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Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick (l.) und Wirtschaftsförderer Peter Dierichsweiler (r.) freuen sich darüber, dass die von Willi Hamacher (2.v.r.) gegründete und von seinem Sohn Andreas weitergeführte Firma Hamacher Elektrotechnik seit 40 Jahren in Mechernich angesiedelt ist. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Seit 40 Jahren auf Expansionskurs

25.09.2019

Das Unternehmen Hamacher Elektrotechnik eröffnete offiziell den neuen Firmensitz „Am Lindenberg“ in Obergartzem – Übernahme von Stork Technical Services

Mechernich-Obergartzem – Aller guten Dinge sind drei. Als Andreas Hamacher, Geschäftsführer von Hamacher Elektrotechnik in Obergartzem, Einladungen verschickte, sollten eigentlich nur zwei Dinge gefeiert werden. Zum einen das 40-jährige Bestehen des Unternehmens, zum anderen die offizielle Eröffnung am neuen Standort „Am Lindenberg“, in dem man bereits seit Anfang 2018 die Arbeit aufgenommen hat.



Zur Dreifachfeier (40-jähriges Bestehen, offizielle Standorteröffnung und Firmenübernahme) der Firma Hamacher Elektrotechnik waren mehr als 200 Menschen gekommen. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Doch kurzfristig ist noch ein dritter Grund hinzugekommen: die Anfang des Monats erfolgte Übernahme der Stork Technical Services an der Veynaustraße, die künftig unter dem Namen Hamacher Antriebstechnik firmiert. Damit ist die Belegschaft von Hamacher Elektrotechnik auf einen Schlag um 40 Mitarbeiter auf 150 gestiegen. „Wir machen damit den Schritt in große Unternehmen wie RWE und LyondellBasell und haben unser Unternehmen auf breitere Füße gestellt“, sagte Andreas Hamacher.

Die Übernahme von Stork ist der bislang letzte Expansionsschritt eines Unternehmens, das 1979 von Willi Hamacher in Mechernich als Großhändler für die Elektroindustrie gegründet wurde, wie sich Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick erinnert. „Dank Innovationsgeist und ambitionierter Mitarbeiter expandierte die Firma Hamacher Elektrotechnik rasch“, so Schick weiter. Und auf die Übernahme von Stork bezogen: „Die Eigentümer wollten die Firma dichtmachen ohne Rücksichtnahme auf die weitere Existenz der Beschäftigten. Andreas Hamacher setzte alles daran, dies zu verhindern. Dafür gebührt Ihnen nicht nur Anerkennung, sondern auch der Dank des Bürgermeisters. Das ist verantwortetes Unternehmertun – Ihre Haltung steht für eine Marktwirtschaft, die sich einmal nicht nur frei, sondern sozial nannte.“



„Ihre Haltung steht für eine Marktwirtschaft, die sich einmal nicht nur frei, sondern sozial nannte“, lobte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick die Rettung der Stork-Mitarbeiter vor der Arbeitslosigkeit. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Zunächst ging es nach Mechernich, in die Praxis von Willi Hamachers Schwiegereltern an der Arenbergstraße, ein Lager befand sich in der Bahnstraße. Von dort ging es 1984 ins Gewerbegebiet in Obergartzem. „Die Firma entwickelte sich zum Dienstleistungsunternehmen, der Bereich Anlagenbau kam noch hinzu“, sagte Willi Hamacher in seiner Ansprache vor mehr als 200 Gästen in der neuen Halle.

Europaweit unterwegs

Mitte der 90er-Jahre habe man das Unternehmen EME – Electrical Mechanical Engineering ins Leben gerufen, 2007/08 sei der Bereich Fördertechnik hinzugekommen, jetzt Stork. Hamacher hat Kunden in Belgien und Polen und Subunternehmen in Ungarn, Slowenien und der Slowakei. Während sich der Großhandel und der Anlagenbau überwiegend innerhalb eines Radius von 150 Kilometer stattfinden, agiert Hamacher in Sachen Fördertechnik europaweit.



Das 1979 von Willi Hamacher gegründete Ein-Mann-Unternehmen hat seit Anfang September 150 Mitarbeiter. Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress

Für Bürgermeister Schick ist Hamacher Elektrotechnik ein „Paradebeispiel für das, was man als Familienunternehmen bezeichnet“. „Das ist nett und ehrt mich“, antwortete ihm Willi Hamacher darauf. Deshalb sei er stolz, dass sein Sohn Andreas das Unternehmen weiterführe. Dessen Zukunft war schon im Kleinkindalter vorherbestimmt: „Er war lieber beim Ausfahren mit dabei, als in den Kindergarten zu gehen“, verriet Willi Hamacher.

„Die einzelnen Abteilungen für sich alleine sind austauschbar. Das Zusammenspiel all unserer Abteilungen macht es aber spannend“, sagte Andreas Hamacher, der den Redereigen abschloss. Aus diesem Grund dankte er auch der gesamten Mannschaft. „Das gute Miteinander wird gehegt und gepflegt“, fügt er an. Im Vordergrund stünde wie eh und je die Zufriedenheit der Kunden.



Für Firmenchef Andreas Hamacher stehen die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern im Vordergrund. Das gute Miteinander wird gehegt und gepflegt

Das Festhalten an Traditionen wurde auch beim Fest großgeschrieben. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von der Band Von Stülp. „Die ist schon 1983 bei der Eröffnung der ersten Halle aufgetreten“, sagte Andreas Hamacher.

pp/Agentur ProfiPress



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