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Aktuelles / Termine

Brandmeisterdienstbesprechung 2017

Foto: Georg Leyendecker

Mechernich – Wenn sich 119 Führungskräfte der Mechernicher Feuerwehr versammeln, handelt es sich entweder um eine Schadensgroßlage oder es gibt etwas zu feiern. Letzteres war am vergangenen Wochenende der Fall. Jens Schreiber, Leiter der Feuerwehr Mechernich, hatte seine Führungskräfte zur Brandmeisterdienstbesprechung ins Mechernicher Oktogon geladen.  Bereits zum fünften Mal seit Ihrer Wahl im Jahr 2012 nutzt die Wehrleitung diese Veranstaltung um verdiente Feuerwehrfrauen und –männer zu befördern und für ihre Verdienste zu ehren.

Zum Beginn der Veranstaltung hielt Schreiber zunächst einen Rückblick auf das vergangene Jahr und konnte mit Stolz feststellen, dass man die gesteckten Ziele zu 90% erreicht hat. Meilensteine konnten in Sachen Ausbildung und Neustrukturierung der Grundausbildung erreicht werden. Die Ausbildung in den Löschgruppen hat sich etabliert und die Selbstlernphasen in den Zügen sind voll aufgegangen.
Rat und Verwaltung, welche durch den Fachbereichsleiter Johannes Schnichels und Sachbearbeiter Tobias Milz vertreten waren, dankte er für die zur Verfügung gestellte Ausrüstung, welche gerade erst durch einen neuen Kommandowagen für die Wehrleitung weiter aufgewertet wurde.

Anschließend ließ er unter den Augen des stellvertretenden Bürgermeisters Peter Wassong, den Ratsmitgliedern Peter Kronenberg und Heinz Schmitz sowie Egon Wiedenau (UWV) einige Zahlen für das abgelaufene Jahr sprechen. Die Feuerwehr der Stadt Mechernich verfügt über 380 Mitgliedern in der Einsatzabteilung, davon sind 20 weiblich. Die Jugendfeuerwehr ist mit 141 Mitgliedern, darunter 22 Mädchen, die stärkste im Kreis Euskirchen. In der Alters- und Ehrenabteilung befinden sich 132 langgediente Kameraden.

Auch die Einsatzzahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Insgesamt rückten die Wehrfrauen und –männer zu 375 Einsätzen aus, dies entspricht einem Plus von 42 gegenüber 2015. Die Einsätze gliedern sich wie folgt: 67 Brände, 139 technische Hilfeleistungen, 50 ABC-Einsätze, 17 überörtliche Hilfeleistungen, 37 Fehlalarme und 64 Brandsicherheitswachen.

Hierbei sind die einzelnen Einsatzstellen der großen Unwetter im Mai und Juni 2016 nicht berücksichtigt. Die vier Unwetterereignisse mit folgenschweren Überschwemmungen und Großeinsätzen der Feuerwehr und überörtlicher Unterstützung durch Einheiten aus anderen Kommunen, Deutschem Roten Kreuz sowie Technischem Hilfswerk führten alleine zur Abarbeitung von ca. 1300 Einsatzstellen.

Für das Jahr 2017 stehen weitere Ziele auf der Agenda: es wird ein zweiter hauptamtlicher Gerätewart eingestellt, Förderprogramme zur Förderung des Ehrenamtes sollen anlaufen, der Brandschutzbedarfsplan muss fortgeschrieben und einzelne Feuerwehrgerätehäuser müssen renoviert werden.

Der Wehrleiter dankte allen Kameradinnen und Kameraden , besonders denen, die besondere Aufgaben in den Fachbereichen übernehmen, den B-Dienst unterstützen, den Zug- und Löschgruppenführern sowie deren Stellvertretern und den Mitarbeitern der Verwaltung für ihren unermüdlichen Einsatz und die geopferte Zeit. Sein größter Dank geht an seinen Stellvertreter Claus Möseler.

Seitens der Verwaltungsleitung sprach der stellvertretende Bürgermeister Peter Wassong einen großen Dank an alle Feuerwehrangehörige für die zahlreiche Aufgabenerfüllung aus. Insbesondere lobte er die Arbeit während der Unwetter, welche die Bevölkerung sehr positiv aufgenommen hat. Auf Grund der großen Anzahl Jugendlicher in der Jugendfeuerwehr mache er sich keine Sorgen um die Zukunft der Mechernicher Feuerwehr. Bereits jetzt lobte er die Eigeninitiative einzelner Löschgruppen bei der Renovierung ihrer Gerätehäuser. Dies sei gar nicht hoch genug einzuschätzen. Auch die Ratsmitglieder Peter Kronenberg und Heinz Schmitz bedankten sich nochmals für die vielen  Einsatzstunden, die während der Unwetter geleistet wurden.  „Die Feuerwehr leistet Beispielhaftes in Mechernich“, so Peter Kronenberg. „Dank an alle Ehrenamtler für die sofortige Bereitschaft und Verfügbarkeit rund um die Uhr“ lobte Heinz Schmitz die Arbeit der Feuerwehr.

Zum eigentlichen Anlass des Abends bat Wehrführer Schreiber zahlreiche Kameraden zwecks Beförderung und Ehrung auf die Bühne.

Für 25-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr erhielten  Heiko Flimm, Marcus Henk (LG Mechernich), Markus Kratz (LG Bleibuir), Martin Manheller (LG Wachendorf), Frank Sistig (Weiler a. Berge), Ulrich Werner (LG Weyer) und Frank Radermacher (LG Kommern) das Feuerwehrehrenzeichen NRW in Silber.

Das Feuerwehrehrenzeichen NRW in Gold für 35-jährige Zugehörigkeit erhielten Dirk vom Steeg (LG Mechernich), Walter Janster (LG Bleibuir) Karl Fasen und Michael Lock (LG Weyer).

Herbert Cremer (LG Strempt), Frank Henk (LG Bleibuir) Johannes Weisheit, Wolfram Hecht (LG Obergartzem) und Manfred Kessel (LG Wachendorf) sind bereits seit 50 Jahren Mitglieder der Feuerwehr.

Seit 60 Jahren sind die Kameraden Hermann Kolvenbach (LG Bleibuir), Leo Strauch (LG Floisdorf), Johannes Roos (LG Obergartzem), Willi Leyendecker (LG Satzvey), Baptist Dissemond (LG Wachendorf), Johann Schmitz (LG Harzheim) und Josef Dahmen (LG Lorbach) der Feuerwehr treu verbunden.

Um weitere 10 Jahre übertrafen dies Josef Frings (LG Floisdorf), Josef Linden, Josef Krings (LG Obergartzem) und Werner Peiner (LG Wachendorf, die bereits seit 70 Jahren der Freiwilligen Feuerwehr angehören.

Eine besondere Ehre wurde zwei Kameraden zu Teil, die sich seit Jahren in der Jungendfeuerwehrarbeit engagieren. Aus den Händen des stellv. Kreisbrandmeisters Harald Heinen erhielt Martin Kleefisch die Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Silber. Die Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Bronze erhielt der stellv. Stadtjugendfeuerwehrwart Ingo Esser.

Durch den Leiter der Feuerwehr wurden auch noch Beförderungen ausgesprochen. Eric Schneider, Axel Ehlke und Uli Zender (LG Vussem) wurden zu Brandmeistern befördert. Oberbrandmeister  nennen sich ab sofort Jan Rütze (LG Obergartzem), Lars Jürgensonn (LG Satzvey) und Pierre Hostel (LG Harzheim). Die Kameraden Heiko Flimm und Thomas Recher (LG Mechernich) sind nun Hauptbrandmeister und zu Brandoberinspektoren wurden Alexander Lippik (LG Mechernich), Ralf Eichen (LG Kommern) und Gerd Geller (LG Bleibuir) befördert. Einen neuen Brandinspektor hat die Feuerwehr in Person von Andre Leisten (LG Kommern). Stadtbrandinspektor darf sich ab sofort Achim Nießen (LG Vussem) nennen.

In einigen Löschgruppen kommt es zu Wechseln an der Führungsspitze. Die Löschgruppe Mechernich wird ab sofort durch die Kameraden Hussein Yassine (LGF) und Lars Rheinhardt (stell. LGF) geführt. Stellv. Löschgruppenführer in Vussem ist Eric Schneider. Thomas Wolff wurde zum stellv. Zugführer des Zuges 3 ernannt und Andre Leisten ist stellv. Zugführer im ABC-Zug. Weitere sechs Jahre führen Friedhelm Brauner und Michael Züll die Geschicke der Löschgruppe Floisdorf.

Aus Altersgründen, leider aber auch aus gesundheitlichen Gründen, wurden die Kameraden Manfred Kremer, Dirk Klein, Klaus Nelles, Josef Leyendecker (LG Mechernich), Thomas Schmitz (LG Weyer) und Josef Werner (LG Bleibuir) in die Alters- und Ehrenabteilung verabschiedet. Wehrleiter Schreiber dankte ihnen für die langjährige Tätigkeit in der Einsatzabteilung und wünschte für den „Feuerwehrruhestand“ alles Gute.

Mit den Worten „Ich wünsche uns Allen, dass wir auf dem Niveau gemeinsam weiterarbeiten und stets bestrebt sind, noch besser zu werden“ beendet Wehrleiter Jens Scheiber den offiziellen Teil der Brandmeisterdienstbesprechung und lud zu einem kleinen Umtrunk ein.

Georg Leyendecker
-Pressesprecher-
07. Mai 2017

Bilder finden Sie hier
Weitere Links: KFV EU 

Mitgliederkampagne der NRW-Feuerwehr

Interessieren Sie sich für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr, möchten Sie wissen was wir freiwillig für unsere Mitmenschen leisten? Oder möchten Sie selbst Mitglied unserer tollen Truppe werden?

Informationen unter: www.freiwillige-feuerwehr.nrw
(Auf der Startseite bitte nach unten scrollen)

Rauchwarnmelder ab 01. Januar in jeder Wohnung Pflicht

In rund drei Monaten endet in Nordrhein-Westfalen die Übergangsfrist für die Rauchwarnmelderpflicht. Ab 1. Januar 2017 müssen auch bestehende Wohngebäude mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein.

Weitere Informationen erhalten Sie hier oder unter der Hauptseite www.rauchmelder-lebensretter.de

Richtiges Verhalten bei Unwetter

Mechernich. In einem Pressegespräch mit der Agentur ProfiPress gaben Wehrleiter Jens Schreiber und Pressesprecher Georg Leyendecker Tipps zum richtigen Verhalten bei Unwetter. Weiterhin sprachen Sie darüber, wie man sich mit einfachen Mitteln vor Hochwasser schützen kann.

Den Artikel dazu finden Sie hier.

Zeltlager der Jugendfeuerwehr Mechernich

Mechernich. In der Zeit vom 9. bis 12. Juli veranstaltete die Jugendfeuerwehr der Stadt Mechernich ein Zeltlager im Brückenkopfpark in Jülich.

Einen Kurzbericht über das Zeltlager finden Sie hier.

Erneut schwere Unwetter über Mechernich

Mechernich. Am Donnerstag, 21. Juli gab es über dem Stadtgebiet wieder einmal ein Unwetter mit extremem Starkregen. Um 16.20 Uhr wurde die komplette Feuerwehr des Stadtgebietes in Alarmbereitschaft versetzt. Diesmal waren durch das Unwetter haupsächlich die Ortschafen Strempt, Roggendorf, Mechernich, Kommern, Firmenich/Obergartzem und Satzvey betroffen.
Zur Unterstützung der Mechernicher Floriansjünger wurden Kräfte aus Nettersheim, Bad Münstereifel, Zülpich und Euskirchen angefordert. Unterstützung gab es zudem durch den ELW 2 aus Kall, das THW (Pumpen und Sandsäcke), DRK, Bauhof der Stadt Mechernich, Stadtwerke Mechernich, Ordnungsamt und Polizei.
Über 500 Einsatzkräfte arbeiteten bis um Freitagnachmittag mehr als 600 Einsatzstellen ab.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mechernich.de, www.nonstopnews.de , WDR sowie der Lokalpresse.Weiterhin berichteten RTL und SAT1 NRW.

Georg Leyendecker
-Pressesprecher-

Brandmeisterdienstbesprechung 2016

Mechernich. Zu Beginn eines Jahres wird gerne Bilanz über das abgelaufene Jahr gezogen. So geschehen auch bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Führungskräfte der Feuerwehr zur Brandmeisterdienstbe-sprechung, um das Geschehene Revue passieren zu lassen, aber auch, um verdiente und langjährig zugehörende Kameraden zu ehren.

Zu Beginn der Versammlung begrüßte Wehrleiter Jens Schreiber die zahlreich erschienenen Kameraden sowie Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, den Ersten Beigeordneten Thomas Hambach und die Vertreter der Politik auf das Herzlichste.

In seinem Rückblick stellte Schreiber fest, dass man sich von Monat zu Monat weiterentwickelt hat, nicht zuletzt durch die Tätigkeiten des Stadtgerätewartes und den unterstützenden Fachbereichen. „Die Aufgaben und Verpflichtungen gegenüber dem Gesetzgeber werden nicht weniger und fordern den Einzelnen von uns bis an seine Grenzen.“ Hierfür zollte er allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden Dank und Anerkennung.

In einem Jahresrückblick dürfen natürlich auch keine Zahlen und Fakten fehlen.

Zum 31. Dezember 2015 gehörten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich 20 Kameradinnen und 354 Kameraden der aktiven Wehr an.  Die Jugendfeuerwehr umfasst 132 Jugendliche, davon 21 Mädchen und ist somit die mit Abstand stärkste Jugendfeuerwehr im Kreis Eus-kirchen. Der Alters- und Ehrenabteilung gehören 131 Kameraden an. Insgesamt sind somit 638 Personen in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich organisiert.

Auch im Einsatzbereich kommt die Feuerwehr der Stadt Mechernich auf enorme Zahlen. Insgesamt wurden 333 Einsätze absolviert, wobei mit 113 die Technische Hilfeleistungen überwogen. Weiterhin rückten die Einsatzkräfte zu 63 Bränden, 45 ABC-Einsätzen und 14 überörtlichen Einsätzen aus. Leider waren auch wieder 34 Fehlalarme zu verzeichnen. Bei Brandsicherheitswachen sorgten die Floriansjünger insgesamt 64-mal für einen reibungslosen Ablauf.

„Organisatorisch hat sich die Neustrukturierung und Reduzierung der Fachbereiche auf die vier Kernsegmente Einsatz, Technik, Vorbeu-gender Brandschutz und Innerer Dienst als effektiver für die tägliche Arbeit erwiesen. Die Devise, die anfallende Arbeit auf viele Schultern zu verteilen, um zum einen den persönlichen Zeitaufwand eines jeden Einzelnen zu minimieren, aber auch möglichst viele an der Organisation der Feuerwehr teilhaben zu lassen, ist bei dem stetig steigendem Wachstum der Aufgaben der einzig richtige Weg.“

Abschließend blieb Schreiber nur ein Wort des Dankes an die Kameraden, die besondere Aufgaben in den Fachbereichen wahrnehmen, die die Wehrleitung im B-Dienst (Einsatzführungsdienst) unterstützen, den Zugführern, Löschgruppenführern sowie deren Stellvertretern und jede einzelne Feuerwehrkameradin und Feuerwehrkameraden und die Mitarbeiter in der Stadtverwaltung, ganz besonders jedoch seinem Stellvertreter Claus Möseler.

Anschließend schlug die Stunde der zu ehrenden Kameraden. Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Schick überreichte der Leiter der Feuerwehr den Kameraden Holger Bach, Torsten Weis (Löschgruppe Mechernich), Ralph Bungartz (Löschgruppe Satzvey), Marcel Hommel, Markus Müller (Löschgruppe Eiserfey), Stefan Hambach. André Leisten und Christoph Leisten (Löschgruppe Kommern) für 25-jährige Zuge-hörigkeit zu Feuerwehr das Feuerwehrehrenzeichen in Silber.

Mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold für 35-jährige Zugehörigkeit zu Feuerwehr wurden Dirk vom Steeg (Löschgruppe Mechernich), Ralf Groß (Löschgruppe Eiserfey), Günter Reitz, Kurt Schumacher (Löschgruppe Lorbach), Joachim Müller, Rolf Strunk (Löschgruppe Weyer), Berthold Sporkett und Lothar Wiesner (Löschgruppe Kommern) ausgezeichnet.

Ein halbes Jahrhundert gehören Friedhelm Kesseler, Ralf Musiol, Gottfried Breuer, Rudi Reinartz (Löschgruppe Bleibuir), Karl Still (Löschgruppe Vussem) und Wolfgang Abel (Löschgruppe Kommern) der Feuerwehr an.

Um weitere zehn  Jahre übertrafen dies Matthias Fuhrmann (Löschgruppe Strempt), Hermann Kolvenbach (Löschgruppe Bleibuir), Michael Engels (Löschgruppe Floisdorf), Peter Schneider (Löschgruppe Vussem), Christian Golbach, Erich Nöthen, Heinrich van Bonn (Löschgruppe Eiserfey), Peter Pützer (Löschgruppe Lorbach) und Prof. Dr. Hans Fuhs (Löschgruppe Kommern). Sie gehören der Freiwilligen Feuerwehr bereits seit 60 Jahren an.

Neben den geehrten Kameraden wurden durch den Leiter der Feuerwehr auch noch Beförderungen ausgesprochen.

Markus Kurtensiefen wurde zum Brandoberinspektor, Marcel Kitz und Jörg Opielka zum Brandinspektor befördert.

Alexander Lippik, Klaus Nelles, Thomas Recher und Stephan Hambach sind nun Hauptbrandmeister, Christian Nicoleit, Florian Wolff, Ingo Esser, Marcel Schoddel, Marco Kaudel, Axel Dreßen und Andreas Schmitz Brandmeister.

Der Löschzug 3 wird von Jörg Opielka und der Löschzug 4 von Reiner Müller angeführt. Marcel Kitz ist ab sofort neuer stellv. Zugführer im Löschzug 1 und Achim Nießen im Löschzug 4.
Neuer Löschgruppenführer in Weyer ist Ulli Werner. Zu stellv. Lösch-gruppenführern wurden Florian Wolff in Glehn, Axel Dreßen in Vussem und Michael Hochgürtel in Weyer ernannt.

HBM Georg Leyendecker
- Pressesprecher -
24. April 2016

Ehemaliger Stadtbrandmeister Günter Müller verstorben

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich trauern um Ihren ehemaligen Stadtbrandmeister Günter Müller.

Kurz vor seinem 63. Geburtstag verstarb am Samstag, dem 16. Januar 2016 Feuerwehrkamerad Günter Müller aus Eiserfey.

Der am 24. Januar 1953 geborene Günter Müller war seit 1972 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich. Seine aktive Feuerwehrlaufbahn absolvierte er in der Löschgruppe Eiserfey.
Dort war er auch als Jugendfeuerwehrwart und Löschgruppenführer aktiv. In der Zeit von 1993 bis 1999 leitete er als Stadtbrandmeister die Geschicke der Mechernicher Feuerwehr.
Für seine Verdienste  bei den "Floriansjüngern" verlieh der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen Günter Müller das Feuerwehrehrenzeichen in SIlber und in Gold.

Brandschutztipps in der Weihnachtszeit

Der sorgsamere Umgang mit Kerzenlicht und die größere Verbreitung von Rauchmeldern könnten in der Adventszeit folgenschwere Brände vermeiden und Personen schützen.
 
Unachtsamkeit mit Kerzenlicht kann in der Advents- und Weihnachtszeit einen gefährlichen Wohnungsbrand verursachen. Ohne Rauchmelder werden diese Brände werden meist viel zu spät entdeckt und können dann unter Umständen zu Personenschäden durch Rauchgasvergiftungen führen.
Rauchmelder in der Wohnung verringern dieses Risiko enorm, weil sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sollten deshalb in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer fehlen.
Rauchmelder sind auch ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk.

Nähere Informationen zu Rauchmeldern finden Sie unter: http://www.rauchmelder-lebensretter.de

Zu der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit möchten wir Ihnen folgende einfache Hinweise geben, damit mögliche Brände und Gefahren vermieden werden:

• Kerzen und Adventskränze sollte man nur auf einen schwer entflammbaren Untergrund stellen und niemals unbeaufsichtigt brennen lassen! Vertrocknetes Tannengrün rechtzeitig entsorgen, da dieses leicht entflammbar ist.

• Kerzen sollten auch dann gelöscht werden, wenn man den Raum nur für kurze Zeit verlässt. Bereits eine kleine Ablenkung, sei es durch ein Telefonat oder ein Klingeln an der Haustür, lassen uns oft die brennenden Kerzen vergessen!

• Kerzen gehören immer in einen stabilen und sicheren Kerzenständer!

• Kerzen sind stets mit Bedacht zu platzieren. Ein ausreichender Abstand zu Vorhängen und Gardinen ist einzuhalten!

• Bei offenem Fenster ist insbesondere auf eine mögliche Zugluft zu achten, da diese die Gardine in die Flammen wehen kann! Gerade für Kinder schafft die Weihnachtszeit vielfältige Gelegenheiten zu gefährlichen Spielen mit dem Feuer.

• Wunderkerzen sollten nur gemeinsam mit den Eltern abgebrannt werden, da glühende Wunderkerzen extrem heiß werden!  Ein Adventskranz oder der Weihnachtsbaum bieten eine Fülle an Materialien für gefährliche Spiele mit dem Feuer.

• Feuerlöscher (oder Alternativen ~ Wassereimer) sollten für den Ernstfall bereitgehalten werden. Wer über einen Feuerlöscher verfügt, kann schnell und gezielt handeln und Entstehungsbrände im Keim ersticken!

• Damit der Feuerlöscher schnell zur Hand ist, sollte dieser an einer zentralen, leicht zugänglichen Stelle montiert sein.

• Im Notfall sollte man auf gar keinen Fall zögern, die FEUERWEHR über den Notruf 112 zu rufen.
In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen. Stecken Sie die Kerzen mit Haltern aus nicht brennbarem Material auf den Kranz oder in den Weihnachtsbaum.

Wir hoffen, dass unsere Tipps hilfreich sind und wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit.

Flugzeugabsturz über Mechernich-Bergheim

Am späten Nachmittag des 16. September stürze über Mechernich-Bergheim eine einmotorige Piper ab. Nachdem die Feuerwehr einen Entstehungsbrand abgelöscht hatte, begab sie sich auf die Suche nach den Insassen der kleinen Maschine. Da sich in der Maschine aber keine Personen mehr befanden, wurde mittels eines Großaufgebotes von Feuerwehr, Polizei, Rettungshundestaffeln und zwei Hubschraubern bis spät in die Nacht nach den vermissten Personen gesucht. Leider blieb die Suche ohne Erfolg.

Einen ausführlichen Bericht und weitere Links fnden Sie unter nonstopnews, sowie in der lokalen Presse.

Weitere Jugendfeuerwehr in der Feierwehr Stadt Mechernich

Mechernich-Vussem. Seit dem 1. Mai unterhält die Löschgrupp Vussem wieder eine Jugendfeuerwehr.
„Aufgrund vermehrter Anfragen aus der Bevölkerung und dem Interesse, sich am Dienst der Feuerwehr zu beteiligen, entschloss sich die Löschgruppe Vussem wieder eine Jugendfeuerwehr zu eröffnen“, berichtet Löschgruppenführer Achim Nießen.

Bereits eine halbes Jahr zuvor begannen die Vorbereitungen. Interessierte Kinder und deren Eltern konnten sich auf einer Informationsveranstaltung  im Feuerwehrgerätehaus ein Bild von der Arbeit der Feuerwehr im Allgemeinen und der Jugendfeuerwehrarbeit im Besonderen machen. „Wir erklärten den Anwesenden genauestens, welche Aufgaben auf die Jugendlichen zukommen“, so Nießen.

Zur Zeit besteht die Gruppe aus 16 weiblichen und männlichen Jugendlichen im Alter zwischen zehn und 17 Jahren.

Ein wichtiger Bestandteil um den Erhaltung der Freiwilligen Feuerwehr auf Dauer zu sichern, ist deren Jugendabteilung, also die Jugendfeuerwehr. Ihre Aufgabe sieht die Jugendfeuerwehr darin, Kinder und Jugendliche darauf vorzubereiten, ab einem bestimmten Alter aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr tätig werden zu können. Dabei wird während der Ausbildung natürlich immer darauf geachtet, dass Kinder und Jugendliche keinerlei Gefahrensituationen ausgesetzt werden. Speziell ausgebildete Jugendfeuerwehrwarte betreuen die Kinder und Jugendlichen und sorgen dafür, dass sie sich die notwendigen Qualifikationen aneignen.

Georg Leyendecker, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich erläutert hierzu ergänzend: „Jugendfeuerwehren zählen heute zu den größten Anbietern sinnvoller und zuverlässiger Freizeitbeschäftigungen für junge Menschen.

Jugendfeuerwehren werden gebraucht - um Freiwilligkeit innerhalb der Feuerwehren zu sichern, um gesellschaftliches und kulturelles Leben aufrechtzuhalten und um der Jugend zu zeigen, was Gemeinsinn bedeutet. Jugendfeuerwehren stehen mittendrin.

Sie sprechen alle Jugendlichen an – Jungen und Mädchen, Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Schichten und Bildungsstufen. Nunmehr gibt es in der Feuerwehr der Stadt Mechernich elf Jugendgruppen in denen nahezu 130 Jugendliche ausgebildet werden."

Löschgruppenführer Achim Nießen freut sich über die Bereitschaft seiner Kameradinnen und Kameraden, neben dem regulären Übungsdienst und den anfallenden  Einsätzen, sich als Jugendwart um die Jugendarbeit zu kümmern sowie die Fachlehrgänge zum Jugendgruppenleiter zu besuchen.

In Vussem stehen Ute Kreuser, Thomas Milz, Uwe Müller, Sebastian Wolff und Andreas Schneider für die Kinder und Jugendlichen als Jugendbetreuer bereit.

Bevölkerungsschutz im Kreis Euskirchen

Einführung des Warnsystems "Katwarn"


Der Landrat des Kreises Euskirchen hat am 24. Juli 2015 das zentrale Warnsystem "KATWARN" für die Bevölkerung im Kreis Euskirchen freigeschaltet.
 
Das Warnsystem ist technisch der Leitstelle für Feuerschutz, Rettungsdienst und Großschadensereignisse des Kreises Euskirchen zugeordnet.
 
Die Freigabe einer möglichen Warnung der Bevölkerung erfolgt durch den Kreis Euskirchen (Landrat) anhand eines Indikationskataloges.
 
Die Warnung geschieht per Smartphone-App, per E-Mail oder SMS. Die Warnungen können für den eigenen Standort, aber auch für weitere Orte, an denen sich ein Nutzer aufhält, empfangen werden.
Unter anderem handelt es sich um Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes auf der Gefahrenstufe "Rot".

Entwickelt wurde KATWARN vom Frauenhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme und den öffentlichen Versicherern. Das Besondere an dem System ist die Option, lokale Hinweise zu verbreiten, also individuell auf Schadensmeldungen reagieren zu können. Damit ist das System weitaus effektiver als die Sirenenalarmierung.

Weitere Informationen zur App finden Sie hier:

http://www.katwarn.de/

Brandmeisterdienstbesprechung 2015

Mechernich-Floisdorf. Einer alten Tradition folgend, fand in diesem Jahr bereits zum dritten Mal unter dem Leiter der Feuerwehr, Jens Schreiber, eine Brandmeisterdienstbesprechung für die Führungskräfte der  Feuerwehr der Stadt Mechernich statt.

Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist es, die Führungskräfte über das abgelaufene Einsatzjahr zu informieren und langgediente Feuerwehrkameraden für ihren Einsatz am Nächsten zu ehren.

Jens Schreiber begrüßte im gut gefüllten Dorfgemeinschaftshaus in Floisdorf neben den geladenen Feuerwehrkameraden auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Ordnungsamtsleiter Johannes Schnichels und Vertreter der Ratsfraktionen.

Das Jahr 2014 umschreibt der Leiter der Wehr mit den Worten „Guter Start mit schlechtem Ende.“

Die Feuerwehr der Stadt Mechernich hatte zum Ende des abgelaufenen Jahres eine Personalstärke von insgesamt 603 Feuerwehrfrauen und –männern. Davon sind 365 aktiv im Einsatzdienst tätig, darunter 18 weibliche Mitglieder. Die Jugendfeuerwehr bildet 121 Jugendliche aus, davon 21 Mädchen.

Zu Einsätzen rückten die Floriansjünger insgesamt 333-mal aus, wobei es galt, 76 Brände zu löschen, 119-mal technische Hilfeleistung zu leisten und 57 ABC-Einsätze abzuarbeiten. Darüber hinaus wurden die Einsatzkräfte zu elf überörtlichen Einsätzen alarmiert und hielten im Stadtgebiet Mechernich 46 Brandsicherheitswachen ab. 24-mal wurden die Wehrleute auf Grund von Fehlalarmen umsonst aus ihrer Freizeit oder dem Berufsleben gerufen.

Für die Wehrleitung war die Installation eines hautamtlichen Gerätewartes bei der Stadt Mechernich eine enorme Entlastung und große Unterstützung. Schreiber dankte allen Fachbereichsleitern der Feuerwehr, dem B-Dienst und den Zug- und Löschgruppenführern für ihre tatkräftige Unterstützung. Auch der Verwaltung dankte er für die gute und produktive Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank ging an seinen Stellvertreter Claus Möseler und den aus seinem Amt ausgeschiedenen Uwe Näger. Dessen Ausscheiden aus der Feuerwehr hinterlässt eine große Lücke und die Umstände, die dazu führten, sind für Schreiber das schlechte Ende eines ansonsten erfolgreichen Jahres der Feuerwehr der Stadt Mechernich. Weiter ging er auf dieses Thema nicht ein.

Bürgermeister Dr. Schick dankte in seinem Grußwort allen Feuerwehrleuten für den fast täglichen Einsatz zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger Mechernichs und über dessen Grenzen hinaus. Er ist stolz auf das Engagement und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden. Feuerwehr ist für ihn ein Ehrenamt über das normale Maß hinaus. Technisch sieht er seine Feuerwehr gut gerüstet und hoch motiviert.  Der Wehrleitung sprach er Worte des Dankes für ihre Arbeit aus. Trotz der Querelen der letzten Zeit - welche kein Thema für die Öffentlichkeit sind, da sie einen dunklen Schatten auf die Feuerwehr werfen -  soll die Wehrführung einen Neuanfang wagen und positiv nach vorne blicken.

Dann schlug die Stunde der zu ehrenden Feuerwehrkameraden. Jens Schreiber und Bürgermeister Schick überreichten Gerd Geller, Josef Werner (Löschgruppe Bleibuir), Friedhelm Brauner (Löschgruppe Floisdorf), Daniel Schüttenhelm, Thomas Wolff (Löschgruppe Obergartzem), Michael Mießeler (Löschgruppe Weiler am Berge), Achim Fleck (Löschgruppe Vussem), Rene Mastiaux (Löschgruppe Eiserfey), Mike Brehm, Helmut Brose und Christoph Wiesen (Löschgruppe Kommern) für 25-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr das Feuerwehrehrenzeichen in Silber.

Zehn Jahre länger im Dienst der Feuerwehr, und daher mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold wurden Hans-Josef Bongard, Claus Möseler, Norbert Schlaak (Löschgruppe Obergartzem), Winfried Melling (Löschgruppe Satzvey), Jo Müller und Rolf Strunk (Löschgruppe Weyer) ausgezeichnet.

Ein halbes Jahrhundert gehören Hans Vitten (Löschgruppe Floisdorf), Toni Lux (Löschgruppe Obergartzem), Willi Kress (Löschgruppe Wachendorf), Peter Hochgürtel (Löschgruppe Weyer) und Karl-Günther Fuß (Löschgruppe Kommern) der Feuerwehr an.

Dies übertrafen die Kameraden Willi Prast (Löschgruppe Wachendorf) und Bernhard Latz (Löschgruppe Weiler am Berge) nochmals um zehn Jahre. Beide sind seit 60 Jahren Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr.

Neben den geehrten Kameraden wurden auch noch Beförderungen ausgesprochen. Achim Nießen wurde zum Oberbrandinspektor, Michael Züll zum Brandinspektor und Jens Schreiber zum Stadtbrandinspektor befördert.

Jan Rütze, Pierre Hostel und Lars Jürgensonn sind nun Brandmeister, Michael Hochgürtel Oberbrandmeister und Thomas Fricke Hauptbrandmeister.

An der Spitze der Jugendfeuerwehr kommt es zu Veränderungen. Der bisherige Stadtjugendfeuerwehrwart Uwe Strunck ist von seinem Amt zurückgetreten. Sein Nachfolger wird sein bisheriger Stellvertreter Michael Züll, dessen beide Stellvertreter sind Ingo Esser und Michael Hochgürtel.

Auch im Löschzug 3 (Obergartzem, Satzvey, Wachendorf u. Weiler a.B.) kommt es zu einem Führungswechsel. Für die ausscheidenden Norbert Schlaak und Friedbert Wiedenau übernehmen Jörg Opielka (Zugführer) und Thomas Wolff (Stellvertreter), beide kommissarisch, das Ruder.

Zum kommissarischen stellvertretenden Zugführer des ABC-Zuges der Stadt Mechernich wurde Andre Leisten ernannt.

Für weitere sechs Jahre leitet Gerd Geller als Zugführer den Löschzug 2 (Bleibuir, Glehn u. Floisdorf) mit seinem Stellvertreter Michael Züll.

Zum weiteren stellvertretenden Löschgruppenführer der Löschgruppe Satzvey wurde Lars Jügensonn und zum stellvertretenden Löschgruppenführer der Löschgruppe Harzheim wurde Pierre Hostel ernannt.

Bevor der Leiter der Feuerwehr, Jens Schreiber, zum gemütlichen Teil des Abends aufrief, äußerte er für die Zukunft der Feuerwehr den Wunsch, auf hohem Niveau professioneller weiter arbeiten zu wollen und enger zusammen zu rücken.


HBM Georg Leyendecker
  -Pressesprecher-

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