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Kultursommer Gymnasium am Turmhof, Mechernich, im Jahr 2018. Eine Archivaufnahme. Foto: Bernhard Karst/GaT/pp/Agentur ProfiPress

Handyfilme, Texte und Musik von zu Hause

26.03.2020

Junge Kultur in Corona-Zeiten - Kinder und Jugendliche aus der Stadt Mechernich sind mit aufgerufen, daheim aktiv zu werden - „Junges Kulturfestival Rampenfieber“ geht neue Wege: „Let‘s get digital!“

Mechernich/Aachen – Auch die Stadt Mechernich gehört zum Zweckverband „Region Aachen“, in deren Auftrag Susanne Ladwein den Kulturbetrieb in Eifel, Selfkant und Dreiländereck ankurbelt. Sie bewirbt unter anderem auch das mit Veranstaltungen in der Stadt Mechernich stets präsente Bücher- und Lesehappening „Lit.Eifel“ oder die „MonKlassik“.

Außerdem betreibt die Kulturabteilung des Zweckverbands Region Aachen auch eigene Projekte wie das 28-Ticket-Bündnis von Museen der Region (vier Museen in Ostbelgien, sieben in der Provinz Limburg und 17 Museen in der Region Aachen für 25 Euro) oder die Teilnahme an landesweiten Aktionen wie „Stadt, Land, Text“ oder „NRW Skulptur“.

Neu ist das junge Kulturfestival „Rampenfieber“, das 2020 die Nachfolge der bisherigen „Schultheatertage“ antreten sollte. Die Vorbereitungen laufen laut Kreispressestelle Euskirchen trotz Corona auf Hochtouren. Zwar ist das geplante direkte Aufeinandertreffen von fast fünfhundert Kindern und Jugendlichen unter anderem aus den Kreisen Euskirchen und Düren bei gemeinsamen Proben und künstlerischen Begegnungen ausgesetzt.

Kreativ Neues der Situation angepasst

Aber die Region Aachen als Träger und die Partner wie der Kreis Euskirchen sowie die beteiligten Künstler/innen und Kulturinstitutionen haben sich – kreativ wie sie sind – rasch etwas der völlig veränderten Lebenssituation angepasstes Neues einfallen lassen. Das gemeinsame Projekt nennt sich „Let‘s get digital“!



Das Logo des jungen Kulturfestivals „Rampenfieber“, zu dem auch Kinder und Jugendliche aus der Stadt Mechernich herzlich eingeladen sind. Mit allen künstlerischen Ausdrucksformen – Foto, Film (Handy), Literatur, Tanz und Musik – sollen sie „Homestorys“ erzählen, die zu einem gemeinsamen Film zusammengeschnitten werden. Eine kreative Variante in Quarantäne-Zeiten. Grafik: Zweckverband Region Aachen

Der Name ist Programm, so Pressesprecher Sven Gnädig: „Wir rufen die Jugendlichen der Region auf, uns ihre »Homestories« mit Theater, Literatur, Musik, Tanz und Bildende Kunst/Film/Foto künstlerisch zu erzählen. Wir bitten alle, ihre Eindrücke, Beobachtungen, Gefühle und Gedanken in Form von Smartphone-Videos, Podcasts, Fotos, Bildern, Texten, Musikstücken, Songs und Raps festzuhalten.“

Tipps und Musiknoten von den Profis

Die am Projekt beteiligten professionellen Kunstschaffenden geben Impulse und Anregungen zum Mitmachen von zu Hause aus, so Gnädig vom Kreis Euskirchen: „Ob Theaterproben per Meeting-App, Tutorials für künstlerische Arbeiten, Video-Anleitungen für eine riesige, gemeinsame Tanzchoreografie.“

Für junge Musiker soll es Noten und Arrangements für unterschiedliche Instrumente geben, so dass jede/r einen Part übernehmen, diesen daheim einspielen und damit für einen professionellen Konzert-zusammenschnitt zur Verfügung stellen kann.

„Das Land NRW begrüßt kreative Lösungen für die Umsetzung von geförderten Kulturprojekten, um eine komplette Absage zu verhindern“, konstatiert Susanne Ladwein vom Kulturbüro der Region Aachen: „Zudem ist „Digitalisierung“ eines der Schwerpunktprofile unserer Kulturregion Aachen.“ Weitere Informationen auf der Internetseite www.rampenfieber.eu

pp/Agentur ProfiPress



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