinwirkung – Mechernicher war im März 1974 nach einem Verkehrsunfall in Belgien in einem Zinksarg überführt worden

Mechernich – Unter polizeilicher Beteiligung fanden am Montag (10. Mai) erneut Grabungsarbeiten an der Fundstelle auf dem Mechernicher Friedhof statt. Das teilt das Ordnungsamt Mechernich mit. Dort war eine Woche zuvor eine gut erhaltene, aber überzählige Leiche entdeckt worden als ein Friedhofsmitarbeiter ein neues Grab für eine muslimische Bestattung ausheben wollte.

Der Fund hatte Rätsel aufgegeben. Denn zunächst blieb unklar, ob der Leichnam aus einem alten Grab stammen könnte oder dort erst vor wenigen Jahren abgelegt worden war. Auch ein Gewaltverbrechen konnte nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei Euskirchen und die Bonner Staatsanwaltschaft nahmen Ermittlungen auf. Die sterblichen Überreste wurden zu weiteren Untersuchungen in die Bonner Rechtsmedizin gebracht.

 

Holzsarg mit Zinkeinlage

 

Damit verdichteten sich erste Hinweise auf ein früheres Grab, wie Mechernichs Ordnungsamts-Chefin Silvia Jambor berichtet: „Bei den neuen Grabungen sind weitere Fundstücke zutage gekommen, die auf einen Holzsarg mit Zinkeinlage schließen lassen.“

Die polizeilichen Ermittlungen haben zudem ergeben, dass im März 1974 eine männliche Person aus dem Raum Mechernich nach einem Verkehrsunfall in Belgien in einem Zinksarg überführt und in einen Holzsarg eingebettet wurde. „Diese doppelte Ummantelung erklärt dann auch den gut erhaltenen Zustand des Leichnams nach 48 Jahren. Belegt ist auch, dass die Beerdigung damals an der Fundstelle stattgefunden hat“, so Jambor.

In diesem Friedhofsteil wurden nur noch bis 1974 Erdbestattungen durchgeführt. Nach Ablauf der 30-jährigen Liegezeit wurden die Grabstätten dann vor zehn Jahren eingeebnet. Jambor: „Dabei wurden die Fundamente jedoch nur bis zu einer Tiefe von rund 120 Zentimetern entfernt.“

Der Leichnam war vergangene Woche in etwa 140 Zentimeter Tiefe entdeckt worden. Die rechtsmedizinische Untersuchung habe keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen ergeben, so die Polizei.

pp/Agentur ProfiPress



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