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Das Gewerbegebiet Monzenbend aus der Luft, 2017, im Übergang von Phase eins zu zwei. Der vorhandene Mix bietet attraktive Branchen. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

„Der Plan ging auf“

26.04.2021

Attraktive Betriebe und Firmen im „Monzenbend“ – Sogar Großtierpraxis und Oldtimer-Werkstatt unter den Neuen – Mechernichs Wirtschaftsförderer Peter Dierichsweiler zieht kurz vor Toreschluss Bilanz – Erweiterung in Richtung Glehn nicht ausgeschlossen – „Weit über 200 Arbeitsplätze“

Mechernich – „Noch ist was frei, aber wir sind gerade dabei, die letzten Grundstücke an den Mann oder die Frau zu bringen.“ Mechernichs Wirtschaftsförderer Peter Dierichsweiler zieht kurz vor Toreschluss eine Bilanz zum Gewerbegebiet Monzenbend in Kommern, das sich prächtig entwickelt habe: „Der Plan ging auf“, sagt er.

Allein in Ausschusssitzungen 2020 wurden eine Reihe diverser Vorhaben und Planungen von Kaufinteressenten für das 2016 an den Start gegangene Monzenbend-Gebiet II vorgestellt. Der Mix ist bunt und reicht von moderner Pferdetierklinik über Sicherheitsdienst bis zur Oldtimer-Werkstatt. Teilweise stehen die Bauten schon kurz vor der Fertigstellung oder es steht zumindest schon der Bagger parat. Die Post ist bereits seit vier Jahren mit einem zentralen Verteilzentrum dort vertreten. 



Auch die Post ist im Gewerbegebiet Monzenbend vertreten. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

10 + 10 = 20 Hektar

2009 begann die Entwicklung von „Monzenbend I“, damals eine zehn Hektar große Freifläche an der B266. Als erster konnte man die überregional bekannte Baumarkt-Handelskette „Hellweg“ anwerben, die ihren Großmarkt kurz darauf eröffnete. Ein wichtiges „Zugpferd“, sagt Dierichsweiler. Diverse Branchen zogen nach – darunter der Euronics-Elektrofachmarkt, Gölz-Gartengeräte, Autoteile Kloska und eine ARAL-Tankstelle. Das an den Hellweg angrenzende Gartencenter Ritter gibt es schon seit 1994.

„Alle sind sehr zufrieden und fühlen sich wohl da“, weiß Dierichsweiler aus unzähligen persönlichen Gesprächen und Telefonaten, die er turnusmäßig mit den Inhabern oder Geschäftsführern der dort ansässigen Betriebe und Firmen führt. Die gute Lage tue ihr Übriges dazu.

Schon das erste Teilgebiet Monzenbend I fand seinerzeit reißenden Absatz. „Das war überhaupt kein Problem“, erinnert sich der Wirtschaftsförderer an die ersten Verkaufsgespräche für die insgesamt zehn Hektar große Fläche. De facto ging es ebenso erfolgreich weiter: „Mit dem zweiten Teil haben wir die Gesamtfläche nochmal um weitere zehn Hektar vergrößert und damit verdoppelt.“ Eröffnet wurde das zweite Gebiet im Jahr 2016 und wird voraussichtlich schon jetzt, nach nur fünf Jahren, komplett volllaufen.

„157 Arbeitsplätze wurden insgesamt mit Monzenbend geschaffen“, berichtet Verwaltungs-Mitarbeiter Christian Habrich, der die dazugehörige Statistik führt. Dabei sei nicht die Reparatur-Werkstatt, die Oldtimer-Werkstatt und auch die Schmiede mit einberechnet, die noch folgen werden. Und auch ein Bauunternehmen soll noch in den zweiten Monzenbend-Abschnitt passen. „Am Ende werden wir bei weit über 200 geschaffenen Arbeitsplätzen liegen“, ist Dierichsweiler sicher.

Zu Gute kommen der Stadt natürlich auch die zusätzlichen Gewerbesteuerzahlungen. „Wichtiger ist uns aber letztlich, dass wir dort attraktive Einkaufsmöglichkeiten und ortsnahe Arbeitsplätze geschaffen haben und sich unsere Unternehmen und Betriebe nachhaltig entwickeln können“, betont Dierichsweiler. Dazu bei trage sicherlich auch die gute Sichtbar- und Erreichbarkeit des Gebietes, da es an der direkten Verbindung und viel befahrenen Bundesstraße B266 zwischen Autobahn A1 und Eifel liege. Eine zweite Anbindung für Monzenbend, nämlich an die Straße nach Zülpich (B477), wie sie zuweilen von Teilen der Politik gefordert werden, beurteilt der Wirtschaftsförder als „schwierig“.



Die frisch gebaute Großtierpraxis Wurthmann im Gewerbegebiet Monzenbend mit der großen ARAL-Tankstelle im Hintergrund. Foto: Henri Grüger/pp/Agentur ProfiPress

Nachfrage groß

Dagegen sei eine Ausweitung an der Rückseite des Gewerbegebietes Richtung Glehn durchaus möglich und aus seiner Sicht erstrebenswert. Allerdings müsse dafür erst das notwendige Planungsrecht geschaffen werden. „Die Nachfrage nach Gewerbegrundstücken in diesem Bereich ist nach wie vor sehr groß“, so Dierichsweiler.  

pp/Agentur ProfiPress



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