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Aktuelles / Termine

Informationen zur Hitzewelle

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat einen Flyer mit Informationen zum Verhalten bei Hitze veröffentlicht ->Link

120 Jahre Löschgruppe Mechernich und Einweihung HLF 20/1

Am 16. September feiert die Löschgruppe Mechernich im Rahmen des Brunnenfestes ihr 120-jähriges Bestehen. Gleichzeitig findet die Einweihung des neuen HLF 20/1 statt.

Weitere Informationen entnehmen Sie der EINLADUNG

Jugendfeuerwehr der Stadt Mechernich veranstaltete Zeltlager

Jugendfeuerwehrleute und Betreuer des Zeltlagers in Saarburg. Foto: Ingo Esser

Mechernich/Saarburg – Am ersten Sommerferienwochenende ging das Zeltlager der Jugendfeuerwehr der Stadt Mechernich im Saarland über die Bühne. Dabei bezogen rund 80 Jugendliche und 30 Betreuer Quartier auf dem Jugendzeltplatz in Saarburg.

Bereits am Freitag reisten unter Leitung von Stadtjugendfeuerwehrwart Ingo Esser acht Betreuer an, um die Küche aufzubauen und das Notwendigste vorzubereiten.

Am Samstagmittag erreichten dann die Jugendfeuerwehrleute und restlichen Betreuer den Zeltplatz. Nach einem kräftigenden Snack bauten diese die Schlafzelte auf, wobei auch die beiden neuen, vor 2 Monaten teilweise durch Spenden angeschafften Zelte, ihre Generalprobe erlebten. Nach einer kurzen Erholungsphase und dem Abendessen ging es zur Nachtwanderung, in deren Verlauf die Jugendfeuerwehrleute mehrere Stationen anlaufen und kleinere Übungen durchführen mussten.

Sonntag waren die Nachwuchskräfte dann wieder früh auf den Beinen um am Vormittag bei der Abnahme der Jugendflamme 1 ihr erlerntes Wissen und ihre Teamfähigkeit unter Beweis zu stellen. Wie ist ein Notruf abzusetzen oder feuerwehrübliche Knoten zu erstellen waren einige der Prüfungskriterien. Die Jugendflamme 1 ist das erste Abzeichen, das ein Jugendfeuerwehrmitglied erreichen kann.
Nach der Mittagspause wurde mit der Abnahme der Jugendflamme 2 begonnen. Hierfür müssen die Jugendlichen mindestens 13 Jahre alt sein und die Jugendflamme 1 bestanden haben. Das Aufbauen eines improvisierten Wasserwerfers und ein Feuerwehrstiefelweitwurf gehörten hier zu den Anforderungen.
Am Abend erhielten die erfolgreichen Teilnehmer aus den Händen des stellv. Leiters der Feuerwehr, Thomas Wolff, die errungenen Abzeichen. Wolff sagte:“ Ich bin gerne nach Saarburg gekommen um mir den ganzen Tag über ein Bild über das Können der Jugendfeuerwehr zu machen“. Mit einer kurzen Ansprache bedankte er sich für den Einsatz und die Begeisterung der Jugendfeuerwehrleute. 

v. r.: Michael Hochgürtel (stellv. Stadtjugendfeuerwehrwart), Ingo Esser (Stadtjugendfeuerwehrwart), Jan Rütze (Jugendfeuerwehrwart) und Thomas Wolff (stellv. Leiter der Feuerwehr) bei der Verleihung der Jugendflammen. Foto Ingo Esser

Nach all diesen Anstrengungen wurden alle Teilnehmer mit einem großen Buffet verwöhnt. Die Küchencrew unter „Chefkoch“ Walter Janster und Stefan Vitten hatte sich wieder einmal selbst übertroffen. Walter Janster, schon seit 20 Jahren fester Bestandteil der Zeltlager, zauberte über alle Tage ein Essen, dass allen Jugendlichen schmeckte und auf Begeisterung stieß.

"Chefkoch" Walter Janster (Bildmitte) sorgte wieder einmal für hervorragende Verpflegung während des Zeltlagers. Foto: Ingo Esser

Der Montag stand ganz im Zeichen des Spaßes. Vormittags wurde das Freibad besucht und am Nachmittag wanderte man zur Sommerrodelbahn, die anschließend ausgiebig getestet wurde. Über den Panoramaweg ging es zurück zum Zeltplatz, wo man zum Ausklang den Grill angeschmissen hatte und die drei Tage gemütlich ausklingen ließ. Am Dienstag war dann die schöne Zeit auch schon wieder vorbei, das Lager wurde nach dem Frühstück abgebaut und man machte sich auf den Heimweg.

Nach dem Motto nach dem Zeltlager ist vor dem Zeltlager freuen sich schon jetzt alle wieder auf das Zeltlager 2020. Das Zeltlager der Jugendfeuerwehr der Stadt Mechernich findet alle zwei Jahre statt.
„Die Jugendfeuerwehr der Stadt Mechernich besteht aus 133 Mitgliedern in zehn Gruppen und ist mit Abstand größte im Kreis Euskirchen“, erläutert Pressesprecher Georg Leyendecker. Stadtjugendfeuerwehrwart Ingo Esser erklärt ergänzend, „ Die Nachwuchsfeuerwehrleute werden spielerisch auf den aktiven Dienst in der Feuerwehr vorbereitet. Zehn- bis 17-järige die der Jugendfeuerwehr beitreten möchten, können sich bei den örtlichen Löschgruppen melden. Neue Mitglieder, Jungen als auch Mädchen, sind gerne gesehen.“

HBM Georg Leyendecker
     - Pressesprecher -
        25. Juli 2018

Neue Fahrzeughalle der Löschgruppe Vussem eingeweiht

Siehe hierzu Bericht der Presseagentur ProfiPress ->Link

Bericht auf der Seite des Kreisfeuerwehrverbandes Euskirchen ->Link

Fünf neue Drehleitermaschinisten bei der Feuerwehr Mechernich erfolgreich ausgebildet

Mechernichs neue Drehleitermaschinisten mit unterstützenden Kameraden der Bundeswehrfeuerwehr. Foto: Markus Kurtensiefen

Mechernich - Unter der Leitung von BOI Markus Kurtensiefen und HBM Gerd Nelles wurde während einer vierwöchigen Ausbildung (insgesamt 45 Stunden) theoretisches und vor allem praktisches Wissen an die Teilnehmer des Drehleitermaschinistenlehrganges weiter gegeben.
Es wurden Einsatztaktik, sicherheitsrelevante Merkmale, Einsatzmöglichkeiten und Einsatzgrenzen der Drehleiter vermittelt.

Die zukünftigen Maschinisten Heiko Flimm, Oliver Nitsch, Peter Poensgen, Andreas Schneider und Dirk vom Steeg müssen bei jedem Wetter, zu jeder Stunde und zu jedem Szenario in der Lage sein, das knapp 600.000 Euro (Neupreis) teure Spezialfahrzeug schnell und präzise in Stellung zu bringen um ggf. Menschenleben zu retten oder weiteren Schaden abzuwenden. Nun folgen regelmäßige Fortbildungen und Übungen, die jeder Leitermaschinist im Jahr abzuleisten hat.

Für die Ausbildung stand wieder einmal das Materialdepot Mechernich dankend zur Seite. „Im Materialdepot finden wir ähnliche Gegebenheiten wieder, wie wir Sie tagtäglich im Stadtgebiet vorfinden. Um die Bevölkerung nicht zu stören aber auch um eine ruhige und gewissenhafte Ausbildung durchführen zu können, suchen wir immer wieder den Weg zu den Objekten der Bundeswehr um unsere realitätsnahe Ausbildung durchführen zu können“ sagt Ausbilder Markus Kurtensiefen.
Zudem wird den Kameraden der Freiw. Feuerwehr die Möglichkeit geboten neue oder vorhandene Kontakte mit der dort ansässigen Bundeswehrfeuerwehr des Materialdepots zu knüpfen und gemeinsame Übungen durchzuführen.

Übungsszenario während der praktischen Prüfung. Foto: Markus Kurtensiefen 

Die Mechernicher Drehleiter verfügt über eine Leiterlänge von 30 Metern und eine Rettungshöhe von 23 Metern. Sie wird vorrangig zur Menschenrettung aus höher gelegenen Stockwerken sowie der Brandbekämpfung eingesetzt und dient auch als zweiter Rettungsweg. „Häufig wird Sie zur Unterstützung des Rettungsdienstes eingesetzt um Patienten aus oberen Stockwerken zu retten. Aber auch zum Ausleuchten verschiedenster Einsatzstellen bei Nacht, zur Rettung Verunglückter aus Schächten und aus dem Wasser sowie zur Eisrettung wird sie eingesetzt“, erklärt Pressesprecher Georg Leyendecker.


Anleitern in Engpässen gehört zum Ausbildungsziel. Foto Markus Kurtensiefen

Alle Klasse C Führerscheinerwerber werden bei der Freiwilligen Feuerwehr Mechernich nach Eignung und Befähigung zum Drehleitermaschinisten ausgebildet. Mittlerweile verfügt die Löschgruppe Mechernich am Standort über 20 Maschinisten die befähigt sind das Fahrzeug in den Einsatz zu bringen, wenn es durch die Kreisleitstelle in Euskirchen alarmiert wird.

HBM Georg Leyendecker
     - Pressesprecher -
        18. Juli 2018

Siehe auch Bericht beim Kreisfeuerwehrverband Euskirchen LINK

Am 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag

Rauchmeldertag 2018 - Quelle: www.rauchmelder-lebensretter.de

Rauchmelder vor und nach dem Urlaub überprüfen.

Freitag, der 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag – Feuerwehren empfehlen Rauchmelder mit Qualitätszeichen Q und regelmäßige Tests.

Mechernich – Am Freitag, den 13. Juli ist zum zweiten Mal in diesem Jahr bundesweiter Rauchmeldertag. Die Feuerwehr der Stadt Mechernich weist anlässlich des Aktionstages auf die erforderliche Überprüfung von Rauchmeldern hin. Verbraucher sollten die in ihren Wohnräumen installierten Rauchmelder vor und nach jedem Urlaub testen. Nur so können sie sicherstellen, dass diese einwandfrei funktionieren und Fehlalarme aufgrund technischer Ursachen vermeiden.

Urlaubszeit ist Fehlalarmzeit
„Gerade in der Urlaubszeit werden wir manchmal alarmiert, obwohl es gar nicht brennt. Oft piept der Rauchmelder beim Nachbarn, weil seine Batterie leer oder er verdreckt ist“, meint Pressesprecher Georg Leyendecker und ergänzt: „Viele Menschen erkennen den Unterschied zwischen Alarm- und Warnton eines Rauchmelders nicht. Dabei ist es recht einfach, Alarmtöne von Warntönen oder einem Wecker zu unterscheiden, wenn man sie kennt“.

Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar unter: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/rauchmelder-alarmtoene/

Wer gleich auf Nummer sicher gehen will, installiert Rauchmelder mit dem Qualitätszeichen Q. Diese verfügen über eine fest eingebaute Langzeitbatterie, die zehn Jahre hält, und produzieren generell weniger Falschalarme durch äußere Einflüsse oder technische Ursachen.

Tipps zur Wartung von Rauchmeldern
„Fehlfahrten der Feuerwehr sollte man auch durch die richtige Pflege der Rauchmelder vorbeugen“, erläutert der Pressesprecher und empfiehlt: „Hinterlassen Sie während Ihres Urlaubs Ihren Wohnungsschlüssel bei vertrauenswürdigen Nachbarn. Bei Fehlalarmen können diese den Rauchmelder abstellen oder eine Wartungsfirma benachrichtigen.“
Rauchmelder sind gemäß ihrer Bedienungsanleitung, jedoch mindestens einmal jährlich auf ihre Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Dazu gehört der Check, ob die Raucheintrittsöffnungen frei zugänglich sind und der Melder voll funktionsfähig ist. Außerdem ist eine Alarmprüfung vorzunehmen. Diese beinhaltet die Auslösung eines Probealarms über die Prüftaste. Bei Rauchmeldern mit austauschbaren Batterien könnte ein Batterietausch notwendig sein. Bei Fehlfunktion oder Beschädigung muss der Melder ausgetauscht werden. Laut DIN 14676 ist ein Rauchmelder spätestens zehn Jahre nach der Inbetriebnahme auszutauschen.

Hinweise zur Rauchmelderpflege sind verfügbar unter: https://www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/rauchmelder-pruefen-und-pflegen/

Einweihung Feuerwehrgerätehaus und Bürgerhaus Wachendorf

Siehe hierzu Bericht der Presseagentur ProfiPress ->Link

Erfolgreicher Abschluss: Truppmannlehrgang 1 in der Stadt Mechernich beendet

Der erfolgreiche Truppmannlehrgang mit einigen Ausbildern (rechts).

Mechernich.  Am 3. Juni des Jahres endete nach neunmonatiger Ausbildungszeit der Trupmmannlehrgang 1 der Feuerwehr der Stadt Mechernich.

Der Truppmannlehrgang 1 ist der Grundlehrgang, den jeder absolvieren muss, der Feuerwehrmann*frau werden will. In diesem Lehrgang werden in vier Modulen die grundlegenden Tätigkeiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz gelehrt. Dazu gehören die Rechtsgrundlagen des BHKG`s und verschiedener Feuerwehrdienstvorschriften ( FwDV). Im Rahmen der FWDV`s werden vor allem die "technische Hilfeleistung" ( FWDV 13 ) und der Löscheinsatz ( FWDV 3 ) unterrichtet und geübt. Weiterhin umfasst der Lehrgang die Themen Rechtsgrundlagen, Unfallvorhütungsvorschriften, Brand- u. Löschlehre, Fahrzeugkunde, Gerätekunde, Erste Hilfe und Gefahren an der Einsatzstelle.

Die ersten beiden Module wurden im Zeitraum September bis Dezember 2017 unterrichtet und endeten mit einer Zwischenprüfung.
Die letzten beiden Module erfolgten in den Monaten April bis Juni 2018 und umfassten zu einem Großteil praktische Übungsabschnitte. Den Abschluss des Lehrganges bildete die praktische Abschlussprüfung. Durch die intensive Ausbildung waren die Feuerwehrmannanwärter*in gut vorbereitet, sodass alle 29 Teilnehmer*innen den Lehrgang erfolgreich abschließen konnten.

Unter der Führung von Lehrgangsleiter Michael Züll haben die Ausbilder*in Jens Schreiber, Claus Möseler, Lars Jürgennsonn, Marcel Schoddel, Nadja Reitz, Axel Ehlkes, Michael Kremer, Michael Lock, Ralph Hoffmann, Manfred Kreuser, Gerd Nelles, Rüdiger Dürr, Achim Nießen, Yassine Hussein, Guido Keischgens, Gerd Reitz, Eric Schneider und Axel Dreßen dafür gesorgt dass die Stadt Mechernich nun über eine Feuerwehrfrau und 28 Feuerwehrmänner mehr verfügt.


Antreten hinter dem Fahrzeug zur Entgegennahme des Einsatzbefehls.

Zu den erfolgreichen Absolventen zählen Lars Eßer, Nils Hoffmann, David Hoß, Fabienne Josephs, Daniel Schlüpner (LG Bleibuir), Andreas Kirsch, Kevin Lüttgen, Fabian Ripplinger, Markus Steffens (LG Eiserfey), Matthias Bierth (LG Floisdorf), Nico gerdes, Ezra Hamacher (LG Glehn), Erik Becker, Alexander Prinz (LG Harzheim), Dustin Gemünd, Johannes Paetsch (LG Mechernich), Melvyn Eckstein, Robin Höger, Mirco Leis, Fabian Liebertz (LG Strempt), Stefan Ahrens, Gerd Bützler, Alexander Grimberg, Ole Nierstenhöfer (LG Vussem), Philippe Barth, Jan-Christof Jansen, Leon Saydam (LG Wachendorf), Luca Arns und Julian Lock (LG Weyer).

„Wir freuen uns sehr über den qualifizierten und motivierten Nachwuchs und das sich immer noch junge Menschen für die ehrenamtliche Arbeit in der Feuerwehr interessieren und dafür ihre Freizeit opfern“ sagte der Pressesprecher der Feuerwehr, Georg Leyendecker voller Stolz.

HBM Georg Leyendecker
      Pressesprecher
       20. Juni 2018

Zwei Lehrgänge abgeschlossen

Die Teilnehmer des Lehrganges "TH Wald" mit Ausbilder Reiner Müller (3. von rechts). Foto: Georg Leyendecker

Mechernich. Die Feuerwehr der Stadt Mechernich hat wieder zwei Lehrgänge abgeschlossen.
Der Lehrgang „Technische Hilfeleistung Wald“ wurde von den Kameraden Manfred Hack, Nico Müller (LG Floisdorf), Johannes Seibert (LG Obergartzem), Tobias Krings (LG Satzvey), Kevin Ott, Anna Theis, Florian Vitten (LG Strempt), Christian Floß, Lars Schikorra (LG Vussem) und Nico Schmitz (LG Weyer) erfolgreich besucht. In dem 1,5 Tage dauernden Lehrgang unterrichtete Reiner Müller die Teilnehmer in Theorie und Praxis über den Umgang mit der Motorsäge. Im praktischen Teil ging es hierbei nur um liegendes Holz. Für die Arbeiten mit der Motorsäge aus dem Korb der Drehleiter gibt es einen separaten Lehrgang.

Auch die Mechernicher Führungskräfte bildeten sich weiter. In einer eintägigen Führungskräfte- fortbildung frischten Ulrich Breuer, Gerd Geller (LG Bleibuir), Friedhelm Brauner, Ingo Esser (LG Floisdorf), Christoph Heid, Florian Wolff (LG Glehn), Fabian Zervos (LG Harzheim), Rüdiger Wolf (LG Satzvey), Hussein Yassine (LG Mechernich), Thomas Wolff (LG Obergartzem), Marcus Henk, Heiko Söhnchen (LG Strempt), René Dederichs (LG Weiler am Berge), Michael Höller und Ullrich Werner (LG Weyer) ihr Wissen auf. Unter Leitung von Michael Züll vermittelten Thomas Wolff, Hussein Yassine und Lars Jürgensonn Neuerungen an der Feuerwehrverwaltungssoftware (Sysbos) und in der Technik der Brandmeldeanlagen (BMA). Hierzu wurde auch die BMA im Haus Bertram in Berg besichtigt. Den Betreibern gebührt ein herzlicher Dank für die Unterstützung. Weiteres Thema der Fortbildung war die Vorstellung der vom Kreis Euskirchen zur Verfügung gestellten Brandschutzerziehungskoffer für Schulen und Kindergärten. Abschließend wurde noch über Standarteinsatzregeln (z. B. bei Ölspuren) gesprochen, die im Feuerwehralltag einzuhalten sind, bevor ein lehrreicher Tag zu Ende ging.


HBM Georg Leyendecker
      Pressesprecher
       24. April 2018

Brandmeisterdienstbesprechung 2018

Die geehrten und beförderten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich. Foto: Georg Leyendecker

Mechernich. Einmal im Jahr treffen sich die Führungskräfte der Mechernicher Feuerwehr, um das Vergangene Revue passieren zu lassen, einen Blick in die Zukunft zu werfen sowie verdiente Kameradinnen und Kameraden zu ehren und zu befördern. Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit. Jens Schreiber, Leiter der Feuerwehr, hatte zur Brandmeisterdienstbesprechung ins Oktogon in Mechernich eingeladen und mehr als 100 Floriansjünger waren seinem Rufen gefolgt. Doch nicht nur die Feuerwehr war vertreten, auch Bürgermeister  Dr. Hans-Peter  Schick und Erster Beigeordneter Thomas Hambach von Seiten der Verwaltung, sowie Günter Kornell (CDU) , Dustin Gemünd (SPD) und Oliver Totter (FDP) als Vertreter der Politik machten ihre Aufwartung.
Rückblickend stellt Schreiber fest, dass sich sowohl im Bereich Ausbildung – Umstrukturierung des TM 1-Lehrganges – als auch beim Thema Sybos deutliche Verbesserungen ergeben haben. Gerade im Hinblick auf die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes ist dies sehr hilfreich und erforderlich. Auch aus Fehlern im Bereich der Fahrzeugbeschaffung wurde gelernt und man kann nun zuversichtlich die Beschaffung der MLF´s (Mittlere Löschfahrzeuge) für die Löschgruppen Strempt und Weiler am Berge angehen. Noch in diesem Monat wird das neue HLF für die Löschgruppe Mechernich abgeholt.
Im Bereich Förderung des Ehrenamtes haben sich Nadja Reitz und Max Jenniches besonders hervorgetan und für die Kameradinnen und Kameraden ein ansehnliches Förderprogramm auf die Beine gestellt.
Die Zahlen für das Jahr 2017 sprechen eine deutliche Sprache für die Effektivität der Mechernicher Feuerwehr. Insgesamt hat die Feuerwehr Mechernich 670 Mitglieder – unterteilt in 396 Mitglieder der Einsatzabteilung (davon 20 weiblich), 133 Jugendfeuerwehrmitglieder (ebenfalls davon 20 weiblich) und 141 Mitgliedern in der Ehrenabteilung.
Im Jahr 2017 wurden insgesamt 353 Einsätze gefahren. Diese teilen sich auf in 93 Brände, 121 techn. Hilfeleistungen, 55 ABC-Einsätze, 2 überörtliche Einsätze, 24 Fehlalarme und 58 Brandsicherheitswachen. Auch wenn es gegenüber dem Vorjahr 22 Einsätze weniger waren, so waren Schwere und Umfänge dafür ein Vielfaches größer. Erinnert sei hier an den großen Brandeinsatz am Altusknipp, die Feuer im Kreiskrankenhaus und Casa in Silva.
Nach dem Motto „wer rastet, der rostet“ stehen für das laufende Jahr einige Punkte auf der Agenda. Die Neuorganisation der Koordinierungsstelle (KOST) muss vorangetrieben werden und dann zeitnah in den Echtbetrieb übergehen. Die Fortschreibung des Brandschutzbedarfsplanes steht an und muss mit Hilfe externer Unterstützung erstellt werden, damit das Ziel, die Ausnahmegenehmigung zum Beibehalt der Freiwilligkeit der Feuerwehr weiterhin zu erhalten, erreicht wird.
Zum Schluss dankte der Leiter der Feuerwehr allen Kameradinnen und Kameraden, die besondere Aufgaben in den Fachbereichen wahrnehmen, den B-Dienst unterstützen, allen Zug- und Löschgruppenführern sowie deren Stellvertretern und jeder einzelnen Feuerwehrkameradin und jedem einzelnen Feuerwehrkameraden für die geleistete Arbeit. Die Wehrleitung wünscht sich, dass auf dem hohen Niveau weiter gemeinsam gearbeitet wird und alle stets bestrebt sind, noch besser zu werden.
Bürgermeister Dr. Schick stellte in seinem Grußwort an die Versammlung fest, dass er stolz sei auf die genannten Zahlen. Diese zeigen, dass Feuerwehr attraktiv ist. Für ihn steht die Nachwuchsförderung an erster Stelle. Fast jeden Tag einen Einsatz unterschiedlichster Art zu bewältigen zeige, wie wichtig es ist, eine gut funktionierende Feuerwehr zu besitzen. Dafür dankte er im Namen von Rat und Verwaltung den Feuerwehrmitgliedern, aber auch deren Ehepartnern und Familien. Die Mechernicher Bevölkerung könne stolz auf ihre Feuerwehr sein, die täglich freiwillig den Dienst am Nächsten versieht.
Auch die Vertreter der Ratsfraktionen, Günter Kornell (CDU), Dustin Gemünd (SPD) und Oliver Totter (FDP) sprachen den Floriansjüngern ihren Dank aus. Die Bereitschaf, sich für das Gemeinwohl, auch in gefährlichen Situationen, einzusetzen, sei nicht hoch genug anzurechnen.   

In der Brandmeisterdienstbesprechung vom 21. April 2018 wurden folgende Kameraden für Ihre langjährige Treue zur Feuerwehr ausgezeichnet.

25-jährige Mitgliedschaft
Marcel Hembach, Lars Reinhardt und Thomas Recher (Löschgruppe Mechernich)
Marcel Kitz (Löschgruppe Strempt)
Peter Jentgen (Löschgruppe Bleibuir)
Rüdiger Dürr (Löschgruppe Satzvey)
Guido Keischgens, Markus Hack und Georg Stoll (Löschgruppe Weiler am Berge)
Stephan Haas, Rainer Braun und Thomas Hambach (Löschgruppe Harzheim)
Josef Metzen (Löschgruppe Weyer)
Carsten Pilzecker (Löschgruppe Kommern
)

35-jährige Mitgliedschaft
Udo Pokraka (Löschgruppe Mechernich)
Karl-Heinz Seeliger (Löschgruppe Glehn)
Wilhelm Zervos (Löschgruppe Harzheim)
Norbert Veltmann (Löschgruppe Kommern)

50-jährige Mitgliedschaft
Lorenz Schnitzler (Löschgruppe Floisdorf)

60-jährige Mitgliedschaft
Anton Jonas (Löschgruppe Mechernich)
Gottfried Brauner und Johannes Schnitzler (Löschgruppe Floisdorf)
Jacob Jansen (Löschgruppe Weiler am Berge)

70-jährige Mitgliedschaft
Bernhard Fuchs (Löschgruppe Vussem)

Auf Grund bestandener Lehrgänge und erfolgreicher Fortbildung wurden folgen Kameraden befördert:

Zum Brandmeister
Heiko Söhnchen (LG Mechernich), Christian Anders (LG Obergartzem), René Dederichs (LG Weiler am Berge) und Christoph Bayer (LG Kommern)

Zum Oberbrandmeister
Marco Heimbach und Florian Wolff (LG Glehn), Marcel Schoddel und Ingo Esser (LG Floisdorf), Marco Kaudel (LG Wachendorf) und Axel Dreßen (LG Vussem)

Zum Hauptbrandmeister
Rüdiger Dürr (LG Satzvey), Michael Kremer (LG Vussem), Mike Brehm, Alfred Elkes und Manfred Kaczmarek (LG Kommern)

Zum Brandinspektor
Rüdiger Wolf (LG Satzvey)

Zum Brandoberinspektor
Thomas Wolff (LG Obergartzem)

Zum Stadtbrandinspektor
Michael Züll (LG Floisdorf)


Besondere Auszeichnungen für Verdienste im Bereich der Jugendfeuerwehr erhielten

Karl Fasen (LG Weyer) Jugendfeuerwehr-Ehrennadel in Bronze
Winfried Melling (LG Satzvey) Jugendfeuerwehr-Ehrennadel in Silber
Michael Züll (LG Floisdorf) Jugendfeuerwehr-Ehrennadel in Gold

Neue Funktionen bzw. Aufgaben innerhalb der Löschgruppenführungen übernehmen

Heiko Söhnchen stellv. Löschgruppenführer in der LG Strempt
Udo Essing stellv. Löschgruppenführer in der LG Obergartzem
René Pieper stellv. Löschgruppenführer in der LG Satzvey
Marco Kaudel stellv. Löschgruppenführer in der LG Wachendorf
René Dederichs stellv. Löschgruppenführer in der LG Weiler am Berge
Daniel Bürling stellv. Löschgruppenführer in der LG Eiserfey
Pierre Hostel Löschgruppenführer in der LG Harzheim
Fabian Zervos stellv. Löschgruppenführer in der LG Harzheim
Willi Zervos stellv. Löschgruppenführer in der LG Harzheim
Sebastian Graf (LG Obergartzem) stellv. Zugführer im Löschzug 3
Hussein Yassine (LG Mechernich) Sicherheitsbeauftragter der Feuerwehr

Veränderungen innerhalb der Jugendfeuerwehr

Ingo Esser (LG Floisdorf) Stadtjugendfeuerwehrwart
Andre Zilligen und Tobias Massong stellv. Jugendfeuerwehrwarte in der LG Mechernich
Jens Kolb stellv. Jugendfeuerwehrwart in der LG Satzvey
Connor Frings und Kevin Lüttgen stellv. Jugendfeuerwehrwarte in der LG Eiserfey

(Alle Fotos von Georg Leyendecker)
Weitere Fotos finden Sie hier.

HBM Georg Leyendecker 
       Pressesprecher 
       23. April 2018

 

 

Rat bestellt neue Wehrleitung

Die neue Feuerwehrspitze (v.l.) Thomas Wolff, Leiter der Feuerwehr Jens Schreiber und Claus Möseler. Fotos: Lukas Kurth/Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Mechernich. In der Sitzung des Stadtrates der Stadt Mechernich am 20. März 2018 bestellten die Ratsmitglieder die neue Wehrleitung.
Für weitere sechs Jahre wurde der bisherige Wehrleiter, Stadtbrandinspektor Jens Schreiber in seinem Amt bestätigt.
Sein bisheriger Stellvertreter, Stadtbrandinspektor Claus Möseler wurde ebenfalls für weitere sechs Jahre als Stellvertreter bestätigt.
Neu in die Führungsriege der Feuerwehr der Stadt Mechernich ist Stadtbrandinspektor Thomas Wolff aus Obergartzem aufgestiegen. Er wurde ebenfalls zum Stellvertreter für die Dauer von 6 Jahren bestellt. Da ihm noch zwei Lehrgänge am Institut der Feuerwehr in Münster fehlen, erfolgte die Bestellung zunächst unter dem Zusatz „kommissarisch“. Die fehlenden Lehrgänge sind innerhalb eines Zeitraumes von 2 Jahren erfolgreich zu absolvieren.
Erforderlich wurde die Bestellung, da die bisherige Amtszeit des Leiters der Feuerwehr und seines Stellvertreters zum 20. März 2018 endete. In einer Anhörung am 2. März des Jahres wurde die Feuerwehr der Stadt Mechernich in Anwesenheit des Kreisbrandmeisters angehört. Der Kreisbrandmeister folgte dem eindeutigen Votum der 332 erschienenen Kameradinnen und Kameraden und schlug dem Bürgermeister die vorgenannten Personen vor. Diese wurden nun durch den Rat der Stadt Mechernich bestellt und von Bürgermeister Dr. Schick zu Ehrenbeamte auf Zeit (sechs Jahre) berufen.


HBM Georg Leyendecker
       Pressesprecher
       21. März 2018

Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Weiler am Berge/Holzheim

Siehe hierzu Bericht der Presseagentur ProfiPress ->Link 

Löschgruppe Satzvey zog positive Bilanz!

Rund 2.000 ehrenamtliche Dienststunden leisteten die Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner der Löschgruppe Satzvey 2017. V.l.: Winfried Melling, Jens Kolb (beide stellv. Jugendfeuerwehrwart), Martin Altenbeck (befördert zum Feuerwehrmann), Tobias Melling (Jugendfeuerwehrwart), Rüdiger Wolf (Löschgruppenführer), René Pieper (stellv. Löschgruppenführer), Cengiz Mete (befördert zum Oberfeuerwehrmann), Rüdiger Dürr (stellv. Löschgruppenführer, Jens Schreiber (Leiter der Mechernicher Feuerwehr). Foto: Georg Leyendecker

Mechernich-Satzvey. Am vergangenen Wochenende hielt die Löschgruppe Satzvey ihre Jahreshauptversammlung für das Jahr 2017 ab.
Nach den Tätigkeitsberichten von Kassierer Georg Leyendecker, Atemschutzwart Rüdiger Dürr, Gerätewart Winfried Melling und Jugendfeuerwehrwart Tobis Melling fasste Löschgruppenführer Rüdiger Wolf die Geschehnisse des abgelaufenen Jahres zusammen.
Die Löschgruppe verfügt über 19 Kameradinnen und Kameraden im Einsatzdienst, sechs Jugendfeuerwehrleute, acht Mitglieder der Ehrenabteilung und eine Feuerwehrfrau im inaktiven Dienst.
Die Satzveyer Floriansjünger rückten zu insgesamt 35 Einsätzen aus und absolvierten 21 Brandsicherheitswachen. Zusätzlich wurden 23 Übungsabende abgehalten, davon zwei im Zug 7/3. Rechnet man die Zeit zusammen, die die Feuerwehrfrauen und –männer in Dienst waren, so kommt man auf nahezu 2.000 Stunden. Wolf dankte den Mitgliedern für diese hohe Anzahl an aufgebrachter Zeit für ehrenamtliche Arbeit zum Wohle des Nächsten - neben Beruf, Schule und Familie.
Da die Löschgruppenführung die nach dem Gesetz über den Brandschutz, die Hilfeleistung und den Katastrophenschutz (BHKG) festgelegte Amtszeit von sechs Jahren erfüllt hat, galt es, eine neue Führungsriege zu wählen. Da die Versammlungsteilnehmer mit der Arbeit ihrer bisherigen Spitze um Löschgruppenführer Rüdiger Wolf und seinen Stellvertreter Rüdiger Dürr sehr zufrieden waren, wurden Beide in ihren Ämtern bestätigt. Als weiterer stellv. Löschgruppenführer wurde René Pieper von der Mannschaft gewählt. Auch Die Jugendfeuerwehrspitze konnte ebenfalls bestätigt werden, somit bleiben Tobis Melling und  Winfried Melling auch für sechs weitere Jahre in ihren Ämtern. Als weiterer Stellvertreter wurde Jens Kolb gewählt. Die Ernennungen erfolgen auf der Stadtfeuerwehrversammlung im April.
Während der Versammlung wurden auch einige Kameraden befördert: Der Leiter der Feuerwehr, Jens Schreiber, beförderte Martin Altenbeck zum Feuerwehrmann und die Kameraden Nils Rohling und Cengiz Mete jeweils zum Oberfeuerwehrmann.  

HBM Georg Leyendecker
     -Pressesprecher-
    26. Februar 2018   

Ausbildungsjahr 2018 hat begonnen

Foto: Georg Leyendecker
Foto: Georg Leyendecker

Mechernich. Nach dem Motto „wer rastet, der rostet“ haben die Floriansjünger der Stadt Mechernich gleich zu Beginn des Jahres mit der Fortbildung begonnen.
In der Zeit vom 10. Januar bis 20. Januar haben 17 Feuerwehrmänner an einem Sprechfunkerlehrgang teilgenommen. Unter Leitung von Ingo Esser wurden die Teilnehmer sowohl theoretisch geschult, wie auch in praktischen Sprechfunk-Betriebsübungen unterrichtet. Im theoretischen Teil werden Grundlagen, Organisation, die Betriebsarten Digital- und Analogfunk sowie der Aufbau von Sprechfunknachrichten und Formularwesen vermittelt. Diese gewonnenen Erkenntnisse werden dann bei den umfangreichen Betriebsübungen in die Praxis umgesetzt. Nach 22 Stunden Ausbildung endete der Lehrgang mit einem schriftlichen und praktischen Leistungsnachweis.
Die Teilnehmer Lars Eßer (LG Bleibuir), Matthias Bierth (LG Floisdorf), Nico Gerdes und Ezra Hamacher (LG Glehn), Erik Becker und Alexander Prinz (LG Harzheim), Dustin Gemünd und Johannes Paetsch (LG Mechernich), Melvyn Eckstein, Robin Höger, Mirco Leis und Fabian Liebertz (LG Strempt), Ole Nierstenhöfer (LG Vussem), Jan-Christof Jansen und Leon Saydam (LG Wachendorf), Luca Arns und Julian Lock (LG Weyer) konnten den Lehrgang mit Erfolg abschließen.
Michael Züll, verantwortlich für die Ausbildung der Kameradinnen und Kameraden in der Stadt Mechernich, gibt bekannt, dass in diesem Jahr noch die Lehrgänge Truppmann, Maschinist, Atemschutzgeräteträger, Technische Hilfeleistung Wald, Drehleitermaschinist und Absturzsicherung auf Stadtebene geplant sind. Pressesprecher Georg Leyendecker fügt ergänzend hinzu, dass auf Kreisebene die Lehrgänge ABC 1 (Juni/Juli), Truppführer (April/Mai und September/Oktober) sowie eine Truppführerfortbildung (begann bereits im Januar) besucht werden können. Zudem werden auch wieder einige Kameraden am Institut der Feuerwehr in Münster Ausbildungen absolvieren. Es steht also wieder ein ereignisreiches Jahr für die Brandschützer vor der Tür. „Um den guten Ausbildungsstand zu erhalten und den jungen, wissbegierigen Kameradinnen und Kameraden das nötige Wissen zu vermitteln, ist eine gute Ausbildung unumgänglich“, so Leyendecker.

Auch im Bereich Jugendfeuerwehr gibt es eine erfreuliche Mitteilung. Da sich die Jugendlichen neue Zelte anschaffen wollen, erhielten sie eine Spende der Fritz Metzsch Elektrobau GmbH aus Bad Münstereifel.  „Wir sind über jede Unterstützung froh und dankbar“, so der Pressesprecher.
Wer die Jugendfeuerwehr unterstützen möchte, kann sich gerne an die Verantwortlichen wenden.

HBM Georg Leyendecker
       Pressesprecher
     06. Februar 2018

Jahreshauptversammlung

Die Neumitglieder der Löschgruppe, Oliver Nitsch und Ulrich Latz, die beförderten Kameraden Michael Tillmann, Michael Eich, Dustin Gemünd und Niklas Rollinger mit dem stellv. LGF Lars Rheinhard und LGF Hussein Yassine (von links). Foto. H. Yassine

Die Löschgruppe Mechernich musste 2017 insgesamt 171-mal ausrücken

Mechernich. Am vergangenen Wochenende hielt die Löschgruppe Mechernich ihre Jahreshauptversammlung für das Jahr 2017 ab. Löschgruppenführer und Vorsitzender Hussein Yassine dankte der gesamten Löschgruppe für ihr starkes Engagement im vergangenen Jahr. Dann gab er einen kleinen Überblick über die Aktivitäten des Feuerwehrvereins. Insgesamt war die Löschgruppe Mechernich bei 54 Brandeinsätze, 51 technische Hilfeleistungen, 18 Brandmeldeanlagen, 27 Ölspuren, 15 Brandsicherheitswachen und sechs Fehleinsätzen mit einem Zeitaufwand von 2.315 Stunden im Einsatz. Für den Übungsdienst, Kameradschaftspflege und sonstige Aktivitäten für die Feuerwehr fielen ca. 400 Stunden an, das entspricht einer Gesamtzeit von 2.715 Stunden die im Jahr 2017 absolviert wurden. „Das ist eine großartige Leistung von jedem und mit Worten nicht zu bezahlen“ betonte Löschgruppenführer Hussein Yassine.
In diesem Jahr durfte die Löschgruppe Mechernich insgesamt vier neue Kollegen im aktiven Dienst begrüßen. Niklas Rollinger und Sebastian Wienbeck konnten aus der eigenen Jugendfeuerwehr gewonnen werden. Oliver Nitsch und Ulrich Latz sind neu in die Löschgruppe eingetreten. In die Ehrenabteilung sind Dirk Klein, Manfred Kremer, Klaus Nelles und Johannes Leyendecker gewechselt. Somit verfügt die Löschgruppe Mechernich insgesamt über 50 aktive Mitglieder.
Auch die Jugendfeuerwehr war sehr aktiv im Jahr 2017. Neben den zahlreichen Übungsdiensten wurde auch ein Berufsfeuerwehrtag absolviert oder die Kreisleitstelle besucht. Aktuell besteht die Jugendfeuerwehr aus 18 Mädchen und Jungen.
Im Laufe der Versammlung wurden Dustin Gemünd, Niklas Rollinger und Sebastian Wienbeck zum Feuerwehrmann und Michael Eich und Michael Tillmann zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Berichterstatter: Hussein Yassine

Brandmeisterdienstbesprechung 2017

Foto: Georg Leyendecker

Mechernich. Wenn sich 119 Führungskräfte der Mechernicher Feuerwehr versammeln, handelt es sich entweder um eine Schadensgroßlage oder es gibt etwas zu feiern. Letzteres war am vergangenen Wochenende der Fall. Jens Schreiber, Leiter der Feuerwehr Mechernich, hatte seine Führungskräfte zur Brandmeisterdienstbesprechung ins Mechernicher Oktogon geladen.  Bereits zum fünften Mal seit Ihrer Wahl im Jahr 2012 nutzt die Wehrleitung diese Veranstaltung um verdiente Feuerwehrfrauen und –männer zu befördern und für ihre Verdienste zu ehren.

Zum Beginn der Veranstaltung hielt Schreiber zunächst einen Rückblick auf das vergangene Jahr und konnte mit Stolz feststellen, dass man die gesteckten Ziele zu 90% erreicht hat. Meilensteine konnten in Sachen Ausbildung und Neustrukturierung der Grundausbildung erreicht werden. Die Ausbildung in den Löschgruppen hat sich etabliert und die Selbstlernphasen in den Zügen sind voll aufgegangen.
Rat und Verwaltung, welche durch den Fachbereichsleiter Johannes Schnichels und Sachbearbeiter Tobias Milz vertreten waren, dankte er für die zur Verfügung gestellte Ausrüstung, welche gerade erst durch einen neuen Kommandowagen für die Wehrleitung weiter aufgewertet wurde.

Anschließend ließ er unter den Augen des stellvertretenden Bürgermeisters Peter Wassong, den Ratsmitgliedern Peter Kronenberg und Heinz Schmitz sowie Egon Wiedenau (UWV) einige Zahlen für das abgelaufene Jahr sprechen. Die Feuerwehr der Stadt Mechernich verfügt über 380 Mitgliedern in der Einsatzabteilung, davon sind 20 weiblich. Die Jugendfeuerwehr ist mit 141 Mitgliedern, darunter 22 Mädchen, die stärkste im Kreis Euskirchen. In der Alters- und Ehrenabteilung befinden sich 132 langgediente Kameraden.

Auch die Einsatzzahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Insgesamt rückten die Wehrfrauen und –männer zu 375 Einsätzen aus, dies entspricht einem Plus von 42 gegenüber 2015. Die Einsätze gliedern sich wie folgt: 67 Brände, 139 technische Hilfeleistungen, 50 ABC-Einsätze, 17 überörtliche Hilfeleistungen, 37 Fehlalarme und 64 Brandsicherheitswachen.

Hierbei sind die einzelnen Einsatzstellen der großen Unwetter im Mai und Juni 2016 nicht berücksichtigt. Die vier Unwetterereignisse mit folgenschweren Überschwemmungen und Großeinsätzen der Feuerwehr und überörtlicher Unterstützung durch Einheiten aus anderen Kommunen, Deutschem Roten Kreuz sowie Technischem Hilfswerk führten alleine zur Abarbeitung von ca. 1300 Einsatzstellen.

Für das Jahr 2017 stehen weitere Ziele auf der Agenda: es wird ein zweiter hauptamtlicher Gerätewart eingestellt, Förderprogramme zur Förderung des Ehrenamtes sollen anlaufen, der Brandschutzbedarfsplan muss fortgeschrieben und einzelne Feuerwehrgerätehäuser müssen renoviert werden.

Der Wehrleiter dankte allen Kameradinnen und Kameraden , besonders denen, die besondere Aufgaben in den Fachbereichen übernehmen, den B-Dienst unterstützen, den Zug- und Löschgruppenführern sowie deren Stellvertretern und den Mitarbeitern der Verwaltung für ihren unermüdlichen Einsatz und die geopferte Zeit. Sein größter Dank geht an seinen Stellvertreter Claus Möseler.

Seitens der Verwaltungsleitung sprach der stellvertretende Bürgermeister Peter Wassong einen großen Dank an alle Feuerwehrangehörige für die zahlreiche Aufgabenerfüllung aus. Insbesondere lobte er die Arbeit während der Unwetter, welche die Bevölkerung sehr positiv aufgenommen hat. Auf Grund der großen Anzahl Jugendlicher in der Jugendfeuerwehr mache er sich keine Sorgen um die Zukunft der Mechernicher Feuerwehr. Bereits jetzt lobte er die Eigeninitiative einzelner Löschgruppen bei der Renovierung ihrer Gerätehäuser. Dies sei gar nicht hoch genug einzuschätzen. Auch die Ratsmitglieder Peter Kronenberg und Heinz Schmitz bedankten sich nochmals für die vielen  Einsatzstunden, die während der Unwetter geleistet wurden.  „Die Feuerwehr leistet Beispielhaftes in Mechernich“, so Peter Kronenberg. „Dank an alle Ehrenamtler für die sofortige Bereitschaft und Verfügbarkeit rund um die Uhr“ lobte Heinz Schmitz die Arbeit der Feuerwehr.

Zum eigentlichen Anlass des Abends bat Wehrführer Schreiber zahlreiche Kameraden zwecks Beförderung und Ehrung auf die Bühne.

Für 25-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr erhielten  Heiko Flimm, Marcus Henk (LG Mechernich), Markus Kratz (LG Bleibuir), Martin Manheller (LG Wachendorf), Frank Sistig (Weiler a. Berge), Ulrich Werner (LG Weyer) und Frank Radermacher (LG Kommern) das Feuerwehrehrenzeichen NRW in Silber.

Das Feuerwehrehrenzeichen NRW in Gold für 35-jährige Zugehörigkeit erhielten Dirk vom Steeg (LG Mechernich), Walter Janster (LG Bleibuir) Karl Fasen und Michael Lock (LG Weyer).

Herbert Cremer (LG Strempt), Frank Henk (LG Bleibuir) Johannes Weisheit, Wolfram Hecht (LG Obergartzem) und Manfred Kessel (LG Wachendorf) sind bereits seit 50 Jahren Mitglieder der Feuerwehr.

Seit 60 Jahren sind die Kameraden Hermann Kolvenbach (LG Bleibuir), Leo Strauch (LG Floisdorf), Johannes Roos (LG Obergartzem), Willi Leyendecker (LG Satzvey), Baptist Dissemond (LG Wachendorf), Johann Schmitz (LG Harzheim) und Josef Dahmen (LG Lorbach) der Feuerwehr treu verbunden.

Um weitere 10 Jahre übertrafen dies Josef Frings (LG Floisdorf), Josef Linden, Josef Krings (LG Obergartzem) und Werner Peiner (LG Wachendorf, die bereits seit 70 Jahren der Freiwilligen Feuerwehr angehören.

Eine besondere Ehre wurde zwei Kameraden zu Teil, die sich seit Jahren in der Jungendfeuerwehrarbeit engagieren. Aus den Händen des stellv. Kreisbrandmeisters Harald Heinen erhielt Martin Kleefisch die Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Silber. Die Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Bronze erhielt der stellv. Stadtjugendfeuerwehrwart Ingo Esser.

Durch den Leiter der Feuerwehr wurden auch noch Beförderungen ausgesprochen. Eric Schneider, Axel Ehlke und Uli Zender (LG Vussem) wurden zu Brandmeistern befördert. Oberbrandmeister  nennen sich ab sofort Jan Rütze (LG Obergartzem), Lars Jürgensonn (LG Satzvey) und Pierre Hostel (LG Harzheim). Die Kameraden Heiko Flimm und Thomas Recher (LG Mechernich) sind nun Hauptbrandmeister und zu Brandoberinspektoren wurden Alexander Lippik (LG Mechernich), Ralf Eichen (LG Kommern) und Gerd Geller (LG Bleibuir) befördert. Einen neuen Brandinspektor hat die Feuerwehr in Person von Andre Leisten (LG Kommern). Stadtbrandinspektor darf sich ab sofort Achim Nießen (LG Vussem) nennen.

In einigen Löschgruppen kommt es zu Wechseln an der Führungsspitze. Die Löschgruppe Mechernich wird ab sofort durch die Kameraden Hussein Yassine (LGF) und Lars Rheinhardt (stell. LGF) geführt. Stellv. Löschgruppenführer in Vussem ist Eric Schneider. Thomas Wolff wurde zum stellv. Zugführer des Zuges 3 ernannt und Andre Leisten ist stellv. Zugführer im ABC-Zug. Weitere sechs Jahre führen Friedhelm Brauner und Michael Züll die Geschicke der Löschgruppe Floisdorf.

Aus Altersgründen, leider aber auch aus gesundheitlichen Gründen, wurden die Kameraden Manfred Kremer, Dirk Klein, Klaus Nelles, Josef Leyendecker (LG Mechernich), Thomas Schmitz (LG Weyer) und Josef Werner (LG Bleibuir) in die Alters- und Ehrenabteilung verabschiedet. Wehrleiter Schreiber dankte ihnen für die langjährige Tätigkeit in der Einsatzabteilung und wünschte für den „Feuerwehrruhestand“ alles Gute.

Mit den Worten „Ich wünsche uns Allen, dass wir auf dem Niveau gemeinsam weiterarbeiten und stets bestrebt sind, noch besser zu werden“ beendet Wehrleiter Jens Scheiber den offiziellen Teil der Brandmeisterdienstbesprechung und lud zu einem kleinen Umtrunk ein.

Georg Leyendecker
-Pressesprecher-
07. Mai 2017

Bilder finden Sie hier
Weitere Links: KFV EU 

Mitgliederkampagne der NRW-Feuerwehr

Interessieren Sie sich für die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr, möchten Sie wissen was wir freiwillig für unsere Mitmenschen leisten? Oder möchten Sie selbst Mitglied unserer tollen Truppe werden?

Informationen unter: www.freiwillige-feuerwehr.nrw

Rauchwarnmelder ab 01. Januar in jeder Wohnung Pflicht

In rund drei Monaten endet in Nordrhein-Westfalen die Übergangsfrist für die Rauchwarnmelderpflicht. Ab 1. Januar 2017 müssen auch bestehende Wohngebäude mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein.

Weitere Informationen erhalten Sie hier oder unter der Hauptseite www.rauchmelder-lebensretter.de

Richtiges Verhalten bei Unwetter

Mechernich. In einem Pressegespräch mit der Agentur ProfiPress gaben Wehrleiter Jens Schreiber und Pressesprecher Georg Leyendecker Tipps zum richtigen Verhalten bei Unwetter. Weiterhin sprachen Sie darüber, wie man sich mit einfachen Mitteln vor Hochwasser schützen kann.

Den Artikel dazu finden Sie hier.

Zeltlager der Jugendfeuerwehr Mechernich

Mechernich. In der Zeit vom 9. bis 12. Juli veranstaltete die Jugendfeuerwehr der Stadt Mechernich ein Zeltlager im Brückenkopfpark in Jülich.

Einen Kurzbericht über das Zeltlager finden Sie hier.

Erneut schwere Unwetter über Mechernich

Mechernich. Am Donnerstag, 21. Juli gab es über dem Stadtgebiet wieder einmal ein Unwetter mit extremem Starkregen. Um 16.20 Uhr wurde die komplette Feuerwehr des Stadtgebietes in Alarmbereitschaft versetzt. Diesmal waren durch das Unwetter haupsächlich die Ortschafen Strempt, Roggendorf, Mechernich, Kommern, Firmenich/Obergartzem und Satzvey betroffen.
Zur Unterstützung der Mechernicher Floriansjünger wurden Kräfte aus Nettersheim, Bad Münstereifel, Zülpich und Euskirchen angefordert. Unterstützung gab es zudem durch den ELW 2 aus Kall, das THW (Pumpen und Sandsäcke), DRK, Bauhof der Stadt Mechernich, Stadtwerke Mechernich, Ordnungsamt und Polizei.
Über 500 Einsatzkräfte arbeiteten bis um Freitagnachmittag mehr als 600 Einsatzstellen ab.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mechernich.de, http://www.nonstopnews.de/suche/text/?page=meldung&newsnr=22846 , WDR sowie der Lokalpresse.Weiterhin berichteten RTL und SAT1 NRW.

Georg Leyendecker
-Pressesprecher-

Brandmeisterdienstbesprechung 2016

Mechernich. Zu Beginn eines Jahres wird gerne Bilanz über das abgelaufene Jahr gezogen. So geschehen auch bei der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Führungskräfte der Feuerwehr zur Brandmeisterdienstbe-sprechung, um das Geschehene Revue passieren zu lassen, aber auch, um verdiente und langjährig zugehörende Kameraden zu ehren.

Zu Beginn der Versammlung begrüßte Wehrleiter Jens Schreiber die zahlreich erschienenen Kameraden sowie Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, den Ersten Beigeordneten Thomas Hambach und die Vertreter der Politik auf das Herzlichste.

In seinem Rückblick stellte Schreiber fest, dass man sich von Monat zu Monat weiterentwickelt hat, nicht zuletzt durch die Tätigkeiten des Stadtgerätewartes und den unterstützenden Fachbereichen. „Die Aufgaben und Verpflichtungen gegenüber dem Gesetzgeber werden nicht weniger und fordern den Einzelnen von uns bis an seine Grenzen.“ Hierfür zollte er allen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden Dank und Anerkennung.

In einem Jahresrückblick dürfen natürlich auch keine Zahlen und Fakten fehlen.

Zum 31. Dezember 2015 gehörten der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich 20 Kameradinnen und 354 Kameraden der aktiven Wehr an.  Die Jugendfeuerwehr umfasst 132 Jugendliche, davon 21 Mädchen und ist somit die mit Abstand stärkste Jugendfeuerwehr im Kreis Eus-kirchen. Der Alters- und Ehrenabteilung gehören 131 Kameraden an. Insgesamt sind somit 638 Personen in der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich organisiert.

Auch im Einsatzbereich kommt die Feuerwehr der Stadt Mechernich auf enorme Zahlen. Insgesamt wurden 333 Einsätze absolviert, wobei mit 113 die Technische Hilfeleistungen überwogen. Weiterhin rückten die Einsatzkräfte zu 63 Bränden, 45 ABC-Einsätzen und 14 überörtlichen Einsätzen aus. Leider waren auch wieder 34 Fehlalarme zu verzeichnen. Bei Brandsicherheitswachen sorgten die Floriansjünger insgesamt 64-mal für einen reibungslosen Ablauf.

„Organisatorisch hat sich die Neustrukturierung und Reduzierung der Fachbereiche auf die vier Kernsegmente Einsatz, Technik, Vorbeu-gender Brandschutz und Innerer Dienst als effektiver für die tägliche Arbeit erwiesen. Die Devise, die anfallende Arbeit auf viele Schultern zu verteilen, um zum einen den persönlichen Zeitaufwand eines jeden Einzelnen zu minimieren, aber auch möglichst viele an der Organisation der Feuerwehr teilhaben zu lassen, ist bei dem stetig steigendem Wachstum der Aufgaben der einzig richtige Weg.“

Abschließend blieb Schreiber nur ein Wort des Dankes an die Kameraden, die besondere Aufgaben in den Fachbereichen wahrnehmen, die die Wehrleitung im B-Dienst (Einsatzführungsdienst) unterstützen, den Zugführern, Löschgruppenführern sowie deren Stellvertretern und jede einzelne Feuerwehrkameradin und Feuerwehrkameraden und die Mitarbeiter in der Stadtverwaltung, ganz besonders jedoch seinem Stellvertreter Claus Möseler.

Anschließend schlug die Stunde der zu ehrenden Kameraden. Gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Schick überreichte der Leiter der Feuerwehr den Kameraden Holger Bach, Torsten Weis (Löschgruppe Mechernich), Ralph Bungartz (Löschgruppe Satzvey), Marcel Hommel, Markus Müller (Löschgruppe Eiserfey), Stefan Hambach. André Leisten und Christoph Leisten (Löschgruppe Kommern) für 25-jährige Zuge-hörigkeit zu Feuerwehr das Feuerwehrehrenzeichen in Silber.

Mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold für 35-jährige Zugehörigkeit zu Feuerwehr wurden Dirk vom Steeg (Löschgruppe Mechernich), Ralf Groß (Löschgruppe Eiserfey), Günter Reitz, Kurt Schumacher (Löschgruppe Lorbach), Joachim Müller, Rolf Strunk (Löschgruppe Weyer), Berthold Sporkett und Lothar Wiesner (Löschgruppe Kommern) ausgezeichnet.

Ein halbes Jahrhundert gehören Friedhelm Kesseler, Ralf Musiol, Gottfried Breuer, Rudi Reinartz (Löschgruppe Bleibuir), Karl Still (Löschgruppe Vussem) und Wolfgang Abel (Löschgruppe Kommern) der Feuerwehr an.

Um weitere zehn  Jahre übertrafen dies Matthias Fuhrmann (Löschgruppe Strempt), Hermann Kolvenbach (Löschgruppe Bleibuir), Michael Engels (Löschgruppe Floisdorf), Peter Schneider (Löschgruppe Vussem), Christian Golbach, Erich Nöthen, Heinrich van Bonn (Löschgruppe Eiserfey), Peter Pützer (Löschgruppe Lorbach) und Prof. Dr. Hans Fuhs (Löschgruppe Kommern). Sie gehören der Freiwilligen Feuerwehr bereits seit 60 Jahren an.

Neben den geehrten Kameraden wurden durch den Leiter der Feuerwehr auch noch Beförderungen ausgesprochen.

Markus Kurtensiefen wurde zum Brandoberinspektor, Marcel Kitz und Jörg Opielka zum Brandinspektor befördert.

Alexander Lippik, Klaus Nelles, Thomas Recher und Stephan Hambach sind nun Hauptbrandmeister, Christian Nicoleit, Florian Wolff, Ingo Esser, Marcel Schoddel, Marco Kaudel, Axel Dreßen und Andreas Schmitz Brandmeister.

Der Löschzug 3 wird von Jörg Opielka und der Löschzug 4 von Reiner Müller angeführt. Marcel Kitz ist ab sofort neuer stellv. Zugführer im Löschzug 1 und Achim Nießen im Löschzug 4.
Neuer Löschgruppenführer in Weyer ist Ulli Werner. Zu stellv. Lösch-gruppenführern wurden Florian Wolff in Glehn, Axel Dreßen in Vussem und Michael Hochgürtel in Weyer ernannt.

HBM Georg Leyendecker
- Pressesprecher -
24. April 2016

Ehemaliger Stadtbrandmeister Günter Müller verstorben

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich trauern um Ihren ehemaligen Stadtbrandmeister Günter Müller.

Kurz vor seinem 63. Geburtstag verstarb am Samstag, dem 16. Januar 2016 Feuerwehrkamerad Günter Müller aus Eiserfey.

Der am 24. Januar 1953 geborene Günter Müller war seit 1972 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich. Seine aktive Feuerwehrlaufbahn absolvierte er in der Löschgruppe Eiserfey.
Dort war er auch als Jugendfeuerwehrwart und Löschgruppenführer aktiv. In der Zeit von 1993 bis 1999 leitete er als Stadtbrandmeister die Geschicke der Mechernicher Feuerwehr.
Für seine Verdienste  bei den "Floriansjüngern" verlieh der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen Günter Müller das Feuerwehrehrenzeichen in SIlber und in Gold.

Brandschutztipps in der Weihnachtszeit

Der sorgsamere Umgang mit Kerzenlicht und die größere Verbreitung von Rauchmeldern könnten in der Adventszeit folgenschwere Brände vermeiden und Personen schützen.
 
Unachtsamkeit mit Kerzenlicht kann in der Advents- und Weihnachtszeit einen gefährlichen Wohnungsbrand verursachen. Ohne Rauchmelder werden diese Brände werden meist viel zu spät entdeckt und können dann unter Umständen zu Personenschäden durch Rauchgasvergiftungen führen.
Rauchmelder in der Wohnung verringern dieses Risiko enorm, weil sie rechtzeitig Alarm geben. Sie sollten deshalb in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer fehlen.
Rauchmelder sind auch ein sinnvolles Weihnachtsgeschenk.

Nähere Informationen zu Rauchmeldern finden Sie unter: http://www.rauchmelder-lebensretter.de

Zu der bevorstehenden Advents- und Weihnachtszeit möchten wir Ihnen folgende einfache Hinweise geben, damit mögliche Brände und Gefahren vermieden werden:

• Kerzen und Adventskränze sollte man nur auf einen schwer entflammbaren Untergrund stellen und niemals unbeaufsichtigt brennen lassen! Vertrocknetes Tannengrün rechtzeitig entsorgen, da dieses leicht entflammbar ist.

• Kerzen sollten auch dann gelöscht werden, wenn man den Raum nur für kurze Zeit verlässt. Bereits eine kleine Ablenkung, sei es durch ein Telefonat oder ein Klingeln an der Haustür, lassen uns oft die brennenden Kerzen vergessen!

• Kerzen gehören immer in einen stabilen und sicheren Kerzenständer!

• Kerzen sind stets mit Bedacht zu platzieren. Ein ausreichender Abstand zu Vorhängen und Gardinen ist einzuhalten!

• Bei offenem Fenster ist insbesondere auf eine mögliche Zugluft zu achten, da diese die Gardine in die Flammen wehen kann! Gerade für Kinder schafft die Weihnachtszeit vielfältige Gelegenheiten zu gefährlichen Spielen mit dem Feuer.

• Wunderkerzen sollten nur gemeinsam mit den Eltern abgebrannt werden, da glühende Wunderkerzen extrem heiß werden!  Ein Adventskranz oder der Weihnachtsbaum bieten eine Fülle an Materialien für gefährliche Spiele mit dem Feuer.

• Feuerlöscher (oder Alternativen ~ Wassereimer) sollten für den Ernstfall bereitgehalten werden. Wer über einen Feuerlöscher verfügt, kann schnell und gezielt handeln und Entstehungsbrände im Keim ersticken!

• Damit der Feuerlöscher schnell zur Hand ist, sollte dieser an einer zentralen, leicht zugänglichen Stelle montiert sein.

• Im Notfall sollte man auf gar keinen Fall zögern, die FEUERWEHR über den Notruf 112 zu rufen.
In Haushalten mit Kindern sind elektrische Kerzen ratsam. Diese sollten den VDE-Bestimmungen entsprechen. Stecken Sie die Kerzen mit Haltern aus nicht brennbarem Material auf den Kranz oder in den Weihnachtsbaum.

Wir hoffen, dass unsere Tipps hilfreich sind und wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit.

Flugzeugabsturz über Mechernich-Bergheim

Am späten Nachmittag des 16. September stürze über Mechernich-Bergheim eine einmotorige Piper ab. Nachdem die Feuerwehr einen Entstehungsbrand abgelöscht hatte, begab sie sich auf die Suche nach den Insassen der kleinen Maschine. Da sich in der Maschine aber keine Personen mehr befanden, wurde mittels eines Großaufgebotes von Feuerwehr, Polizei, Rettungshundestaffeln und zwei Hubschraubern bis spät in die Nacht nach den vermissten Personen gesucht. Leider blieb die Suche ohne Erfolg.

Einen ausführlichen Bericht und weitere Links fnden Sie unter nonstopnews, sowie in der lokalen Presse.

Weitere Jugendfeuerwehr in der Feierwehr Stadt Mechernich

Mechernich-Vussem. Seit dem 1. Mai unterhält die Löschgrupp Vussem wieder eine Jugendfeuerwehr.
„Aufgrund vermehrter Anfragen aus der Bevölkerung und dem Interesse, sich am Dienst der Feuerwehr zu beteiligen, entschloss sich die Löschgruppe Vussem wieder eine Jugendfeuerwehr zu eröffnen“, berichtet Löschgruppenführer Achim Nießen.

Bereits eine halbes Jahr zuvor begannen die Vorbereitungen. Interessierte Kinder und deren Eltern konnten sich auf einer Informationsveranstaltung  im Feuerwehrgerätehaus ein Bild von der Arbeit der Feuerwehr im Allgemeinen und der Jugendfeuerwehrarbeit im Besonderen machen. „Wir erklärten den Anwesenden genauestens, welche Aufgaben auf die Jugendlichen zukommen“, so Nießen.

Zur Zeit besteht die Gruppe aus 16 weiblichen und männlichen Jugendlichen im Alter zwischen zehn und 17 Jahren.

Ein wichtiger Bestandteil um den Erhaltung der Freiwilligen Feuerwehr auf Dauer zu sichern, ist deren Jugendabteilung, also die Jugendfeuerwehr. Ihre Aufgabe sieht die Jugendfeuerwehr darin, Kinder und Jugendliche darauf vorzubereiten, ab einem bestimmten Alter aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr tätig werden zu können. Dabei wird während der Ausbildung natürlich immer darauf geachtet, dass Kinder und Jugendliche keinerlei Gefahrensituationen ausgesetzt werden. Speziell ausgebildete Jugendfeuerwehrwarte betreuen die Kinder und Jugendlichen und sorgen dafür, dass sie sich die notwendigen Qualifikationen aneignen.

Georg Leyendecker, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich erläutert hierzu ergänzend: „Jugendfeuerwehren zählen heute zu den größten Anbietern sinnvoller und zuverlässiger Freizeitbeschäftigungen für junge Menschen.

Jugendfeuerwehren werden gebraucht - um Freiwilligkeit innerhalb der Feuerwehren zu sichern, um gesellschaftliches und kulturelles Leben aufrechtzuhalten und um der Jugend zu zeigen, was Gemeinsinn bedeutet. Jugendfeuerwehren stehen mittendrin.

Sie sprechen alle Jugendlichen an – Jungen und Mädchen, Kinder und Jugendliche aus allen sozialen Schichten und Bildungsstufen. Nunmehr gibt es in der Feuerwehr der Stadt Mechernich elf Jugendgruppen in denen nahezu 130 Jugendliche ausgebildet werden."

Löschgruppenführer Achim Nießen freut sich über die Bereitschaft seiner Kameradinnen und Kameraden, neben dem regulären Übungsdienst und den anfallenden  Einsätzen, sich als Jugendwart um die Jugendarbeit zu kümmern sowie die Fachlehrgänge zum Jugendgruppenleiter zu besuchen.

In Vussem stehen Ute Kreuser, Thomas Milz, Uwe Müller, Sebastian Wolff und Andreas Schneider für die Kinder und Jugendlichen als Jugendbetreuer bereit.

Bevölkerungsschutz im Kreis Euskirchen

Einführung des Warnsystems "Katwarn"


Der Landrat des Kreises Euskirchen hat am 24. Juli 2015 das zentrale Warnsystem "KATWARN" für die Bevölkerung im Kreis Euskirchen freigeschaltet.
 
Das Warnsystem ist technisch der Leitstelle für Feuerschutz, Rettungsdienst und Großschadensereignisse des Kreises Euskirchen zugeordnet.
 
Die Freigabe einer möglichen Warnung der Bevölkerung erfolgt durch den Kreis Euskirchen (Landrat) anhand eines Indikationskataloges.
 
Die Warnung geschieht per Smartphone-App, per E-Mail oder SMS. Die Warnungen können für den eigenen Standort, aber auch für weitere Orte, an denen sich ein Nutzer aufhält, empfangen werden.
Unter anderem handelt es sich um Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes auf der Gefahrenstufe "Rot".

Entwickelt wurde KATWARN vom Frauenhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme und den öffentlichen Versicherern. Das Besondere an dem System ist die Option, lokale Hinweise zu verbreiten, also individuell auf Schadensmeldungen reagieren zu können. Damit ist das System weitaus effektiver als die Sirenenalarmierung.

Weitere Informationen zur App finden Sie hier:

http://www.katwarn.de/

Brandmeisterdienstbesprechung 2015

Mechernich-Floisdorf. Einer alten Tradition folgend, fand in diesem Jahr bereits zum dritten Mal unter dem Leiter der Feuerwehr, Jens Schreiber, eine Brandmeisterdienstbesprechung für die Führungskräfte der  Feuerwehr der Stadt Mechernich statt.

Sinn und Zweck dieser Veranstaltung ist es, die Führungskräfte über das abgelaufene Einsatzjahr zu informieren und langgediente Feuerwehrkameraden für ihren Einsatz am Nächsten zu ehren.

Jens Schreiber begrüßte im gut gefüllten Dorfgemeinschaftshaus in Floisdorf neben den geladenen Feuerwehrkameraden auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Ordnungsamtsleiter Johannes Schnichels und Vertreter der Ratsfraktionen.

Das Jahr 2014 umschreibt der Leiter der Wehr mit den Worten „Guter Start mit schlechtem Ende.“

Die Feuerwehr der Stadt Mechernich hatte zum Ende des abgelaufenen Jahres eine Personalstärke von insgesamt 603 Feuerwehrfrauen und –männern. Davon sind 365 aktiv im Einsatzdienst tätig, darunter 18 weibliche Mitglieder. Die Jugendfeuerwehr bildet 121 Jugendliche aus, davon 21 Mädchen.

Zu Einsätzen rückten die Floriansjünger insgesamt 333-mal aus, wobei es galt, 76 Brände zu löschen, 119-mal technische Hilfeleistung zu leisten und 57 ABC-Einsätze abzuarbeiten. Darüber hinaus wurden die Einsatzkräfte zu elf überörtlichen Einsätzen alarmiert und hielten im Stadtgebiet Mechernich 46 Brandsicherheitswachen ab. 24-mal wurden die Wehrleute auf Grund von Fehlalarmen umsonst aus ihrer Freizeit oder dem Berufsleben gerufen.

Für die Wehrleitung war die Installation eines hautamtlichen Gerätewartes bei der Stadt Mechernich eine enorme Entlastung und große Unterstützung. Schreiber dankte allen Fachbereichsleitern der Feuerwehr, dem B-Dienst und den Zug- und Löschgruppenführern für ihre tatkräftige Unterstützung. Auch der Verwaltung dankte er für die gute und produktive Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank ging an seinen Stellvertreter Claus Möseler und den aus seinem Amt ausgeschiedenen Uwe Näger. Dessen Ausscheiden aus der Feuerwehr hinterlässt eine große Lücke und die Umstände, die dazu führten, sind für Schreiber das schlechte Ende eines ansonsten erfolgreichen Jahres der Feuerwehr der Stadt Mechernich. Weiter ging er auf dieses Thema nicht ein.

Bürgermeister Dr. Schick dankte in seinem Grußwort allen Feuerwehrleuten für den fast täglichen Einsatz zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger Mechernichs und über dessen Grenzen hinaus. Er ist stolz auf das Engagement und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden. Feuerwehr ist für ihn ein Ehrenamt über das normale Maß hinaus. Technisch sieht er seine Feuerwehr gut gerüstet und hoch motiviert.  Der Wehrleitung sprach er Worte des Dankes für ihre Arbeit aus. Trotz der Querelen der letzten Zeit - welche kein Thema für die Öffentlichkeit sind, da sie einen dunklen Schatten auf die Feuerwehr werfen -  soll die Wehrführung einen Neuanfang wagen und positiv nach vorne blicken.

Dann schlug die Stunde der zu ehrenden Feuerwehrkameraden. Jens Schreiber und Bürgermeister Schick überreichten Gerd Geller, Josef Werner (Löschgruppe Bleibuir), Friedhelm Brauner (Löschgruppe Floisdorf), Daniel Schüttenhelm, Thomas Wolff (Löschgruppe Obergartzem), Michael Mießeler (Löschgruppe Weiler am Berge), Achim Fleck (Löschgruppe Vussem), Rene Mastiaux (Löschgruppe Eiserfey), Mike Brehm, Helmut Brose und Christoph Wiesen (Löschgruppe Kommern) für 25-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr das Feuerwehrehrenzeichen in Silber.

Zehn Jahre länger im Dienst der Feuerwehr, und daher mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold wurden Hans-Josef Bongard, Claus Möseler, Norbert Schlaak (Löschgruppe Obergartzem), Winfried Melling (Löschgruppe Satzvey), Jo Müller und Rolf Strunk (Löschgruppe Weyer) ausgezeichnet.

Ein halbes Jahrhundert gehören Hans Vitten (Löschgruppe Floisdorf), Toni Lux (Löschgruppe Obergartzem), Willi Kress (Löschgruppe Wachendorf), Peter Hochgürtel (Löschgruppe Weyer) und Karl-Günther Fuß (Löschgruppe Kommern) der Feuerwehr an.

Dies übertrafen die Kameraden Willi Prast (Löschgruppe Wachendorf) und Bernhard Latz (Löschgruppe Weiler am Berge) nochmals um zehn Jahre. Beide sind seit 60 Jahren Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr.

Neben den geehrten Kameraden wurden auch noch Beförderungen ausgesprochen. Achim Nießen wurde zum Oberbrandinspektor, Michael Züll zum Brandinspektor und Jens Schreiber zum Stadtbrandinspektor befördert.

Jan Rütze, Pierre Hostel und Lars Jürgensonn sind nun Brandmeister, Michael Hochgürtel Oberbrandmeister und Thomas Fricke Hauptbrandmeister.

An der Spitze der Jugendfeuerwehr kommt es zu Veränderungen. Der bisherige Stadtjugendfeuerwehrwart Uwe Strunck ist von seinem Amt zurückgetreten. Sein Nachfolger wird sein bisheriger Stellvertreter Michael Züll, dessen beide Stellvertreter sind Ingo Esser und Michael Hochgürtel.

Auch im Löschzug 3 (Obergartzem, Satzvey, Wachendorf u. Weiler a.B.) kommt es zu einem Führungswechsel. Für die ausscheidenden Norbert Schlaak und Friedbert Wiedenau übernehmen Jörg Opielka (Zugführer) und Thomas Wolff (Stellvertreter), beide kommissarisch, das Ruder.

Zum kommissarischen stellvertretenden Zugführer des ABC-Zuges der Stadt Mechernich wurde Andre Leisten ernannt.

Für weitere sechs Jahre leitet Gerd Geller als Zugführer den Löschzug 2 (Bleibuir, Glehn u. Floisdorf) mit seinem Stellvertreter Michael Züll.

Zum weiteren stellvertretenden Löschgruppenführer der Löschgruppe Satzvey wurde Lars Jügensonn und zum stellvertretenden Löschgruppenführer der Löschgruppe Harzheim wurde Pierre Hostel ernannt.

Bevor der Leiter der Feuerwehr, Jens Schreiber, zum gemütlichen Teil des Abends aufrief, äußerte er für die Zukunft der Feuerwehr den Wunsch, auf hohem Niveau professioneller weiter arbeiten zu wollen und enger zusammen zu rücken.


HBM Georg Leyendecker
  -Pressesprecher-

Bilder finden Sie hier.