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Der Andheri-Arbeitskreis Kommern vor einigen Jahren mit Rosi Gollmann (Mitte), der Gründerin der Andheri-Hilfe Bonn. Diese Organisation war 1967 ursprünglich aus der Taufe gehoben worden, um das Kinderdorf Andheri vor den Toren Mombais zu unterstützen, das die aus Mechernich stammende Ordensschwester Anna Huberta (Roggendorf) aufgebaut hatte. Später engagierte sich die Andheri-Hilfe bis heute vor allem für Selbsthilfeprojekte. Archivfoto: Felix Lang/pp/Agentur ProfiPress

Spendenaufruf statt Basar

02.11.2020

Traditioneller Weihnachtsbasar für junge Menschen in Indien und Bangladesh kann wegen der Pandemie nicht stattfinden - Andheri-Hilfe Kommern ruft zu Spenden auf

Mechernich-Kommern – Die Andheri-Hilfe Kommern ruft zu Spenden für das gleichnamige Kinderdorf vor den Toren Mombays in Indien auf, das vor Jahrzehnten von der aus Mechernich stammenden Ordensschwester Anna Huberta, geb. Gertrud Roggendorf, gegründet worden war.

Der Kommerner Helfer/innen/kreis um Ilse Kradepohl arbeitet seit seiner Gründung vor 45 Jahren eng mit Rosi Gollmann und der von ihr 1967 gegründeten Andherihilfe Bonn zusammen. Diese Organisation hat schon Hundertausenden Menschen in Indien und Bangladesh zu einem würdevollen und selbstbestimmten Leben verholfen.

Außerdem finanzierte das Werk Operationen, um 1,3 Millionen blinden Menschen vor allem in Bangladesh ihr Augenlicht wieder zu verschaffen. Ein aus Kommerner Basarerlösen unterstütztes Andheri-Projekt fördert gezielt junge Mädchen aus den Slums. Sie sollen in die Schule gehen und eine Berufsausbildung machen können.

Basar war Haupteinnahmequelle

Mit ihrem jetzigen Spendenaufruf weist Ilse Kradepohl, Telefon (0 24 43) 64 25, auf die wirtschaftlichen Probleme nicht nur in Andheri durch die weltweite Corona-Pandemie hin. Gleichzeitig sei dem Helferkreis Kommern seine Haupteinnahmequelle, der Weihnachtsbasar, durch Corona genommen.

„Dabei wäre unsere Hilfe in diesem Jahr ganz besonders nötig“, so Ilse Kradepohl: „Die Corona-Krise hat die fragile Einkommens- und Ernährungssituation von vielen Menschen weltweit extrem verschlechtert. Viele sind zu arm, um genügend Nahrung für ihre Familie zu kaufen. So auch in Indien und Bangladesch, wo die Andheri-Hilfe aktiv ist.“

Der gemeinnützige Verein aus Bonn fördert nach eigenen Angaben zurzeit rund 50 Projekte in den beiden Ländern. Dabei gehe es stets um die ärmsten und schwächsten Menschen. Der Schwerpunkt liege auf der Stärkung von Frauen- und Kinderrechten, Bildungs- und Gesundheitsprojekten.

Ilse Kradepohl: „Die Hilfsprojekte haben zum Ziel, den Menschen vor Ort neue Chancen zu eröffnen, damit sie ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln und nutzen können. Seit 45 Jahren unterstützt die Ortsgruppe aus Kommern den Bonnern Verein dabei.“

Spenden können gegen eine Spendenquittung des Vereins überwiesen werden an: Andheri Hilfe e. V., Spendenkonto: Sparkasse KölnBonn, IBAN: DE80 3705 0198 0000 0400 06, BIC: COLSDE33

pp/Agentur ProfiPress



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