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2020 sind Maifeierlichkeiten wegen der Corona-Pandemie nicht erlaubt. Foto: Paul Düster/Archiv/pp/Agentur ProfiPress

Kirmes und Maifeste sind abzusagen

24.04.2020

Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick und Ordnungsamtschef Peter Kern informierten bereits alle Ortsvorsteher in einem Schreiben – Private Maibäume dürfen aufgestellt werden, wenn Vorgaben des Kontaktverbotes beachtet werden

Mechernich – Traditionen werden im Stadtgebiet hochgehalten – doch das wird in Corona-Zeiten recht schwierig bis nahezu unmöglich. „Alle Maifeste und auch Kirmesveranstaltungen sind laut Corona-Schutzverordnung des Landes NRW aktuell bis 31. August untersagt“, erklärt Peter Kern, Leiter des Ordnungsamtes in Mechernich.

Er und Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick haben bereits alle Ortsvorsteher im Stadtgebiet in einem Schreiben über die aktuelle Sachlage informiert. Letztlich sind zurzeit alle Veranstaltungen und Versammlungen vorläufig abzusagen. Auch das Picknicken und Grillen auf öffentlichen Plätzen und Anlagen ist nicht erlaubt.

Erlaubt ist aber das Aufstellen eines privaten Maibaumes bzw. das Anbringen von Maiherzen – allerdings nur, wenn die Vorgaben des Kontaktverbotes beachtet werden. Das heißt konkret: Maximal zwei Personen dürfen in der Mainacht gemeinsam unterwegs sein, und sie müssen den Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Für die Mainacht kündigte Landrat Günter Rosenke, der zugleich auch Leiter der Kreispolizeibehörde ist, entsprechende Kontrollen durch die Polizei an. Auch das Mechernicher Ordnungsamt werde verschärft kontrollieren, so Kern.

Die Bundesregierung habe angekündigt in einem Abstand von etwa zwei Wochen, das nächste Mal Anfang Mai, zu entscheiden, wie das weitere Vorgehen in der Coronakrise sein wird, so Kern. Ob in naher Zukunft eventuell unter strengen Hygieneauflagen kleinere Veranstaltungen erlaubt werden können, ist noch nicht abzusehen.

„Es könnte genauso realistisch sein, dass Veranstaltungen für das komplette Jahr untersagt werden“, sagt der Ordnungsamts-Chef. Man müsse wie alle die weitere Entwicklung abwarten. Über entscheidende Änderungen werde man seitens der Stadtverwaltung selbstverständlich umgehend informieren.

pp/Agentur ProfiPress



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