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Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick (v.l.), Franz Troschke, Johannes Winckler, Pia Jensch (Anteilseignerin), Etienne Cousin (Betriebsleitung) im Wildpark. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

Hilferuf vom Wildpark Kommern-Süd

28.04.2020

Unverständnis, warum in Rheinland-Pfalz Tierparks geöffnet werden dürfen und in NRW nicht – Möglich wäre ein Einbahnstraßensystem auf dem weitläufigen Gelände – Schon jetzt massive Einbußen – Tiere müssen massiv beigefüttert werden

Mechernich/Kommern-Süd – Auf die schwerwiegenden Nöte der Parkbetreiber durch das Corona-bedingte Ausbleiben des Publikums macht die Betreiberfamilie Klinkhammer vom Hochwildpark Rheinland aufmerksam. Gegenüber Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick im Beisein von Landratskandidat Johannes Winckler und Kreistagsmitglied Franz Troschke berichteten sie gemeinsam mit Betriebsleiter Etienne Cousin von den Sorgen und Nöten.

„Die zahlreichen Wildtiere und auch die zwei Elche müssen auf dem weitläufigen Gelände seit Wochen auf Publikum verzichten und damit auch auf Fütterung durch die Besucherinnen und Besucher“, so Cousin.



Kosten laufen weiter

Für den Betrieb laufen trotzdem die Kosten weiter. Schließlich müssen nun die Wildtiere in erheblichem Umfang beigefüttert werden, ohne dass Einnahmen erzielt werden können. In der aktuellen Krise verzeichnet Familie Klinkhammer bereits einen Verlust von etwa 20 Prozent des Jahresumsatzes. Ihnen unverständlich ist, dass in Rheinland-Pfalz – also nur wenige Kilometer entfernt – Wildparke bereits geöffnet haben, was in NRW derzeit verboten ist. 

„Durch die Öffnung in Rheinland-Pfalz müssen unsere Wildparke wirtschaftliche Nachteile gegenüber den benachbarten Wettbewerbern hinnehmen“, kritisiert auch Bürgermeister Dr. Schick. In der Schulpolitik wisse man es schon lange, aber jetzt auch in der Corona-Krise zeige sich deutlich, dass unser föderaler Staatsaufbau an seine Grenzen stoße.



Einbahnstraßen-System möglich

Spielplatz und Grillplätze können bei einer Öffnung für den Publikumsverkehr nach Aussage der Betreiberfamilie abgetrennt bleiben. Ebenso wäre es möglich, ein Einbahnstraßen-System auf den Wegen einzurichten, während die Gastronomie dabei geschlossen bleibt. „So haben doch Familien in dem sehr großen Parkgelände hinreichend Gelegenheit, Spaziergänge zu unternehmen, ohne sich mit anderen Besuchern zu nahe zu kommen“, ist sich die Geschäftsführerin Ruth Klinkhammer sicher. Sie appelliert damit an die Landesregierung NRW, die bisherige Haltung zu überdenken.  

pp/Agentur ProfiPress



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