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Treue Kunden des Schleidener WochenSpiegel, Vertreter von Städten und Gemeinden sowie Mitarbeiter waren dabei, als im Hause Weiss in Imgenbroich die ersten Seiten der Jubiläumsausgabe gedruckt wurden. Darunter Mechernichs Vize-Bürgermeister Günter Kornell (4.v.r.), Ratsherr und Geschäftsmann Heinrich Schmitz (7.v.r.) und die frühere Kommerner Handelsvertreterin Brigitta Kopp aus Kommern (10.v.r.), eine „Frau der ersten Stunde“ beim Monschauer Weiss-Verlag, wie Verlagschef Gunter Rowe (12.v.r.) betonte. Foto: Michael Nielen/WoSp/pp/Agentur ProfiPress

50 Jahre WochenSpiegel in Mechernich

21.11.2018

Vize-Bürgermeister Günter Kornell und Ratsherr Heinrich Schmitz bei den Jubiläumsfeierlichkeiten in Monschau – Fulminante Festtagsausgabe mit zahlreichen Mechernicher Themen

Mechernich/Monschau – Der „Schleidener Wochenspiegel“, der im Altkreis Schleidener Teil der Stadt Mechernich erscheint, hat vergangenen Freitag sein 50jähriges Bestehen gefeiert. Am heutigen Mittwoch erscheint eine fulminante Jubiläumsausgabe der seit dem 7. Juni 1968 erscheinenden Eifeler Wochenzeitung.

Darin sind auch zahlreiche Themen aus dem Stadtgebiet Mechernich enthalten, unter anderem ein Rückblick auf die kommunalen Neugliederungen Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre, ein Portrait von Mechernichs erstem Karnevalsprinzen Manfred Ohles, über den Kinderstar Heintje Simons, der 1968 ein Pony aus Harzheim geschenkt bekam, die Parkuhren in der Mechernicher Bahnstraße und über beliebte Vornamen beim Mechernicher Standesamt 1968 und heute.



Michael Nielen (l.), der verantwortliche Redakteur des Schleidener WochenSpiegel, mit einer Teilgruppe während der Führung durch die riesigen Druckereianlagen des Weiss-Konzerns in Monschau. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Als die erste Ausgabe des Schleidener WochenSpiegel, die am 7. Juni 1968 mit einer Auflage für rund 16.000 Haushalte erschien, gedruckt wurde, war der Umfang mit sechs Seiten noch übersichtlich. Ganz anders sieht das bei der Jubiläumsausgabe 50 Jahre später aus. Auf 48 Sonderseiten zum Jubiläum, die mit der normalen Ausgabe zusammen erscheinen, werden Geschichten von damals erzählt, die irgendwie die Zeit überdauerten.

 

Festakt im Druckereimuseum

 

Einige Gäste konnten vergangenen Freitag nach einem Festakt im Druckereimuseum des Weiss-Verlages in Monschau-Imgenbroich hautnah miterleben, wie die ersten Seiten dieser Jubiläumsausgabe gedruckt wurden. Unter ihnen befanden sich treue Kunden des Schleidener WochenSpiegel sowie Vertreter von Städten und Gemeinden wie Mechernichs Vize-Bürgermeister Günter Kornell, der Ratspolitiker und Geschäftsmann Heinrich Schmitz und der ProfiPress-Redakteur Manfred Lang.



Modern wie bei der NASA: Die Festgäste des 50jährigen Jubiläums „Schleidener WochenSpiegel“ waren spürbar beeindruckt von den Zahlen und Fakten des Weiss-Imperiums, das 1966 unter Hans-Georg Weiss mit dem „Eifeler Wochenspiegel“ in Monschau begann, 1968 mit dem auch in der Stadt Mechernich erscheinenden „Schleidener Wochenspiegel“ seine Fortsetzung fand und heute den gesamten linksrheinischen Raum und mehr abdeckt. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Besonders begrüßt wurde vom Leiter des Weiss-Verlages, Gunter Rowe, die „Frau der ersten Stunde“, Brigitta Kopp aus Kommern. „Sie haben als erste Handelsvertreterin über viele Jahre das Bild des Schleidener Wochenspiegel mit geprägt“ lobte Rowe die Kommernerin.

Auch für den redaktionell verantwortlichen „Blattmacher“ des Schleidener WochenSpiegel, Redakteur Michael Nielen, fand der Verlagschef launige Worte: „Wenn Michael Nielen noch nicht da ist, beginnt Landrat Rosenke nicht mit der Pressekonferenz, sondern wartet!“



Produktionsleiter Rainer Schmidtke erläutert bei einer Führung Mechernichs Vize-Bürgermeister Günter Kornell (8.v.r.) die Produktionsabläufe. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

In seiner Ansprache sagte Gunter Rowe weiter: „Aufgabe des WochenSpiegel ist es, unsere Heimat in den Mittelpunkt zu stellen. Dazu gehören in erster Linie die Menschen, die hier leben, arbeiten, sich gesellschaftlich engagieren und ihre Freizeit gestalten. Für sie wollen wir Sprachrohr sein.“ Beeindruckt zeigten sich die Gäste bei einer anschließenden Führung von der Größe des Medienunternehmens Weiss.

pp/Agentur ProfiPress



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