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Bei einer atmosphärischen „Nacht im Rotkreuz-Museum“ kann, wer immer Lust und Zeit hat, die diesjährige Museumssaison in Humanitarium und „Haus Nordrhein“ in Vogelsang am Freitag, 8. Mai, von 18 bis 23 Uhr miteröffnen. Foto: Simon Jägersküpper/DRK/pp/Agentur ProfiPress

Nachts im Rotkreuz-Museum

07.05.2020

Weltrotkreuztag, 8. Mai, 18 bis 23 Uhr: Die etwas andere Saisoneröffnung im Rotkreuz-Museum Vogelsang – Nicht virtuell, sondern von Mensch zu Mensch, aber mit allen Sicherheitsauflagen

Vogelsang/Kreis Euskirchen – Etwas anders als sonst eröffnet das Rote Kreuz seine Museumssaison in Vogelsang mit einer im Wortsinn zeitgemäß aktuellen Performance „Nachts im Rotkreuz-Museum“. Und zwar - wie für die sonst übliche „offizielle Museumseröffnung“ vorgesehen - am Weltrotkreuztag, Freitag, 8. Mai, von 18 bis 23 Uhr. Aber diesmal natürlich ohne große Publikumsveranstaltung mit Reden, Talkshows, Musik, Aufführungen und dergleichen.

Konform mit allen derzeit gültigen und auch notwendigen Kontakt- und Hygienevorschriften laden Museumsmentor Rolf Zimmermann und sein Team um Simon Jägersküpper alle Interessenten direkt in die beiden Rotkreuz-Museumsgebäude Vogelsang 91 und Vogelsang 87.

Man kann bis an Ort und Stelle vor den beiden Museumskomplexen, dem Humanitarium und dem „Haus Nordrhein“ vorfahren. Es sind genügend Mundschutzmasken vorrätig, Snacks und Getränke werden vorschriftenkonform in entsprechenden Verpackungen mit ausreichender Sicherheitsdistanz ausgegeben.

 

„Unsere Idee lebt mehr denn je“

 

Man kann sich draußen vor den Museumskomplexen bei Vollmond aufhalten, an Führungen in kleinen Gruppen teilnehmen oder sich ganz aktuelle Corona-Pandemie-Informationen auf Bildschirmgeräten und Leinwänden ansehen. Natürlich sind auch die üblichen Exponate während dieser „etwas anderen Saisoneröffnung“ zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.

 



Mit dieser Grafik bewirbt das 2011 von Rolf Zimmermann aus der Taufe gehobene Rotkreuz-Museum Vogelsang für humanitäres Völkerrecht seine außergewöhnliche Saisoneröffnung am Abend des Weltrotkreuztages, 8. Mai. Grafik: Simon Jägersküpper/DRK/pp/Agentur ProfiPress

Rolf Zimmermann und Simon Jägersküpper haben andere Modelle eines Starts in die Museumssaison durchgespielt, haben aber letztendlich von einer virtuellen Variante abgesehen.

„Ich denke es ist an der Zeit, sich wieder persönlich zu begegnen und doch gleichzeitig alle Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten“, so Zimmermann, der das Rotkreuzmuseum Vogelsang für Humanität und Völkerrecht vor neun Jahren gegründet und aufgebaut hatte. Mit dem Virus werde die Gesellschaft noch lange zu tun haben, allerdings „ohne uns von Mensch zu Mensch aus den Augen zu verlieren“.

Zimmermann schreibt. „Seit 2011 feiern wir immer am Welt-Rotkreuz-Tag, dem 8. Mai, unsere Saisoneröffnung. Jetzt, in Zeiten von Corona, ist alles anders. Aber unsere Idee lebt mehr denn je. Deshalb laden wir ein, zu einem ganz besonderen Besuch im Rotkreuz-Museum. Natürlich halten wir gemeinsam die Hygieneregeln ein, Masken halten wir für Sie bereit!“

pp/Agentur ProfiPress



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