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Mit dem Corona-Dreigestirn-Wagen (Foto) und dem Corona-Häcksler bewerben sich Friedel Meuser gemeinsam mit den Kommerner Greesberger bei „Karnevalswagen för ze Hus“. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Corona-Häcksler in Heimarbeit

03.02.2021

Friedel Meuser und „Greesberger“ machen mit beim Wettbewerb „Karnevalswagen för ze Hus“ – Dreigestirn mit Prinz Covid-XIX, Bauer Pandemius und Jungfrau Corona – Abstimmen für Corona-konformen „Zoch“

Kommern/Katzvey – Prinz Covid-XIX, Bauer Pandemius und Jungfrau Corona haben im Karnevalswagen der KG Greesberger aus Kommern Platz genommen. Hans Süper, der legendäre rheinische Karnevalsbarde und „Flitsch“-Mandolinen-Zupfer im Colonia-Duett, fährt auch mit im Tross. Als Adjutant begleitet er das Kommerner Dreigestirn 2021. Zwei Clowns-Kollegen fungieren als Wagenengel.

Liebevoll hat Friedel Meuser aus Katzvey die Mini-Version des Karnevals-Zochs gestaltet. Schön in den Farben der Karnevalsgesellschaft, den Kommerner Greesberger: rut und wiess. Die Hauptpersonen haben aber natürlich  nur als täuschend echt aussehende Puppen Platz genommen. Als Zugfahrzeug fungiert ein von den Nachbarn geliehenes, feuerrotes Bobby Car. Die Dreigestirn-Doppelgänger haben die echten Tollitäten der Session 2019/2020 gestiftet: Mary Bürger (Prinz), Jungfrau Nicole Reipen (Jungfrau) und Stefanie Klapper (Bauer).

Gute Chancen 

Normalerweise ist der Zoch am Rosenmontag in Kommerns Gassen der Höhepunkt der Session für die Jecken. Da er Corona-bedingt ausfallen muss bewerben sich Meuser und die „Greesberger“ mit der Corona-konformen Variante bei der Aktion „Karnevalswagen för ze Hus“ der Rheinischen Anzeigenblätter. Gute Chancen können er und seine Mitstreiter, allen voran Nicole Reipen, die Vorsitzende der Kommerner Jecken-Gesellschaft, sich ausrechnen.



Auch einen Corona-Häcksler hat der Vollblutkarnevalist gebaut und die Covid-19-Viren mit Styropor-Kugeln in Heimarbeit und Großversion gebastelt. Foto: Kirsten Röder/pp/Agentur ProfiPress

Denn sie setzen noch einen oben drauf: Die Katzveyer-Kommern-Karnevalisten haben einen zweiten Wagen Marke Eigenbau in petto, mit dem sie Corona nicht nur aufgreifen, sonder ausrotten wollen. Schließlich wird traditionell mit dem Straßenkarneval auch Zeitgenössisches kommentiert und auf die Schippe genommen oder „Missstände“ angeprangert.  

Quasi einen Corona-Häcksler hat der Vollblutkarnevalist ausgeklügelt und die Covid-19-Viren mit Styropor-Kugeln in Heimarbeit und Großversion gebastelt. Dartpfeile dienten als Teilelieferant für die roten Spitzen der Virus-Variante. Ein echter Gartengrün-Schredderer fungiert als Zerkleinerer, um dem Karnevalsschreck und Lockdown- und Leid-Bringer endgültig den Garaus zu machen. 

Von schweren Pandemie-Zeiten können die Karnevalisten leider aktuell ein Lied singen. „Frag nicht nach Sonnenschein“, sagt auch der gebeutelte Meuser. Die komplette Karnevalssaison ist restlos baden gegangen, Kamelle dürfen keine geworfen werden und gemeinsames Schunkeln zu kölschen Tön ist auch frühzeitig ad acta gelegt worden. Mit den Doppelgänger-Wagen kann man zumindest ein bisschen in Erinnerung schwelgen.

Bis zum 1. Februar musste Meuser selbst gebauten Karnevalswagen fertig sein. Fotos davon werden online unter www.rheinische-anzeigenblätter.de veröffentlicht. Leser stimmen ab, welche Wagenbauer mit ihrem Zochwagen auf Platz eins landen. Für die schönsten Exemplare gibt es Preise. Unterstützung für die jecke Aktion gibt es auch vom Festkomitee Kölner Karneval.

pp/Agentur Profipress



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